Wer kann die Lagune retten?
Venedig versinkt in Misswirtschaft. Die Stadt ist auf den Tourismus ausgelegt, die Anliegen der Einheimischen werden nicht berücksichtigt. Die Bürger hoffen nun auf neue Impulse.
Venedig versinkt in Misswirtschaft. Die Stadt ist auf den Tourismus ausgelegt, die Anliegen der Einheimischen werden nicht berücksichtigt. Die Bürger hoffen nun auf neue Impulse.
Afghanistan hat einen neuen Präsidenten: Der frühere Finanzminister Ashraf Ghani ist als Nachfolger von Hamid Karzai vereidigt worden. Überschattet wurde die Amtsübergabe von Bombenanschlägen.
Der Präsident des Internationalen Fußballverbandes, Sepp Blatter, tritt beim Thema Transparenz auf die Bremse, will natürlich weitermachen - und weist Verdächtigungen empört von sich.
Anti-Korruptions-Experte Pieth fordert die Fifa auf, Ermittlungsergebnisse zu den Korruptionsvorwürfen rund um die WM-Vergaben an Russland und Qatar zu veröffentlichen. Es sei unheimlich wichtig, „dass die Fifa jetzt Vertrauen schafft.“
Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline muss in China wegen Korruption eine Rekordstrafe in Höhe von 376 Millionen Euro zahlen. Der frühere China-Chef des Unternehmens wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.
Kündigungen wegen Korruption, Untreue oder Diebstahl sind nicht nur deshalb heikel, weil sie den Ruf eines Unternehmens schädigen können. Die Arbeitsgerichte stellen auch hohe Anforderungen an Verdachtskündigungen.
Im neuen Tatort „Verfolgt“ scheitern die Kommissare Flückiger und Ritschard bei ihren Ermittlungen an der Macht der Korruption. Typisch Schweiz? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Im Fall Qatar sei er „komplett glücklich“, sagt Uefa-Präsident Platini. Die wegen des Ukraine-Konflikts geäußerten Forderungen, Russland die WM wegzunehmen oder das Turnier zu boykottieren, lehnt er ab.
++ Korruptionsverdacht bei Fifa-Funktionär ++ Mexiko und Chile trennen sich torlos ++ Tag der Legenden mit Ballack ++ Kroos ist zufrieden ++ Wiese will weitermachen ++ Fußball kompakt am Sonntag.
Das Sommerspektakel der amerikanischen Boulevardpresse, ist zu Ende: Der ehemalige Gouverneur von Virginia, Robert McDonnell, ist der Bestechlichkeit für schuldig gefunden worden.
Geld, Mord und Liebe: Indien verklärte seinen bekanntesten Kämpfer gegen Korruption als Opfer eines Mordkomplotts. Nun ist er in bester Gesundheit wieder aufgetaucht – und wurde festgenommen.
Die Korruptionsermittlungen beim Volkswagen-Partner First Automotive Works (FAW) in China ziehen größere Kreise. Der Sportartikelhersteller Puma ist hingegen mit seinen Öko-Beuteln für Schuhe gescheitert.
Peking wirft Führungskräften von Autobauern Korruption vor. Nicht nur damit setzt das Land gerade besonders ausländische Unternehmen unter Druck. Dahinter steckt ein Plan.
Chinas oberste Korruptionsermittler knöpfen sich den nächsten Autokonzern vor: Die Disziplinarkommission ermittelt gegen zwei Manager von FAW-Volkswagen. Auch Indien verhängt Millionenstrafen gegen Autobauer.
Erst gehen Scheiben zu Bruch, dann explodiert eine Bombe: Ein neuer Korruptionsfall erschüttert Griechenlands Profi-Fußball. Im Mittelpunkt steht der Haupteigner von Serienmeister Olympiakos Piräus.
Ein anerkannter chinesischer Wettbewerbsexperte soll von dem Chiphersteller Qualcomm bestochen worden sein. Doch das ist wohl nur die Spitze des Eisbergs. Mehr als tausend Firmen werden laut chinesischen Medien wegen des Verdachts auf Korruption überprüft.
Chinas Kampf gegen die Korruption traf bislang vor allem die Elite. Nun geht das Land auch gegen ausländische Unternehmen vor. Was steckt dahinter?
Die chinesische Regierung macht Jagd auf Steuerflüchtlinge. Sie sollen nach China ausgeliefert und vor heimische Gerichte gestellt werden. Der Kampf gegen die Korruption erregt den Widerstand der Eliten.
