Kein Alkohol war auch keine Lösung
Thomas Cook wollte den britischen Fabrikarbeitern durch Reisen dabei helfen, abstinent zu werden. Ohne es zu ahnen, begründete er damit den Massentourismus.
Thomas Cook wollte den britischen Fabrikarbeitern durch Reisen dabei helfen, abstinent zu werden. Ohne es zu ahnen, begründete er damit den Massentourismus.
Die letzten Romantiker im Grau der Industrie: Der Dichter und Maler Dante Gabriel Rossetti und seine Familie haben die britische Kultur des 19. Jahrhunderts zum Positiven verändert. Daran sollte sich England heute erinnern.
Der älteste Reisekonzern der Welt kämpft um sein Überleben. Misslingt das, wird eine große Rückholaktion für 600.000 Kunden erforderlich. Einige wünschen sich jetzt, dass der Staat einspringt.
Die größte Stadt in der EU baut ihr Bahnnetz aus und nutzt Big-Data-Analysen, um die U-Bahn zu verbessern. Ein anderes Verkehrsmittel soll hingegen aus der City verbannt werden – und das schon diesen Sonntag.
Transferwise ist der Konkurrent von Western Union und das wertvollste Fintech in Europa. Am liebsten wäre es den Gründern aus Estland aber, wenn es das Unternehmen gar nicht geben müsste.
Berlin, London, Sydney, New York – überall auf der Welt hat die Sorge um den Klimawandel Hunderttausende auf die Straßen getrieben. Aktivistin Greta Thunberg zeigt sich überwältigt – und hofft auf einen „Wendepunkt“.
Brexit-Unsicherheiten haben negative Auswirkungen auf die Zahlen des ersten Halbjahrs von Christie’s und Sotheby’s.
Britische Fachleute hoffen immer noch auf eine „unsichtbare Grenze“ in Irland. Diese wäre extrem wichtig für den Frieden auf der irischen Insel. Dafür braucht es aber jede Menge technische Vorkehrungen – und ein schnelles Handeln.
London unterbreitet der EU neue Vorschläge für einen Brexit-Deal. Doch eine endgültige Lösung für die größte Streitfrage, den „Backstop“, bietet das Papier immer noch nicht.
Börsen gewinnen mit ihrer Größe, sie leben von Skalierung. Die Kombination von Handelsplätzen übt also Charme aus. Die Deutsche Börse hat noch keine Antwort.
Einen Monat vor dem europäischen Gipfeltreffen, das Klarheit über den britischen EU-Austritt schaffen soll, wächst die Anspannung. Die EU hofft weiter auf konkrete Vorschläge aus Großbritannien. Doch die Zeit wird knapp.
Die Fashion Week in London ist zu Ende gegangen – mit, nun ja, experimentierfreudigen Looks. Will man das wirklich auf der Straße tragen? Stimmen Sie ab, welchen Look Sie am hässlichsten finden.
Während der Brexit-Streit jetzt auch den Supreme Court beschäftigt, empören sich viele Politiker und Medien über etwas anderes: die „Demütigung“ ihres Premiers auf der missratenen Pressekonferenz mit Luxemburgs Ministerpräsident Bettel.
In der Verhandlung über die Zwangspause des Parlaments hagelt es Kritik am britischen Premierminister. Der Anwalt der Hauptbeschwerdeführerin wirft Boris Johnson vor, Verfassungsgrundsätze auf den Kopf zu stellen.
Ist Dark Tourism die Alternative zum Overtourism? Auf „Born to be dead“-Motorradtour durch das Weserbergland.
Boris Johnsons wichtigster Berater verbreitet im britischen Parlament Angst und Schrecken. Dominic Cummings schwankt zwischen Genius und Wahnsinn.
Im Ringen um den Brexit müssen die Errungenschaften der Union geschützt werden. Die Brexit-Verhandlungen sind kein Wunschkonzert – auch wenn viele in London das noch nicht verstanden haben.
