„Trump ist kompromittiert“
Donald Trumps Zurückhaltung dem russischen Präsidenten gegenüber ist auffällig. Der Journalist Luke Harding zeigt sich im FAZ.NET-Interview überzeugt davon, dass Moskau Material gegen ihn hat.
Donald Trumps Zurückhaltung dem russischen Präsidenten gegenüber ist auffällig. Der Journalist Luke Harding zeigt sich im FAZ.NET-Interview überzeugt davon, dass Moskau Material gegen ihn hat.
In Zeiten von Instagram und Twitter gibt es nicht mehr viele Geheimnisse. Die königliche Familie und das Modehaus Givenchy haben es trotzdem geschafft, eines bis zum großen Auftritt zu hüten.
Wie zugehörig fühlen sich die Briten noch? Und schüttet als nächstes jemand den Kanaltunnel zu? Wenn man vom Kontinent nach England reist, sucht man überall nach Anzeichen für die Vertiefung der Kluft.
Windsor hat ein viel zu großes Schloss, 30.000 Einwohner – und erwartet heute Hunderttausende Schaulustige.
Wer wird bei der Hochzeit dabei sein? Weiß man schon etwas über das Brautkleid? Warum ist die Trauung eigentlich nicht in London? Alles, was Sie über die royale Hochzeit wissen sollten.
Um sich von „Harry Potter“ abzulenken, erfand Joanne K. Rowling den Detektiv „Strike“, der ist nun ein Serienheld.
Der Fußballstreit mit der Türkei liefert auch Zündstoff für die EM-Bewerbung des DFB. Welche Rolle spielt der Berater? Und was sagen eigentlich die Sponsoren?
Russlands neue Brücke zur Halbinsel Krim stößt im Westen auf Kritik. Die Amerikaner beklagen eine Verletzung des internationalen Rechts. Großbritannien spricht von einem gefährlichen Verhalten.
Von wegen Krise: Die Zukunft von Waterstones sah düster aus, jetzt legt Englands größte Buchhandelskette wieder zu. Dabei hilft ein neuer Besitzer.
Mit 93 zu 30 Stimmen lehnt das schottische Regionalparlament den Entwurf des geplanten Brexit-Gesetzes ab. Edinburgh wirft Theresa May Machthunger vor. Droht nun eine Verfassungskrise?
In London wird die von Christopher Marlowe inspirierte Oper „Lessons in Love and Violence“ von George Benjamin uraufgeführt. Es brodelt vor Gewalt und Sinnlichkeit.
Die deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan sorgen für einen Eklat. Politiker kritisieren den Auftritt mit dem türkischen Staatspräsidenten scharf. Gündogan reagiert.
Der Mann, der am Samstag beim ESC-Finale auf die Bühne gestürmt ist, nennt sich „Dr ACativism“. Er hat offenbar nicht zum Ersten mal eine Live-Fernsehsendung gestört.
Der französische Außenminister Le Drian gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass das Atomabkommen mit Iran noch zu retten sei. Iranische Hardliner sehen das anders. Am Montag soll es um die Zukunft gehen.
Südlich von London fand die britische Meisterschaft in der kuriosen Disziplin des „Autoweitfliegens“ statt. Kaum zu glauben, dass die Fahrer alle heil zur Siegerehrung kamen. Was man von den Autos allerdings nicht mehr sagen konnte.
Die Deutsche Post hat mit ihrer Einstellungspraxis den Groll der Politik auf sich gezogen. Aktuelle Zahlen dürften nun die Börsianer verärgern. Schuld daran ist auch ein kurioser Zwischenfall in Großbritannien.
Der größte Nationalspieler in der Geschichte des deutschen Fußballs beendet seine Karriere: Per Mertesacker im Interview über seine Körpergröße von 1,99 Metern, deutsche WM-Chancen, Druck im Fußballgeschäft und seine künftige Rolle bei Arsenal.
Bekannt wurde Jamie Acourt vor allem in Zusammenhang mit einem Mord an einem schwarzen Jugendlichen. Jetzt waren ihm die Fahnder auf der Spur, weil er im großen Stil mit Drogen gehandelt haben soll.
