Friedensprozess in Kolumbien sorgt für Kokainboom
Die Farc-Rebellen in Kolumbien sollen den Friedensprozess genutzt haben, um die Anbaufläche zu verdoppeln. Die Auswirkungen sind in Amerika und Europa zu spüren.
Die Farc-Rebellen in Kolumbien sollen den Friedensprozess genutzt haben, um die Anbaufläche zu verdoppeln. Die Auswirkungen sind in Amerika und Europa zu spüren.
Durchsuchungen im Büro und Verhaftungen in Santa Cruz: Für die Charterfluggesellschaft LaMia ist der Absturz mit dem Fußballteam Chapecoense an Bord ein Desaster – wollte man einen Tankstopp sparen? Nun greifen die Behörden ein.
Der Verein Chapecoense hat seine besten Fußballspieler beim Absturz in Kolumbien verloren. Nun wird den Toten posthum der Titel der Copa Sudamericana verliehen – auf Vorschlag des Gegners.
Nach der Flugzeugkatastrophe in Kolumbien kommen Verbindungen zwischen dem bolivianischen Präsidenten Morales und der Fluggesellschaft Lamia ans Licht.
Die Fußballer von Chapecoense werden in Särgen auf das Spielfeld ihres Stadions getragen. Sie starben bei einem Flugzeugabsturz, der vermeidbar gewesen wäre.
Der Flugzeug-Absturz in Kolumbien hat erste Konsequenzen für die verantwortliche Airline. Einer der Miteigentümer von LaMia war als Pilot mit an Bord und kam ebenfalls ums Leben. Hatte er aus Spargründen auf einen Tankstopp verzichtet?
Aufnahmen der letzten Minuten an Bord des in Kolumbien verunglückten Flugzeugs geben Aufschluss über die Absturzursache. Es ist das Dokument einer Tragödie mit Ansage.
Eine knappe Minute vor dem Absturz des Flugzeugs in Kolumbien haben die Lichter im Flugzeug angefangen zu flackern. Das berichtet eine Überlebende. Einem verletzten Torwart droht der Verlust beider Beine.
Beim Absturz eines Charterflugzeugs in Kolumbien kommen mehr als 70 Menschen ums Leben – unter ihnen fast die ganze Mannschaft eines Fußballvereins.
Nachdem sie das Friedensabkommen mit der Regierung unterzeichnet haben, werden die Farc-Rebellen, einst Machos, zahm. Nun geben sie sich sogar kinderfreundlich. Damit lassen die Guerrilleros ein dunkles Kapitel hinter sich.
Zum zweiten Mal gehen Kolumbiens Staatspräsident Santos und der Kommandeur der Guerillaorganisation Farc einen Friedensvetrag ein. In der Zukunft soll das Wort die einzige Waffe der Kolumbianer sein.
Kurz nach dem gescheiterten Referendum über den Friedensvertrag wollen Regierung und Farc bereits ein neues Abkommen unterzeichnen. Diesmal soll das Volk nicht mehr gefragt werden.
In Kolumbien legen sich so viele Frauen für die Schönheit unters Messer wie nirgends sonst auf der Welt. Schon Mädchen wünschen sich schlank mit ausladenden Kurven. Über das erschreckende Erbe der Narcokultur.
Ist ein Spieler des argentinischen Nationalteams im Hotel mit Drogen erwischt worden? Südamerikanische Medien behaupten das. Alles Lüge, sagt Lionel Messi – und kündigt Konsequenzen an.
Sind die Tage von Jürgen Klinsmann als Trainer von Amerikas Fußball-Nationalteam gezählt? In der WM-Qualifikation erleben die US-Boys gegen Costa Rica ein 0:4-Debakel. Messi und Argentinien gelingt derweil ein wichtiger Sieg.
Vor zwei Jahren verpasste Kolumbiens Stürmerstar wegen einer schweren Knieverletzung die Weltmeisterschaft. Nun sorgt er wieder für Furore - auf und neben dem Platz.
35.000 Flugkilometer und Temperaturunterschiede bis zu 35 Grad. In Südamerika spielen die Nationalteams in unterschiedlichsten Zeit-, und Klimazonen gegeneinander. Ein Bundesligaprofi ist davon besonders betroffen.
Zweiter Anlauf für den Frieden: Ein überarbeitetes Abkommen soll den jahrzehntelangen Konflikt zwischen Regierung und Farc-Rebellen endgültig beenden. Präsident Santos gibt sich optimistisch.
