Titelverteidiger Cross zieht ins Achtelfinale ein
Die Favoriten sind wieder in der Spur. Titelverteidiger Rob Cross zieht bei der Darts-WM souverän ins Achtelfinale. Zuvor war Europameister James Wade dran – und es wurde knapp.
Die Favoriten sind wieder in der Spur. Titelverteidiger Rob Cross zieht bei der Darts-WM souverän ins Achtelfinale. Zuvor war Europameister James Wade dran – und es wurde knapp.
Die Drohnen-Störaktionen am englischen Flughafen Gatwick bleiben rätselhaft. Ein festgenommenes Paar hatte nach jüngsten Erkenntnissen der Ermittler doch nichts mit dem mysteriösen Fall zu tun. Möglicherweise hilft eine gefundene Drohne.
Noch nie hat es ein Deutscher bei der Darts-WM ins Achtelfinale geschafft. Max Hopp könnte es als letzter Verbliebener im Feld nun der Erste sein. Doch dafür muss er einen besonderen Gegner besiegen.
Deutschland bereitet sich im Streit um Großbritanniens EU-Austritt auf das schlimmste Szenario vor: einen harten Brexit. Dabei gibt es einige Schwierigkeiten.
Der Fall Gatwick löst eine Sicherheitsdiskussion in Deutschland aus. Flughafenbetreiber weisen die Verantwortung von sich. Ein Experte stuft das Bedrohungspotential als „enorm hoch“ ein.
Der Flughafen London-Gatwick hat den Betrieb wieder aufgenommen. Die Behörden und die Armee hätten „Maßnahmen“ getroffen, die die Betriebsaufnahme wieder erlaubten.
Das Jahr 2018 war kein gutes Jahr für Anleger. Die Politik des billigen Geldes geht zu Ende, und das ist für die Aktienmärkte keine gute Nachricht. Doch es gibt kleine Hoffnungsschimmer fürs neue Jahr.
Die Stars des Schwimmens staunen über ein Zukunftskonzept, das ihnen viel Geld garantiert, und legen sich mit den Mächtigen an. Um ihre Forderungen zu erreichen, sind sie offenbar bereit, sehr weit zu gehen.
Erst zu Beginn des Jahres verlängerte Mesut Özil seinen Vertrag bei Arsenal. Nun aber könnte es einen schnellen Abschied aus London geben. Dafür sprechen gleich mehrere Gründe.
Der Stuttgarter Flughafen ist möglicherweise zwei Mal für einen Anschlag ausgespäht worden. Eine Spur führt nach NRW. Auch der Londoner Flughafen Gatwick wurde gesperrt, nachdem dort abermals Drohnen gesichtet wurden.
Erstmals spielen bei einer Darts-WM in London auch zwei Frauen mit. Gordon Shumway gefällt das nicht. Der Experte des TV-Senders Sport 1 sagt das auch in deutlichen Worten – und wird nun abgesetzt.
Die Athleten wollen nicht länger vom Weltverband abhängig sein. Daher begeistern sie sich nun für ein revolutionäres Konzept für den Schwimmsport. Dahinter steckt ein Milliardär aus der Ukraine.
London bereitet sich auf einen ungeordneten Brexit vor. Die Regierung will zwei Milliarden Pfund in die Notfallplanung investieren – auch für ungewöhnliche Anschaffungen.
Herzogin Meghan hat am Dienstag ein Pflegeheim in London besucht. In ihrem engen Kleid kam der Babybauch gut zur Geltung. Der royale Nachwuchs wird im kommenden Frühjahr erwartet.
In London soll anhand von vierzig berühmten Paaren gezeigt werden, wie schön es ist, wenn Partner Künstler sind. Wie schwierig es ist, blendet die Ausstellung aus.
Theresa May will ihr Abkommen für den EU-Austritt in die Weihnachtsferien retten – und reklamiert Fortschritte beim umstrittenen „Backstop“. Die Opposition kritisiert ihr Vorgehen scharf – und bezeichnet es als „neues Level chaotischer Politik“.
Die Klimaschützer von Paris haben jetzt ein Regelwerk, dieser Mann hat einen Plan: Für den Umweltanwalt James Thornton war der Angriff auf die Autoindustrie nur ein Anfang.
