Erstmals wieder ranghohe Gespräche zwischen Washington und Havanna
Donald Trump hatte die von Barack Obama eingeleitete Annäherung an Kuba wieder rückgängig gemacht. Jetzt gibt es zum ersten Mal seit vier Jahren wieder auf ranghoher Ebene Gespräche.
Donald Trump hatte die von Barack Obama eingeleitete Annäherung an Kuba wieder rückgängig gemacht. Jetzt gibt es zum ersten Mal seit vier Jahren wieder auf ranghoher Ebene Gespräche.
Mutmaßliche Drahtzieher und Terrorhelfer des 11. September sitzen seit mehr als fünfzehn Jahren ohne Urteil in Guantánamo in Haft. Ein Deal könnte sie vor der Todesstrafe bewahren.
Die Ukraine mag für Washington weit weg sein. Doch auch auf dem amerikanischen Kontinent bauen sich Spannungen zwischen Washington und Moskau auf. Nicht nur in Venezuela ist Russland aktiv.
Was astronomisch klingt, sei gewollt, heißt es aus Havanna. Schließlich erhöhe man außer den Preisen auch die Gehälter. Kuba hatte eine an den Dollar gekoppelte Parallelwährung abgeschafft.
Vor einem Jahr starb Diego Maradona. Und zu seinem Erbe gehören auch dunkle Schatten. Nun läuft der Kampf um die Geschichtsschreibung. Denn es gibt schwere neue Anschuldigungen.
Das kubanische Regime hat vor Beginn geplanter Demonstrationen massiv Präsenz gezeigt. Ein Kritiker wurde am Verlassen seines Hauses gehindert. Es kam zu weiteren Festnahmen.
Eine landesweite Impfkampagne soll noch in diesem Monat ins Rollen kommen. Die USA sind Vorreiter in der westlichen Welt: Bisher haben nur eine Handvoll Länder – darunter China, Chile, Kuba – Impfstoffe für jüngere Kinder zugelassen.
Mit dem Passatwind im Rücken quer über den Atlantik und in die Karibik: Knapp 30 Schüler leben und lernen sieben Monate lang auf dem Großsegler „Johann Smidt“. Nicht nur für die Schüler ist das eine Herausforderung.
Walter Kaufmann wurde 1924 in Berlin geboren und ist dort 2021 gestorben, Was dazwischen geschah, erzählt der Dokumentarfilm „Walter Kaufmann - Welch ein Leben!“.
An Kuba führt in Sachen Rum kein Weg vorbei. Aus dem sozialistischen Inselstaat kommen viele bemerkenswerte Tropfen, der Eminente Reserva setzt diese Tradition fort.
Der Hurrikan „Ida“ ist im Südwesten von Kuba auf Land getroffen. Der Wirbelsturm erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern pro Stunde. Das Nationale Hurrikanzentrum der USA warnte, „Ida“ werde später als „extrem gefährlicher“ Hurrikan den Süden der Vereinigten Staaten erreichen.
Vor einem Monat protestierte die kubanische Bevölkerung gegen Misswirtschaft und Elend. Doch die Beharrungskräfte des Regimes scheinen sich durchzusetzen. Das ewige Warten auf den Wandel geht weiter.
Bislang sind in Kuba staatliche Unternehmen die Norm. Jetzt will die kommunistische Regierung den Aufbau kleiner und mittlerer Unternehmen zulassen.
In dem ostafrikanischen Land lieferten sich Bundesrepublik und DDR einen harten Wettkampf mit Hilfe von Entwicklungshilfe.
Der kubanische Polizeichef kommt wegen des Vorwurfs schwerer Menschenrechtsverletzungen auf die Schwarze Liste der USA. Präsident Joe Biden droht mit weiteren Strafmaßnahmen.
Im Juli ist der Protest der Bevölkerung gegen das kubanische Regime eskaliert. Die Gewalt gegen die Opposition auch. Seitdem lebt der Schriftsteller Ángel Santiesteban im Versteck.
Nach den Protesten in Kuba: Der Präsident Miguel Díaz-Canel beschwört die Werte der Revolution, doch der Schriftsteller Ángel Santiesteban muss untertauchen, weil ihm Gefängnis droht.