Alles geschieht in ihrem Namen. Aber welche Macht hat die britische Königin eigentlich? Dürfte sie sich dem „Rat“ des Premierministers widersetzen? Zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Das Angebot ist nicht gut genug und die Verbindungen zur Regierung in Hongkong sind zu eng: Der Londoner Börsenbetreiber LSE hat das Übernahmeangebot der Hongkonger Börse am Freitag offiziell abgelehnt.
Der britische Premierminister Johnson wird am Montag mit dem EU-Kommissionschef Juncker zu Abend essen, gab die Kommission bekannt. Thema wird wohl das irische Problem sein. Johnsons Koalitionspartner kündigt Widerstand an.
Diese Drohne aus dem Labor des Imperial College in London, legt den perfekten Wasserstart hin, auch unter Wellengang.
Nachdem Premierminister Johnson bei der Queen eine Beurlaubung des Parlaments erbeten hat, beurteilt ein schottisches Gericht in zweiter Instanz diese Handlung als rechtswidrig. Was bedeutet das für Johnson?
Die Börse Hongkong will den Londoner Börsenplatz übernehmen. Im Westen wird das sicher nicht schulterzuckend hingenommen.
Der britische Börsenbetreiber reagiert zurückhaltend auf das Übernahmeangebot des Hongkonger Konkurrenten. Die mögliche Megatransaktion fällt in eine Zeit schwerer politischer Spannungen in Asien und Europa.
Ein schottisches Berufungsgericht hat die von Premierminister Boris Johnson auferlegte Zwangspause des britischen Parlaments für unrechtmäßig erklärt. Die britische Regierung will dagegen vorgehen.
Bisher wurden wegen des Brexit nur 5000 Bankenstellen aus London in andere EU-Finanzzentren verlagert, teilt die City of London mit. Doch sie befürchtet: Das könnte erst der Anfang sein.
Boris Johnson will das Parlament noch an diesem Montag in eine fünfwöchige Zwangspause schicken. Doch noch stehen zahlreiche Punkte auf der Agenda. Das Gesetz gegen einen No-Deal-Brexit tritt in Kraft.
Der Kampf mit der mächtigen Londoner Konkurrentin ist hart. Der EU-Austritt Großbritanniens könnte das Blatt zu Gunsten der Deutschen Börse wenden. Die will jetzt mit Rabatten nachhelfen.
Brexit ohne Backstop? Warum die Vereinigten Staaten nicht mitspielen würden, wenn der Friedensprozess in Nordirland durch einen ungeordneten Brexit gefährdet würde. Ein Gastbeitrag.
Schwere Rückschläge für Premierminister Johnson: Bei Demonstrationen für und gegen den britischen EU-Austritt kommt es vereinzelt zu gewaltsamen Übergriffen. Der Rücktritt von Arbeitsministerin Rudd befeuert zudem Spekulationen über den Zustand der Regierung.
Bittere Armut und Massenarbeitslosigkeit: Die wirtschaftliche Lage Zimbabwes hat sich unter Mugabes Nachfolger sogar nochmal verschlechtert. Und es gibt wenig Hoffnung auf bessere Zeiten.
Sofern es einen guten Grund gibt, hält die EU-Kommission einen weiteren Aufschub des EU-Austritts von Großbritannien für möglich. Sollte London dies beantragen, liegt die Entscheidung in der Hand der anderen 27 EU-Staaten.
Eine Mehrheit der britischen Abgeordneten hat am Mittwoch in zweiter Lesung für ein Gesetz gegen einen No-Deal-Brexit gestimmt. Mit der dritten Abstimmung wird gegen 20 Uhr gerechnet.
Gegen die von Boris Johnson verhängte Zwangspause des britischen Parlaments haben 75 Abgeordnete geklagt. Doch das höchste Zivilgericht Schottlands wies den Antrag nun zurück.
An den Börsen honorieren die Anleger am Mittwoch die Entschärfung der politischen Krisen in London und Rom. Auch die Hoffnung auf Entspannung in Hongkong treibt die Kurse an.
Die Angst vor einem unkontrollierten Austritt Großbritanniens aus der EU drückt auf die Börsenstimmung im Königreich. Aber auch zwei andere Faktoren lasten auf den Kursen.