Deal oder No-Deal? London versinkt im Chaos – und wer auf ein zweites Brexit-Referendum tippt, könnte durchaus richtig liegen. Deutlich klarer sind dagegen die Beschlüsse aus Kattowitz. Was sonst wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Der Brexit steht vor der Tür und ob es einen Deal gibt, ist immer noch unklar. Angeblich plant die britische Regierung darum eine Reisewarnung für Europa. Die Regierung dementiert. Doch die Unruhe wächst.
Auf den Tisch hauen, wie es einst Maggie Thatcher tat, kann die heutige Premierministerin in der EU nicht mehr. Doch ein zweites Referendum könnte ihr helfen.
Die Stimmung auf dem EU-Gipfel in Brüssel ist gereizt. Die EU will Theresa May nicht geben, was sie will, die Stimmen aus ihrer Heimat sind vernichtend. Und dann löchert Angela Merkel die Premierministerin noch mit Fragen.
Die Engländerin Lisa Ashton stand für ein paar Minuten im Mittelpunkt der Darts-Welt. Als zweite Frau gewann die 48-Jährige bei einer WM einen Satz - und wurde gefeiert.
Die britische Regierungschefin verärgert ihre EU-Kollegen mit unklaren Aussagen. Diese fordern nun Präzisierungen und schicken May mit unverbindlichen Zusagen nach Hause. Juncker will die EU verstärkt auf einen Brexit ohne Abkommen vorbereiten.
Theresa May wirkt auf dem EU-Gipfel in Brüssel beschwingt, die EU eher ratlos. Sie will den Briten helfen, weiß aber nicht, wie.
Nach ihrem überstandenen Misstrauensvotum will Theresa May das Brexit-Abkommen in Brüssel nachverhandeln. Vor dem Auftakt trifft sie sich mit EU-Ratspräsident Donald Tusk.
Die britische Premierministerin Theresa May hat den Aufstand in ihrer Fraktion überstanden. Auf dem Brexit-Gipfel erhofft sie sich nun Unterstützung der EU. Doch die Lage ist verzwickt.
Das Drama, das in London gegeben wird, stürzt selbst größte Optimisten in große Zweifel. Wohin wird das noch führen? Wann wird es enden? Und zwar endlich enden? Ein Kommentar.
Andreas Utermann, der Chef von Allianz Global Investors fordert ein weltweites Verbot von Krypotanlagen wie den Bitcoin. Es geht ihm vor allem um den Schutz der Anleger.
Gegner und Befürworter des Brexit gingen am Dienstagabend in London noch einmal auf die Straße – zwei Lager, die kaum noch miteinander können. In einem Punkt sind sie sich aber doch einig.
Straßburg wird von einer Terrorattacke erschüttert, in London steigt der Unmut über May ins Unermessliche. Und was schon wieder bei der Bahn los ist, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Während die britische Premierministerin heute in Dublin für ihr Brexit-Abkommen weiterkämpft, könnte ein Misstrauensantrag gegen sie unmittelbar bevorstehen. Aus der EU gibt es unterdessen Kritik am britischen Parlament.
Die in der Heimat schwer in Bedrängnis geratene Premierministerin May sucht in Den Haag, Berlin und Brüssel nach Verbündeten. Doch die EU will den Deal partout nicht neu verhandeln.
Theresa May verschiebt die Abstimmung über den Brexit – und löst damit ein Chaos aus: Das Pfund stürzt ab, das Parlament rebelliert, die Bürger sind genervt. FAZ.NET stellt die vier wichtigsten Fragen zur Zukunft Großbritanniens.
Premierministerin Theresa May verschiebt die Abstimmung über den Brexit-Deal – die Zukunft auf der Insel bleibt weiter unklar. Viele Londoner können das nicht fassen – Beobachtungen aus einer genervten Stadt.
Viele Obst- und Gemüsehändler in der Markthalle von New Spitalfields, dem größten Umschlagplatz für frische Lebensmittel in der britischen Hauptstadt, fürchten sich vor dem Brexit. Sie bereiten sich schon jetzt auf den Mangel vor.
Eigentlich sollte am Dienstag das Brexit-Votum stattfinden. Eigentlich wollte Frankreichs Präsident Macron keine Zugeständnisse machen. Eigentlich dürfte die CDU keine politische Gestaltungsverweigerung mehr üben. Eigentlich.