Glanz und Schrecken für Eva Lys
Eva Lys ist in der Ukraine geboren und reift in Deutschland zum Tennisprofi. Beim WTA-Turnier in Stuttgart gewinnt sie erstmals ein Match auf diesem Niveau. Doch über der Freude liegt ein Schatten.
Eva Lys ist in der Ukraine geboren und reift in Deutschland zum Tennisprofi. Beim WTA-Turnier in Stuttgart gewinnt sie erstmals ein Match auf diesem Niveau. Doch über der Freude liegt ein Schatten.
Die russischen Offensive im Donbass könnte entscheidend werden für den Fortgang des Krieges. Für deutsche Waffenlieferungen gibt es in dieser Phase eine gute Richtschnur.
Russland will insgesamt 1260 Ziele in der Ukraine beschossen haben. Die Hafenstadt Mariupol vollständig unter Kontrolle zu bringen, gelang Putins Truppen jedoch auch am Dienstag nicht.
Mit schweren Luft- und Artillerieangriffen versuchen die russischen Streitkräfte, ihrem Vormarsch im Donbass den Boden zu bereiten. Ihre Erfolgsaussichten sind begrenzt.
Im Osten der Ukraine hat Russland offenbar seine Großoffensive gestartet. Die Stadt Mariupol ist noch nicht gefallen. Die USA fliegen schwere Waffen ein. Präsident Biden plant keine Reise nach Kiew.
Russland beginnt mit der Offensive im Donbass. Die SPD-Politiker Schwesig und Scholz stehen zunehmend unter Druck. Und die Sorglosigkeit der Menschen in der Corona-Pandemie wächst. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die deutsche Debatte über Waffenlieferungen wird etwas einfach geführt. Wenn Putin keine schweren Waffen in der Ukraine will, sollte man Zugeständnisse von ihm verlangen.
Die Opernensembles von Kiew und Odessa geben Benefizkonzerte in Jena und Meiningen.
Metropolit Epifanij führt die erst 2018 gegründete Ukrainische Orthodoxe Kirche an, die sich schon vor dem russischen Angriffskrieg von Moskau gelöst hat. Ein Porträt
Mit Raketen auf Großstädte und einer Bodenoffensive in der Ostukraine setzt Russland die Ukraine unter Druck. Ukrainische Einheiten im belagerten Mariupol leisten weiter Widerstand.
Wer sich dieser Tage in Kiew aufhält könnte fast glauben, der Krieg sei vorbei. Doch der Schein trügt. Die Bewohner müssen jederzeit mit russischen Luftangriffen rechnen. Viele sitzen auf gepackten Koffern.
Die Ensembles der Opern von Odessa und Kiew geben Konzerte in Jena und Meiningen. Der Erlös kommt den ukrainischen Musikern und Tänzern zugute, damit sie ihre Arbeit fortsetzen können.
Bis zum Mittag sollen die verbliebenen ukrainischen Truppen in der Hafenstadt sich ergeben. Laut Präsident Selinskyj wäre ihr Tod auch das Ende der Friedensgespräche. Amerikanische Waffen erreichen die Ukraine, Ursula von der Leyen drängt die EU-Staaten.
Russische Angriffe töten mehrere Menschen in Kiew und Charkiw. Der ukrainische Präsident Selenskyj droht mit dem endgültigen Aus der Friedensgespräche. Der britische Premierminister Johnson kündigt die Lieferung bewaffneter Fahrzeuge an.
Aleksandra Makoviy schreibt kurz vor ihrer Flucht aus der Ukraine die wichtigsten Daten auf den Rücken ihrer Tochter. Was hat sie dazu bewogen? Und wie geht es ihnen jetzt?
Seit acht Wochen sprechen wir mit vier Ukrainerinnen und Ukrainern über ihr Leben während des Krieges. Was haben sie in den vergangenen Tagen erlebt?
Seit Kriegsbeginn hat Flixbus die Verbindungen nach Kiew unterbrochen. Am Montag sollen Busse wieder von Warschau und Prag nach Kiew fahren.
Die Krankenschwester Anja Wolz hat bei ihren Einsätzen in Krisenregionen gelernt, Distanz zu dem Leid aufzubauen. Doch beim Anblick dessen, was sie in Kiew erlebt, gelingt ihr das kaum.
