Zverev für ATP-Finale qualifiziert
Alexander Zverev kann seinen Titel bei den ATP-Finals in London verteidigen. Der 22 Jahre alte Tennisprofi profitiert bei der vorzeitigen Qualifikation von einer Niederlage der Konkurrenz.
Alexander Zverev kann seinen Titel bei den ATP-Finals in London verteidigen. Der 22 Jahre alte Tennisprofi profitiert bei der vorzeitigen Qualifikation von einer Niederlage der Konkurrenz.
Alexander Zverev braucht dringend noch ein paar Siege für die Qualifikation zur Tennis-WM. In Paris startet er problemlos ins Turnier. Auch Jan-Lennart Struff darf weiter mitspielen.
Eine Millionenspende aus zweifelhafter Quelle hat die London School of Economics in Erklärungsnot gebracht. Ein China-Forschungsprogramm wurde auf Eis gelegt. Ko-Finanzierungen wie diese sind keine Seltenheit.
„Es ist so, als hätte man mir meinen Arm abgehackt“, sagt der bekannte Geiger Stephen Morris, nachdem er sein Instrument in einem Zug vergessen hat. Die Geige sei seine Lebensgrundlage und ein „Stück Geschichte“.
Präsident Macron wollte sich nicht vorwerfen lassen, er handle wie einst de Gaulle. Damit war der Weg für einen weiteren Aufschub des Austrittstermins frei.
In seinem neuen Roman „Federball“ verarbeitet der britische Autor John le Carré das Trauma des Brexits. Sein Fazit ist bitter: An der Spitze des Landes steht ein Mann, der immer gewinnen will und alles verspielt.
Die Londoner Großbank HSBC leidet unter dem Brexit und dem Handelsstreit. Der Gewinn bricht ein. Ein Jobabbau ist schon geplant. Doch der Sparkurs könnte noch verschärft werden.
Die 39 Toten, die in einem Lastwagen in Essex gefunden wurden, sind offenbar Vietnamesen. Besondere Anteilnahme ruft der Fall einer 26 Jahre alten Frau hervor, die offenbar eine Nachricht aus dem Lkw verschickt hatte.
Am Nordseestrand des niederländischen Badeorts Wijk aan Zee war für den 31. Oktober ein großes Brexit-Abschiedswinken geplant. Nun wurde die Feier verschoben – allerdings nicht wegen des unklaren britischen Austrittstermins.
Die Verteidigungsministerin hatte eine Idee, sie weihte nur wenige ein. Den Außenminister und die SPD überrumpelte sie. Die Schlagzeilen gehörten ihr, doch zuständig für Sicherheitspolitik ist ein anderer.
Selbstbewusst hat die Verteidigungsministerin ihren Vorstoß für eine Schutzzone in Nordsyrien am Koalitionspartner SPD vorbei lanciert. Vor den Nato-Partnern in Brüssel tritt sie verhaltener auf – und bleibt vage.
Im Fall der 39 Toten, die in einem Lkw in der Nähe von London gefunden wurden, bat die Polizei Angehörige und Menschen ohne Aufenthaltsstatus um Vertrauen und Mithilfe.
Die britische Polizei hat eine vierte Person festgenommen. Dem Mann wird ebenfalls Menschenhandel und Totschlag vorgeworfen. China kritisiert derweil die britischen Behörden.
Seit fünfzig Jahren ist Sotheby’s in Deutschland anwesend: Ein Blick in die Geschichte – und nach vorne.
Seit Jahren wird über sichere Zonen in Syrien diskutiert, doch nie waren die Umstände widriger. Nato-Mitglieder zweifeln an Deutschlands Motiven – derweil spielen russische und türkische Einsatzkräfte vor Ort ihre Macht aus.
Die EU-Partner haben langsam die Nase voll von der unendlichen Geschichte namens Brexit. Trotzdem sollten sie sich nicht gegen eine Verlängerung stemmen.
Boris Johnson hat die Brexit-Gesetze auf Eis gelegt, denn sein Wunschtermin für den EU-Austritt an Halloween ist wohl nicht mehr zu halten. Die EU dürfte noch einmal Aufschub gewähren. Die Frage ist nur: Wie lange?