Zusammengepfercht in fünf Transportboxen: So fanden britische Polizisten fünfzig lebendige Krokodile, als sie die illegale Lieferung am Londoner Flughafen Heathrow sicherstellten.
Die 7. Ausgabe der Frieze Art Fair in New York erhält durch die starke Präsenz von Künstlerinnen ein politisches Profil – und hält den Besucher dazu an, seine eigene Perspektive zu ändern.
Labour hat sich bei den Kommunalwahlen in England mehr erhofft. Vor allem in London wollte die Partei den Tories Sitze abnehmen. Doch die Konservativen bleiben stark – auch weil Ukip krachend verliert.
Teure Kleidung, die man nicht mehr möchte – wie wird man die los, ohne sie wegzuwerfen oder zu verschenken? Cécile Wickmann und Max Schönemann hatten eine Idee - und machten kurzerhand ein Unternehmen daraus.
Die Partei von Premierministerin Theresa May konnte den bisherigen Ergebnissen zufolge ihre Hochburgen verteidigen. Labour konnte nicht so stark zulegen wie erhofft.
Die britische Premierministerin May kann sich mit ihrem Plan für EU-Zollpartnerschaft nicht durchsetzen. Nun wackelt wohl auch ihr Stuhl.
Allein in diesem Jahr haben Piraten bereits 66 Schiffe angegriffen und mehr als 100 Seeleute als Geiseln genommen. Die meisten Angriffe gab es an der Westküste Afrikas, denn dort erbeuten die Seeräuber die wertvollste Fracht.
Deutschland diskutiert über Antisemitismus, viele zeigen dabei auf die Muslime. Der israelische Politologe David Ranan findet das unlauter. Auch Forscher würden die Situation verkennen.
Das britische Netz von Offshore-Finanzzentren gilt als das größte der Welt. Nun dürfen auch sie die Inhaber von Briefkastenfirmen nicht mehr verschweigen. Macht das der Korruption ein Ende?
Der parlamentarische Begriff von Staatsbürgerschaft, demonstriert an der eigenen Person: Die aus Bayern gebürtige Labour-Politikerin Gisela Stuart erklärt beim Besuch in der alten Heimat den Brexit.
Nach dem Skandal um karibische Einwanderer hat Amber Rudd ihr Amt als Innenministerin aufgegeben – eine Schlappe für Premierministerin May. Nun steht der Nachfolger Rudds fest.
Für die Bewohner Londons ist der Schlüssel zu einem der eingezäunten Gärten ein kostbarer Besitz: Humphry Repton prägte mit den Garden Squares die grüne Seele der Stadt.
Vier Tage nach seiner Geburt hat der Kensington-Palast endlich verraten, wie der neue Prinz heißt: Louis Arthur Charles. J.K. Rowling kommen die Namen bekannt vor.
Der Labour-Vorsitzende Corbyn will Antisemitismus-Vorwürfe gegen seine Partei entkräften – die Kritik trifft indes auch ihn selbst. Die Stimmung ist vergiftet.
Bei einem todkranken Kleinkind aus Großbritannien sollen die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet werden. Seine Eltern kämpfen mit aller Macht dagegen an – und haben laut dem Vater in der vergangenen Nacht ein Wunder erlebt.
Der royale Nachwuchs ist da und wird nur wenige Stunden nach seiner Geburt der Öffentlichkeit präsentiert. Wie der kleine Prinz heißen soll, wurde noch nicht bekannt gegeben.
In London zeigen Prinz William und seine Gattin Kate erstmals ihr drittes Kind. Viele Anhänger der Königsfamilie zeigten sich erfreut, dass der Geburtstag genau auf den St. George`s-Tag fällt – der Tag des heiligen George, den viele Menschen in England weiterhin verehren.
Ein Großraumbüro für 4000 Mitarbeiter? Hört sich schrecklich an, funktioniert aber bestens. Zu Besuch in der spektakulären Europa-Zentrale des Finanzunternehmens Bloomberg – dem nachhaltigsten Gebäude der Welt.