Nach dem Rückzug Russlands aus Teilen der Ukraine wird unter großen Mühen die Infrastruktur wieder hergestellt. Andere Städte liegen weiter unter Beschuss. Präsident Selenskyj nennt Zahlen toter Soldaten, die von russischen Angaben stark abweichen.
Im Zeichen des Krieges in der Ukraine: In Rom haben die Gedenken zum Tode Jesu begonnen. Eine Friedensgeste irritierte im Vorfeld. Papst Franziskus wirbt für eine diplomatische Lösung – und kritisiert, dass es Flüchtlinge verschiedener Klassen gibt.
Wie ist es den vier Ukrainern, die uns an ihrem Schicksal teilhaben lassen, in den vergangenen 14 Tagen ergangen? Aufgezeichnet von
Moskau wirft der Ukraine vor, Orte auf russischem Gebiet anzugreifen. Das werde nicht unbeantwortet bleiben. Kiew spricht von inszenierten Anschlägen.
Der CDU-Chef wirft der Bundesregierung in der Ukraine-Politik Tatenlosigkeit vor und sieht im Ausstieg aus der Kernkraft keinen Sinn. Wenn das „Sondervermögen“ scheitert, dann hält er auch Scholz für gescheitert.
Der Raketenkreuzer „Moskwa“ ist gesunken. Die CIA warnt davor, ein verzweifelter Putin könnte nun taktische Atomwaffen einsetzen. Der Überblick aus der Nacht.
Aus Verantwortung aus der Geschichte hat sich Deutschland geschworen: Nie wieder! Die Realität ist eine andere. Deutschland tut zu wenig, um die Gräuel in der Ukraine zu stoppen. Ein Gastbeitrag.
Selenskyj will von einer Besuchsanfrage Steinmeiers nichts gewusst haben. Der F.A.Z. liegt aber ein informelles Absageschreiben der Ukraine vor. Eine Rekonstruktion des diplomatischen Affronts.
Sie wollen nicht weichen: Seit dem Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine harren Demonstranten vor dem russischen Generalkonsulat in Frankfurt aus. Mit ihrem Protest wollen sie der Propaganda des Kremls etwas entgegensetzen.
Der frühere Chefredakteur der „Bild“-Zeitung begleitete den österreichischen Bundeskanzler Karl Nehammer nach Kiew und Moskau. Das hat mit einer drei Jahre alten Verbindung zum österreichischen Bundeskanzler zu tun.
Kiew widerspricht der Berliner Darstellung, man habe eine Reise Steinmeiers in die Ukraine abgelehnt. Der ukrainische Botschafter Melnyk bestreitet zudem, dass Steinmeiers Russlandpolitik eine Rolle gespielt habe.
Die Ukraine bereitet sich auf eine russische Großoffensive im Osten vor. Sie werde an den Zweiten Weltkrieg erinnern, sagt der Außenminister. Können die Russen ihre zahlenmäßige Überlegenheit dort besser nutzen als bisher?
Die Ukraine erwartet eine heftige Offensive der russischen Truppen. Die EZB entscheidet über ihren weiteren geldpolitischen Kurs. Und über Ostern reisen die Deutschen fast wieder genauso wie vor der Pandemie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Kiew warnt vor einer unmittelbar bevorstehenden russischen Offensive in der Ukraine. Die USA wollen dem Land Waffen im Wert von 800 Millionen Dollar liefern. Russland hat die Einnahme des Hafens von Mariupol gemeldet. Der Überblick.
Während die Ausladung des Bundespräsidenten durch Kiew in Berlin für Unmut sorgt, steigt der Druck, der Ukraine auch schwere Waffen zu liefern.
Die Ausladung Steinmeiers war maßlos überzogen und ein Geschenk für den Kreml. Und auch wenn Deutschland in der Vergangenheit Pakte mit dem Teufel schloss: Der Feind der Ukraine sitzt nicht in Berlin.
Als Außenminister setzte Frank-Walter Steinmeier die Russlandpolitik von Gerhard Schröder fort. Er warb für „Annäherung durch Verflechtung“ und eine „Modernisierungspartnerschaft“ mit Putin. Die Warnungen aus seinem eignen Haus schlug er in den Wind.