Die Hohngesänge der argentinischen Fans während der WM 2014 klingen allen Brasilianern noch in den Ohren. Das sollen Lionel Messi und seine Kollegen nun zu spüren bekommen.
Models müssen perfekt sein? Von wegen. Auf einer Modenschau in Cali, Kolumbien, eroberten Menschen mit Behinderungen den Laufsteg. Die Zuschauer waren begeistert.
2005 machte die AKP-Regierung den mutigsten Schritt zur Beendigung der Auseinandersetzungen zwischen Staat und PKK. Doch dann waren die Kurden Erdogan im Weg. Wie der Präsident den Ausgleich zunichte macht.
Nach dem Scheitern des Friedensabkommens unternehmen die Farc-Guerilla und die kolumbianische Regierung einen neuen Anlauf – auch die Kritik der Opposition soll bei den Verhandlungen eine Rolle spielen.
Viele Kolumbianer waren lange verschollen in der Guerrilla. Auch Miriam hat ihren Sohn seit zehn Jahren nicht mehr gesehen. In einem Camp der Farc-Rebellen trifft sie ihn jetzt wieder.
Kolumbiens Präsident Santos geht in die Weltgeschichte ein - obwohl sein Abkommen mit den Farc-Rebellen (vorerst) gescheitert ist. Doch vielleicht hilft auch da der Friedensnobelpreis ein wenig nach. Ein Kommentar.
Der Friedensnobelpreis für den kolumbianischen Präsidenten Santos würdigt dessen Eintreten für ein Ende des Bürgerkriegs. Damit wird seine Wandlung vom „Falken“ zur „Taube“ belohnt.
Mit dem neuen Trainer Tite gelingt Brasiliens Fußballspielern der dritte Sieg im dritten Spiel. Für Neymar endet die Partie gegen Bolivien in der WM-Qualifikation allerdings vorzeitig.
Nach dem Scheitern des Referendums über den Friedensvertrag in Kolumbien hat Präsident Santos die Waffenruhe mit der linken Guerillaorganisation Farc bis zum 31. Oktober verlängert.
Das Friedensabkommen mit den Farc-Rebellen ist bei den Kolumbianern durchgefallen. Der Ausgang des Referendums ist ein krasses Misstrauensvotum gegenüber den politischen und wirtschaftlichen Eliten des Landes. Und doch müssen alle mit dem Ergebnis leben. Eine Analyse.
Schwerer Rückschlag für den Friedensprozess: Unerwartet hat Kolumbien in einem Referendum gegen das frisch ausgehandelte Abkommen mit den Farc-Rebellen gestimmt.
Die Guerilla kündigt an, dazu alle Vermögenswerte heranzuziehen. In den Straßen Kolumbiens machen kurz vor dem Referendum Befürworter und Gegner des Friedensvertrags mobil.
Sebastián Marroquín ist der Sohn des kolumbianischen Drogenbosses Pablo Escobar. Nach dessen Tod musste er seinen Namen ändern und untertauchen. Gespräch über eine Kindheit unter Gangstern, Flucht, Verrat und die Serie „Narcos“.
Der Friedensvertrag mit der Farc-Guerrilla ist unterschrieben, doch das Vertrauen der Bürger in die Eliten bleibt gering. Trotzdem könnte das Abkommen ein Vorbild sein für viele andere Konflikte. Ein Kommentar.
Der älteste Konflikt Lateinamerikas ist zu Ende. Kolumbiens Präsident Santos und Farc-Chef „Timochenko“ haben feierlich einen Friedensvertrag unterzeichnet. Doch nun entscheiden die Kolumbianer.
Die Farc-Kämpfer zeigen sich bei ihrer Konferenz in der kolumbianischen Savanne menschlich - und stimmen für den Friedensvertrag mit der Regierung. Aber werden sie sich im Frieden auch zurechtfinden?
Nach 52 Jahren Bürgerkrieg in Kolumbien soll an diesem Montag ein historisches Friedensabkommen zwischen der Regierung und der linken Guerillatruppe Farc unterzeichnet werden. Zu der Zeremonie in Cartagena werden prominente Gäste erwartet.
Jahrzehntelang kämpften linksradikale Streitkräfte gegen die kolumbianische Regierung. Nun soll ein Friedensvertrag das Ende des Konflikts bringen. Nur noch ein Schritt fehlt zum Frieden.