Arbeitgeberpräsident unterstützt Junge Union im Rentenstreit
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger fordert ein Einfrieren des Rentenkonflikts. Klar sei, dass die Alterssicherung in Deutschland grundlegende Reformen brauche.
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger fordert ein Einfrieren des Rentenkonflikts. Klar sei, dass die Alterssicherung in Deutschland grundlegende Reformen brauche.
Die kontrollierte Verschmelzung von Atomkernen hat das Potential, den wachsenden Energiehunger klimaneutral zu stillen. Doch auf dem Weg zum ersten deutschen Fusionskraftwerk gibt es viele Hürden. Eine Diskussionsrunde sucht nach Antworten.
Im Rentenstreit fühlt sich die Junge Union vom CSU-Chef eher gesehen als vom CDU-Chef. Manche glauben aber, Söders Mütterrente sei Teil des Problems.
Im Rentenstreit kommt Friedrich Merz an Johannes Winkel nicht vorbei. Der JU-Vorsitzende setzt der Koalition Grenzen.
Bundeskanzler Friedrich Merz bekräftigte in Frankfurt die Frühstartrente, sagte aber nichts zum Starttermin und der konkreten Ausgestaltung.
Der Kanzler hat den Widerstand in der Union nicht gebrochen – und der Finanzminister meldet sich aus China. Auch von Grünen und Linken kommen klare Ansagen.
Die Union streitet über das Rentenpaket. Die Junge Union rebelliert, 18 Abgeordnete wollen dem Gesetz im Bundestag nicht zustimmen. Worum geht es ihnen?
Seit mehr als fünf Jahrzehnten entzünden sich an Paragraph 218 StGB immer neue Konflikte. Aber der Diskursrahmen hat sich mittlerweile gründlich verzogen.
Selenskyj will in Paris Waffen für die Luftverteidigung der Ukraine kaufen, die Bundeswehr will 2026 nur wenig wachsen und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft braucht gegen die Slowakei einen Punkt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wenn der Kanzler die Junge Union zu konstruktiver Rentenpolitik mahnt, ist das nicht fair. Es liegt an seiner Regierung, eine glaubwürdige Reformperspektive zu liefern.
Die Koalitionsspitzen haben ihre Streitpunkte vertagt. Doch bei der Jungen Union erwartet Bundeskanzler Friedrich Merz an diesem Wochenende Widerspruch.
Die Begrenzung des Industriestrompreises auf drei Jahre sorgt für Kritik. Unternehmen wie Lanxess und Wacker Chemie fordern langfristige Planungssicherheit.
Die Bundesregierung will im kommenden Jahr erstmal nur zehn Gigawatt ausschreiben – halb so viel wie im Koalitionsvertrag geplant. Damit ist der Kohleausstieg 2030 wohl endgültig vom Tisch.
Der Vorstand hebt die Umsatz- und Gewinnziele des Energietechnikkonzerns an. Darauf reagiert der Aktienkurs mit einem Sprung. Der steigende Strombedarf treibt das Wachstum an.
Für klare Prioritäten und Zukunftsorientierung fehlt Schwarz-Rot offensichtlich die Kraft. So wird es nur eins: teuer.
Norwegen und Singapur haben einen, Saudi-Arabien ebenso: Staatsfonds sind auf der Welt weitverbreitet. Die schwarz-rote Koalition richtet nun auch einen für die Bundesrepublik ein. Um diese Summen geht es bislang.
Der Parteinachwuchs der Union debattiert über die Rente. Der Kölner Hauptbahnhof wird für 10 Tage gesperrt. Und die DFB-Männer treffen im vorletzten WM-Qualifikationsspiel auf Luxemburg. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Koalition bemüht sich, mit wirtschafts- und energiepolitischen Vorhaben Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Die Reaktionen fallen aber unterschiedlich aus.
Erst Ausgaben erhöhen, dann eine Reformkommission einsetzen? Eine große Verbändeallianz findet das grundfalsch. Und gibt den koalitionsinternen Kritikern des Vorhabens Rückenwind.
Als Präsidentin für Athleten Deutschland kandidierte sie nicht mehr. Und erstmals seit 2011 fehlt Karla Borger bei einer Beachvolleyball-WM. Ihre Karriere setzt sie trotzdem fort – doch ihre Ziele sind inzwischen andere.
Union und SPD ringen um die Reform des Gebäudeenergiegesetzes. Die Positionen liegen weit auseinander. Was kommt auf Hauseigentümer zu?
Wie kann verhindert werden, dass der Bund bestellt und andere dafür bezahlen lässt? Eine Arbeitsgruppe berät darüber in Berlin. An die Kommunen, um die es dabei gehen sollte, denkt sie aber kaum.
Die Koalition wollte sich stärker humanitär engagieren. Aber das Gegenteil geschieht. Dabei liegt es im deutschen Interesse, Menschen nahe ihrer Heimat Perspektiven zu geben. Ein Appell des UNHCR.
Autobranche im Wandel +++ EU-Mittel für Regionalförderung +++ Wadephul und Wang Yi +++ Elektrolyseur in Schwäbisch Gmünd
Die Ministerpräsidenten nehmen ihre Entmachtung in Kauf, wenn sie auf dem Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ beharren. Vor zwanzig Jahren hatten die Länderfürsten noch ein Gefühl dafür.
Das BSW in Brandenburg streitet über zwei Medienstaatsverträge – und gefährdet damit die Koalition. Auch Sahra Wagenknecht mischt sich ein.
Bei der Festsetzung des Mindestlohns hatte man auf die EU-Richtlinie zu angemessenen Mindestlöhnen gebaut. Doch Teile davon sind nichtig, so der EuGH.
Ein Gesetz, das Streamer zwingt, in Europa zu produzieren, hätte Vor- und Nachteile. So simpel, wie die Produzenten es darstellen, ist die Sache nicht.
Seit gestern läuft die COP 30, die Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém: 50.000 Klimaretter reisen in den Regenwald, um zu retten, was noch zu retten ist.
Christine Fuchsloch ist Präsidentin des Bundessozialgerichts. Im Interview spricht sie über Totalverweigerer im Bürgergeld – und wie es mit der Rente weitergeht.
So viel Spielräume wie nur möglich zu geben und den CO2-Preis wirken zu lassen, das traute sich Habeck in seinem Heizungsgesetz nicht. Er lief damit voll vor die Pumpe. Die Koalition sollte mehr Mut haben.
Der Bundeskanzler wird 70 Jahre alt. CDU-Generalsekretär Linnemann pocht auf die Abschaffung des Heizungsgesetzes. Und die Jecken sind los. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Streit zwischen Union und SPD um die Zukunft des Heizungsgesetzes spitzt sich zu. Jetzt meldet sich der CDU-Generalsekretär zu Wort und widerspricht dem Umweltminister – ähnlich wie CSU-Chef Söder.
Mit ihrer eigenen Partei erreicht Sahra Wagenknecht nur wenige Monate nach der Gründung beachtliche Erfolge. Doch dann folgen Machtkämpfe und die denkbar knappe Niederlage bei der Bundestagswahl. Eine Chronik.
Union und SPD streiten über die Höhe der Wärmepumpenförderung. Um die Antwort auf die Grundsatzfrage drücken sie sich jedoch. Der Volkszorn könnte aufs Neue hochkochen.