Sonst lacht Putin nur über die Stippvisite in seinem Krieg
Es war gut, dass das europäische Quartett gleich nach Amtsantritt von Merz nach Kiew gefahren ist. Nun muss es zu seinen Ankündigungen stehen.
Es war gut, dass das europäische Quartett gleich nach Amtsantritt von Merz nach Kiew gefahren ist. Nun muss es zu seinen Ankündigungen stehen.
Die Freunde der Ukraine wollen Putin zum Frieden zwingen. Bundeskanzler Merz hat bei Trump vorgefühlt. Und dann hatte Frankreichs Präsident in Kiew eine Idee.
Die Ukraine hat schwere Vorwürfe gegen Ungarn erhoben: Spione hätten das Land ausgekundschaftet. Viktor Orbáns Regierung dreht den Spieß um und beschuldigt Oppositionschef Péter Magyar.
In Kiew versichert Bundeskanzler Friedrich Merz gemeinsam mit Partnern aus Polen, Frankreich und Großbritannien Präsident Selenskyj die ungebrochene Unterstützung Deutschlands im Krieg gegen Russland.
Der russische Präsident geht nicht auf Kiews Forderung nach einer längeren Waffenruhe ab Montag ein, sondern schlägt direkte Gespräche vor. Was will er damit bezwecken?
Merz, Macron, Starmer und Tusk verlangen von Putin eine dreißigtägige Waffenruhe von Montag an. Und rufen spontan bei Trump an.
Das Quartett aus Staats- und Regierungschefs hat gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Gedenkfeier in Kiew besucht. Zudem sprachen sie sich für eine 30-tägige Waffenruhe aus.
Bundeskanzler Merz ist gemeinsam mit Macron, Starmer und Tusk in die ukrainische Hauptstadt gereist. Im Gepäck haben sie eine Forderung an Russland. Doch nicht in allen Fragen sind sie sich einig.
„Ach, das bisschen Krieg“: Menschen, die inmitten von Gewalt und Zerstörung aufwuchsen, tragen diesen Schmerz oft ihr Leben lang unbewusst mit sich. Publizistin Sabine Bode über Kriegskinder – und wie ihre Erfahrung fortwirkt.
Die Ukraine will mit unbemannten Booten erstmals in der Geschichte zwei russische Kampfflugzeuge abgeschossen haben. Das könnte die maritime Kriegsführung verändern.
Dokumentierter Schrecken mit metaphorischer Wirkung: Katja Petrowskaja übersetzt Fotos aus dem Krieg gegen die Ukraine. Ihre F.A.S.-Kolumnen zum Thema erscheinen nun versammelt in einem Band bei Suhrkamp.
Deutschland rutscht im Ranking zur Pressefreiheit weiter ab. Hierzulande kann wieder mit Schweizer Aktien gehandelt werden. Und in der Fußball-Bundesliga dürften die ersten Entscheidungen fallen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Rohstoffabkommen zeigt, dass die USA und die Ukraine wieder zusammenrücken. Den Krieg beenden wird es nicht.
Das Unternehmen Velta baut in der Ukraine den Grundstoff von Titan ab. Im Krieg stellt es Prothesen für verwundete Soldaten her. Doch es ließe sich noch mehr damit machen, was auch amerikanische Begehrlichkeiten geweckt hat.
Nach Wochen der Verhandlung haben die USA und die Ukraine ein Abkommen beschlossen. Kiew hofft, der gemeinsame Fonds für Investitionen in den Wiederaufbau der Ukraine festigt die Unterstützung der Vereinigten Staaten.
Die Einigung auf ein Rohstoffabkommen zwischen den USA und der Ukraine kommt zwei Monate später als geplant. Washington nutzt das Abkommen für ein Signal an Moskau. Kiew hebt die „gleichberechtigte Zusammenarbeit“ hervor.
Präsident Wladimir Putin sieht die Ukraine als historischen Teil Russlands. Dabei blickt die Ukraine auf eine lange Geschichte des Widerstands gegen russischen Einfluss.