EU-Strukturhilfen haben korrupte Netzwerke in dem Balkanstaat gestärkt. Es wäre an der Zeit, dass Brüssel härtere Sanktionen gegen die Eliten des Landes beschließt. Zum Wohle der Bulgaren.
Angst vor Strafe muss Bernie Ecclestone nicht mehr haben. Gegen 100 Millionen Dollar wurde sein Bestechungsprozess eingestellt. Gescheitert ist aber sein Versuch, mögliche Schadenersatzansprüche der BayernLB mit 25 Millionen Euro aus der Welt zu schaffen.
An diesem Dienstag könnte der Korruptionsprozess gegen den Formel-1-Chef Ecclestone enden. Wenn die Richter einen Millionenvergleich des Sportmanagers absegnen.
Gegen Zhou Yongkang, ehemals Mitglied der obersten Führungsriege Chinas, wird wegen Korruptionsverdachts ermittelt. Die Zensoren des Landes ermutigen Medien und Blogger nun zu einer Hetzjagd auf den früheren Spitzenfunktionär.
Erstmals in der Geschichte leitet China eine Untersuchung gegen einen Parteiführer ein, der dem höchsten Parteigremium angehörte. Zhou Yongkang und seine Familie sollen Milliarden unterschlagen haben.
Chinas Parteichef Xi Jinping hetzt potentiellen Rivalen und deren Gefolge die Korruptionsermittler der Partei auf den Hals. Er will damit seine Macht demonstrieren. Doch auch seine Familie gehört nicht zu den Ärmsten.
Der Verlierer erkennt die indonesische Präsidentenwahl nicht an. Vom Sieger Joko Widodo erwartet das Land viel. Er ist der erste politische Führer, der nicht aus der alten Elite stammt.
Im Zuge der Ermittlungen gegen Gegner von Ministerpräsident Erdogan sind in der Türkei 55 ranghohe Polizisten festgenommen worden. Ihnen wird Korruption und Amtsmissbrauch vorgeworfen.
Der Einzug ins WM-Finale verdrängt in Argentinien Alltagsprobleme. Bei aller Schadenfreude über die Niederlage von Erzfeind Brasilien schlägt die Begeisterung nun in Besorgnis um.
Einem Zeitungsbericht zufolge haben britische Ermittler mehrere Angestellte des Rüstungskonzerns im Visier. Das Unternehmen könnte für einen Milliarden-Auftrag aus Saudi-Arabien bestochen haben.
Korruption und Untreue: Was man Michael Beck vorgeworfen hat, ist Gift für die Karriere. Welche Lehren der frühere Finanzvorstand von Ferrostaal aus den Verfahren gezogen hat, erzählt er im Gespräch mit Finance.
Was bleibt von den Winterspielen in Sotschi? Das IOC zeigt sich in dieser Woche begeistert, die Ausrichter jubeln. Tatsächlich hat das Spektakel 33 Milliarden Euro gekostet - und Sportstätten, um die die Ski-Weltcups große Bögen machen.
Nicolas Sarkozy hat sich in einem Geflecht aus Spendenaffären und anderen Geschichten verheddert. Im jüngsten Fall kamen ihm die Untersuchungsrichter nur durch Zufall auf die Schliche.
Das Korruptionsverfahren gegen Nicolas Sarkozy ist symptomatisch für die Verfallserscheinungen im politischen System Frankreichs. Noch schwerer wiegt jedoch das wachsende Misstrauen der Bürger.
Es geht um Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft in Milliardenhöhe: Mit seiner Kampagne gegen Korruption hat der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping schon Kader in den Selbstmord getrieben - nun regt sich Widerstand.
Für Nicolas Sarkozy wird es eng: Gegen den früheren französischen Staatspräsidenten läuft nun ein formelles Ermittlungsverfahren. Es gehe um den Verdacht der Korruption und der unerlaubten Einflussnahme auf die Justiz.
Der Stellvertreter von Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner unter Verdacht geraten. Die Affäre dreht sich um eine Banknoten-Druckerei.
Seit einem Jahr führt Wang Qishan eine Kampagne gegen die Korruption in der Kommunistischen Partei. Nachdem der bisher ranghöchste chinesischen Politiker wegen Korruption abgesetzt wurde, ist nun auch er verschwunden.