Havanna nennt die neuen Sanktionen „verleumderisch“. US-Präsident Joe Biden kündigt weiteren Druck auf das Regime an und fordert, politische Gefangene freizulassen.
Biden und die Kuba-Proteste +++ Dantes Verse +++ NS-Raubkunst +++ TV-Bilanz der Fußball-EM +++ Kunstausstellung in Dresden +++ Ein Schriftsteller hat genug +++ Buch von Annalena Baerbock
Nach den Protesten auf Kuba kommt das Regime einigen Forderungen nach, hebt die vorübergehende Internetsperre auf und verspricht eine „kritische Analyse unserer Probleme“. Doch laut Berichten wurden mehr als 5000 Kubaner festgenommen.
Die Demonstrationen in ganz Kuba sind beispiellos. Ein Mann kommt ums Leben, viele Menschen werden festgenommen – darunter eine Youtuberin, die im spanischen Fernsehen ein Interview gibt.
Die Menschen auf Kuba protestieren gegen das Regime. Die US-Regierung aber weiß noch nicht so recht, wie sie sich verhalten soll. Ihr fehlt eine Lateinamerika-Strategie.
Das kubanische Regime macht wie üblich die USA für die aktuelle Misere verantwortlich. In Wirklichkeit offenbaren sich die tiefen Probleme des Landes.
Nach Skandalen bei der hessischen Polizei fordern Experten eine unabhängige Kontrolle. Das Innenministerium geht gegen Bandidos-Rocker vor. Und das Entsetzen über Rassismus nach dem EM-Finale ist groß. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Bei seltenen Protesten in Kuba sind tausende Menschen gegen die kommunistische Regierung auf die Straße gegangen. „Nieder mit der Diktatur", riefen die Menschen und äußerten damit ihren Unmut über die aktuelle Wirtschafts- und Corona-Politik.
In Kuba wächst die Unzufriedenheit über den Umgang der Regierung mit der Corona-Krise. Demonstranten machen das kommunistische Regime für knappe Lebensmittel und fehlende Medikamente verantwortlich.
Der Tropensturm traf auf Kubas südliche Zentralküste und überzog die Inselnation mit heftigen Winden und Regen.
César Prieto ist eines der größten Baseballtalente in Kuba. Bei einem Wettkampf in den USA setzt er sich spektakulär ab. Das Regime in Havanna ist blamiert. Und der Verband reagiert harsch.
Zum ersten Mal übernimmt jemand Kubas Führung, der die Revolution von 1959 nur aus den Geschichtsbüchern kennt. Aber Raúl Castro hat Miguel Díaz-Canel nicht ohne Grund ausgesucht.
Drei Jahre nach seiner Ernennung zum Präsidenten Kubas übernimmt Miguel Díaz-Canel auch die Führung der allmächtigen Staatspartei. Raúl Castro zieht sich zurück.
Anlässlich seines Rückzugs von der Spitze der Kommunistischen Partei hat Kubas ehemaliger Präsident Raúl Castro zum „respektvollen Dialog“ mit Washington aufgerufen. Die versöhnlichen Worte markieren das Ende der Ära Castro.
Weil sie sonst wenig vorzuweisen hat, setzt Kubas Regierung die Hoffnung auf seine Impf-Forscher und ein paar Reformen: Raúl Castro gibt die Parteiführung ab – an einen Hardliner. Doch der eigentliche starke Mann ist ein anderer.
Ab Herbst wieder ins Musical oder ins Konzert? Ralf Kokemüller, Chef des Veranstalters Mehr-BB Entertainment, ist optimistisch. Einen Theaterbesuch in naher Zukunft mit Impfnachweis hält er für wahrscheinlich.
Das Metropolitan Museum widmet Alice Neel eine Werkschau: Für die Malerin, die lange in Armut lebte, standen Menschen im Zentrum der Kunst. Ihre intimen Porträts treffen in Zeiten erzwungener Distanz einen Nerv.
In Kubas Nationalteam dürfen erstmals Fußballer mitwirken, die nicht aus dem eigenen Sportsystem kommen. Auch ein ehemaliger deutscher U-18-Nationalspieler gab nun sein Debüt.