Nein, man muss nicht 24/7 mit seinem Partner rumhängen, findet unsere Autorin. Genauso wertvoll ist es, Verständnis für den anderen aufzubringen – zum Beispiel, wenn er für den Wunschjob wegzieht. Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Wut, Frust, Abgesänge: Der britische Medizin-Nobelpreisträger und Genetiker im Gespräch darüber, wie das Brexit-Chaos die europäische Wissenschaft zermürbt.
Die Euphorie um Zuzügler ist am Finanzplatz Frankfurt erst mal verflogen. Schuld daran ist das endlose Hin und Her.
Der Premierminister muss das Gesetz zur Ratifizierung des Brexit-Vertrags im Eiltempo durchs Unterhaus peitschen. Sollten die Abgeordneten beim Zeitplan nicht mitziehen, will Johnson eine Neuwahl anstreben.
Wieder gibt es aus London keinen Durchbruch in Sachen Brexit-Vertrag zu vermelden. In den nächsten Tagen wird es in Westminster heiß hergehen.
Großbritanniens Premier muss eine weitere Niederlage einstecken: Parlamentspräsident Bercow lehnt für diesen Montag eine abermalige Abstimmung über Johnsons Brexit-Deal ab.
Wikileaks-Gründer Julian Assange ist in London erneut vor Gericht erschienen. Bei dem Termin am Westminster Magistrates' Court ging es um die Frage, ob der 48-jährige Australier aus gesundheitlichen Gründen aus der Haft entlassen werden kann.
Der Brexit-Deal könnte an diesem Montag wieder im Unterhaus zur Abstimmung stehen – wenn Parlamentspräsident Bercow es zulässt. Zu klären ist auch, wer eigentlich für das Land spricht: die Regierung oder das Parlament?
Für die Londoner Parlamentarier steht an diesem Montag der Brexit abermals auf der Tagesordnung. Und auch in Kanada verspricht die Wahl ein Krimi zu werden. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Boris Johnson will weiter versuchen, das Brexit-Abkommen bis Ende des Monats zu ratifizieren. Schon am Montag könnte die Regierung in London eine neue Abstimmung über den Brexit-Vertrag ansetzen – wenn John Bercow das zulässt.
Das nächste Brexit-Chaos in London? In Brüssel gibt EU-Ratspräsident Donald Tusk einen gelassenen Ton vor. Bis zur Entscheidung über das Verlängerungsschreiben werden wohl noch einige Tage vergehen.
Wie es das Gesetz verlangt, hat die britische Regierung in einem Brief den Aufschub des Brexit angefordert. Boris Johnson hat den Brief jedoch nicht unterschrieben – und einen weiteren hinterhergeschickt.
Zum „Super Saturday“ sind auch Hunderttausende Demonstranten nach London gekommen. Viele fühlen sich belogen, wollen Boris Johnson die Zukunft nicht anvertrauen – sondern selbst ein zweites Mal abstimmen.
Auch Boris Johnson ist nicht immun gegen das, was seiner Vorgängerin Theresa May widerfahren war. Mehr als drei Jahre nach dem Referendum liegt der Austritt des Vereinigten Königreichs weiter im Nebel. Vielleicht kann das bei einem Thema von dieser Bedeutung nicht anders sein.
Der britische Premierminister braucht dringend eine Mehrheit für seinen neuen Brexit-Deal. Doch der Ausgang der Abstimmung könnte denkbar knapp ausfallen.
Zur Stoßzeit blockieren Aktivisten von „Extinction Rebellion“ eine U-Bahn. Die Pendler sind aufgebracht, ziehen einen Demonstranten rabiat vom Dach einer Bahn. Der Zwischenfall polarisiert.
Die englische Rap-Poetin Kate Tempest spricht über ihre Kreativität, ihr neues Album „The Book of Traps and Lessons“, ihr Vorbild Björk und die Energie des heiligen Ortes South London.
Mit einem luftigen Tweet wies Robbie Williams auf eine „ganz große“ Enthüllung hin. Nun ist klar: der Sänger wird erstmals ein Weihnachtsalbum veröffentlichen – mit etlichen Größen der Musikbranche.
Mystisch, majestätisch – und manchmal auch ein bisschen lustig: Das Natural History Museum in London würdigt die besten Wildlife Photographer des Jahres 2019 in einer Ausstellung. FAZ.NET stellt Ihnen die Preisträger vor.