Die Amerikaner haben sich nun den Zugriff auf Bodenschätze der Ukraine gesichert, die hofft nun auf weitere Hilfe auch mit Waffen. Trump scheint damit sein erster großer „Deal“ zu gelingen. Noch ist offen, wie die Europäer darauf reagieren.
Trump und Selenskyj sprechen am Rande der Papst-Trauerfeier über den Ukrainekrieg. Moskau bekräftigt angebliche Dialogbereitschaft. Doch Trump zweifelt an Putins Redlichkeit. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will in Südafrika um mehr Unterstützung werben. Aber dort dürfte er gegen Russlands Einfluss kaum ankommen.
Wer bürgt für die Sicherheit der Ukraine? Werden russische Gebietsgewinne anerkannt? Und wann entfallen Sanktionen? Ein Überblick über die Positionen Amerikas und Europas.
Seit Januar sind Russlands Attacken auf die Ukraine tödlicher, schreibt das Institute for the Study of War. Die Leidtragenden sind vor allem Zivilisten.
Aus seiner Partei bekommt Donald Trump fast nur Lob für seine Ukraine-Politik. Vor elf Jahren, als Russland die Krim annektierte, klangen die Konservativen ganz anders.
Der ukrainische Oppositionsführer Petro Poroschenko fordert die eigene Regierung auf, um die Gunst Washingtons zu kämpfen. Die amerikanischen Forderungen an Kiew sieht er als Teil des Verhandlungsprozesses.
Während Trump Selenskyj beschuldigt, Schuld am Krieg zu sein, intensiviert Russland seine Angriffe in der Ukraine. Vor allem zivile Ziele nimmt Moskau ins Visier.
Nach den massiven Angriffen auf Kiew hat der ukrainische Präsident Selenskyj seine Südafrika-Reise abgebrochen. Er sehe, dass Russland Druck auf die USA ausübe, aber nicht umgekehrt, um die Friedensverhandlungen voranzutreiben.
In der Nacht zum Donnerstag sind in Kiew neun Menschen bei einem russischen Raketenangriff getötet worden. 63 Menschen sollen verletzt worden sein. US-Präsident Trump hatte am Tag zuvor eine mögliche Einigung mit Russland angekündigt.
Der amerikanische Präsident drängt die Ukraine, faktisch russische Geländegewinne anzuerkennen. Selenskyj wehrt sich. Nun droht der ultimative Zusammenprall.
Der US-Präsident meldet in den Verhandlungen über den Ukrainekrieg eine Einigung mit Russland. Nun müsse nur noch der ukrainische Präsident Selenskyj überzeugt werden.
Washington erhöht den Druck auf die Ukraine, einem US-Deal zuzustimmen. Man droht offen mit dem eigenen Rückzug – Außenminister Rubio nimmt an einem Treffen mit westlichen Partnern erst gar nicht mehr teil.
Vor Gesprächen westlicher Verbündeter in London zeigt sich der ukrainische Präsident Selenskyj abermals für eine Waffenruhe bereit. Doch ein Verzicht auf die Halbinsel Krim und andere Gebiete stehe nicht zur Debatte. Der Überblick.
Der US-Fernsehsender Fox News bezeichnet bei einer Übertragung von Ostergottesdiensten Kiew als russische Stadt. Das ukrainische Außenministerium reagiert scharf.
Russlands Krieg gegen die Ukraine geht in den vierten Frühling. Neun Kinder und eine Künstlerin sind unter den Toten der jüngsten russischen Raketenangriffe.
Moskau verkündet überraschend eine Feuerpause über Ostern. Der ukrainische Präsident Selenskyj schlägt eine Verlängerung um 30 Tage vor. Der Überblick.
US-Präsident Trump will Frieden in der Ukraine und glaubt an den guten Willen Moskaus. In Paris treffen seine Gesandten auf die Wortführer der Europäer, die das ganz anders sehen. Bei Drohnenangriffen auf Dnipro sterben zwei Menschen. Der Überblick.
Trump geht nicht auf Selenskyjs Einladung in die Ukraine ein – und teilt weiter gegen ihn aus. Kiew habe den Krieg begonnen und rufe nun um Hilfe, behauptet er. Sein Sondergesandter lobt die Gespräche mit Putin als „fesselnd“.