Ein Angriff aus Belarus
Wieder schlagen russische Raketen in der Ukraine ein. Einige Schläge kommen aus dem nördlichen Nachbarland. Weitet Belarus seine Unterstützung für Putin aus?
Wieder schlagen russische Raketen in der Ukraine ein. Einige Schläge kommen aus dem nördlichen Nachbarland. Weitet Belarus seine Unterstützung für Putin aus?
Berlins Regierende Bürgermeisterin ist Opfer eines Deep Fake geworden. Ein lange anberaumtes Gespräch mit dem Bürgermeister von Kiew wurde wohl von einem Hacker gekapert. Erst als der anfing, seltsame Fragen zu stellen, flog die Sache auf. Inzwischen äußerte sich Vitali Klitschko zu dem Vorfall.
In Russland herrscht Unmut ob des EU-Kandidatenstatus für die Ukraine. Die militärische Lage rund um Lyssytschansk im Osten spitzt sich zu. Im gesamten Land gab es in der Nacht zum Samstag einmal mehr Luftalarm. Der Überblick
Kiews Truppen ziehen aus dem äußersten Osten der Ukraine ab. Präsident Wolodymyr Selenskyj dankt für den EU-Kandidatenstatus seines Landes.
Eigentlich hatten sich beim EU-Gipfel alle Augen auf die Ukraine richten sollen, die nun offiziell Beitrittskandidat ist. Doch verärgerte Westbalkanstaaten machten den Plan zunichte.
In vielen europäischen Hauptstädten hat er in den vergangenen Wochen für sein Land geworben. Gleichzeitig muss er sich als Minister für Regionalentwicklung um den Wiederaufbau zerstörter Städte kümmern.
Im Donbass rückt die russische Armee vor. Auch Charkiw steht wieder unter Beschuss. Ukrainische Drohnen haben derweil offenbar eine grenznahe Raffinerie auf russischem Boden angegriffen.
Der Kanzler verspricht der Ukraine „bestmöglichst“ in ihrem Kampf gegen Russland zu helfen. Die NATO-Grundakte will er aber nicht gekündigt sehen. Die Lieferung der ersten schweren Waffen nimmt der Union Wind aus den Segeln.
Ein „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ galt in Polen früher als Symbol der Ausgrenzung. Jetzt findet das Regierungslager das Konzept plötzlich attraktiv. Gemeinsam mit Kiew und London will man „sein“ Europa aufbauen.
Seit Anfang April lebt die 19-Jährige Anna Fonotova in Frankfurt an der Oder. Vorher hatte sie in Kiew studiert, 400 Kilometer entfernt von ihrer Heimatstadt Luzk. An eine Rückkehr ist bisher nicht zu denken.
Georgias Innenminister sagt im U-Ausschuss zur Kapitol-Erstürmung aus. Großbritannien wird von den größten Bahnstreiks seit Jahrzehnten lahmgelegt. Und: Skandal um „antisemitische Bildsprache“ bei der Documenta. Der F.A.Z. Newsletter.
Der italienische Ministerpräsident steht wegen der Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine immer stärker in der Kritik. Nun könnte er die Vertrauensfrage stellen.
Der ukrainische Außenminister lobt bei „Anne Will“ den deutschen Kanzler, wenigstens ein bisschen. Für dessen Parteifreund Michael Müller könnte es sich lohnen, auch einmal nach Kiew zu fahren.
Als Schriftsteller setzte ich mich für den Schutz der ukrainischen Kultur ein. Doch nun trachtet ein blutbeschmierter Diktator nach unserem Leben, und deshalb bin ich jetzt auch bei der Armee. Ein Protokoll.
Während in der Stadt im Donbass mehr als 500 Zivilisten auf einem Fabrikgelände ausharren, hat Präsident Selenskyj den ebenfalls umkämpften Süden der Ukraine besucht. Der Überblick.
Auf einem offiziellen Video ist zu sehen, wie Selenskyj ein schwer beschädigtes Gebäude der Regionaladministration in Mykolajiw inspiziert. Die Stadt ist ein wichtiges militärisches Ziel der russischen Truppen.
Boris Johnson ist zum zweiten Mal seit Kriegsanbruch nach Kiew gereist. Bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodomyr Selenskyj betonte er, man werde der Ukraine die notwendige "strategische Ausdauer" verschaffen.
Die Kämpfe im Osten der Ukraine ähneln immer mehr einem Stellungskrieg, bei dem sich die Front nicht verschiebt. Hunderte Zivilisten harren in Bunkern unter dem Stahlwerk Azot in Sewerodonezk aus. Der Überblick.
Die EU-Kommission empfiehlt den Mitgliedstaaten, die Ukraine und Moldau zu Kandidaten für den EU-Beitritt zu erklären. Doch bis die Verhandlungen beginnen können, müssen beide Länder einiges abarbeiten.
Am Tag nach der Kiew-Reise von Scholz, Macron und Draghi wird der Ukraine voraussichtlich heute eine Beitrittsperspektive eröffnet. Es gibt unter den EU-Staaten aber noch einige Unstimmigkeiten. Währenddessen gehen die Kämpfe in der Ostukraine weiter. Der Überblick.
Will die EU-Kommission die Ukraine als Beitrittskandidaten sehen? Was sagt der Gesundheitsminister zur Ausbreitung der Virusvarianten? Und: Die Documenta öffnet für Besucher.
Hunde, Ponys, sogar Füchse: Viele Ukrainer versuchen nicht nur sich, sondern auch ihre Haustiere vor dem Krieg zu retten.
Olaf Scholz ist nach Kiew gereist. Doch liefert Deutschland der Ukraine wirklich schwere Waffen? Eine Mehrheit der Bürger stützt Scholz' Zögern angeblich. Und ist „nachrichtenmüde“. Was bedeutet das?
Gemeinsam mit Amerika und dem Vereinigten Königreich soll eine Batterie mit diesen potenten Systemen ausgestattet werden. Die Ukraine bekommt noch weitere Waffen. Ob das reicht, ist ungewiss.
Am Donnerstag sind Scholz, Macron und Draghi zu Gesprächen mit Präsident Selenskij in Kiew eingetroffen. Sie versprechen, sich für den Kandidatenstatus stark zu machen und mehr Waffen zu liefern.
„Die Ukraine gehört zur europäischen Familie“ , sagte der Bundeskanzler in Kiew. Auch Macron, Draghi und Johannis sind dafür, den EU-Beitrittsprozess mit dem Land zu eröffnen.
„Deutschland ist für eine positive Entscheidung zugunsten der Ukraine“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in Kiew im Hinblick auf die EU-Beitrittsperspektive des Landes. Die drei Staats- und Regierungschefs Scholz, Emmanuel Macron und Mario Draghi waren erstmals seit Kriegsbeginn mit dem Zug aus Polen in die ukrainischen Hauptstadt gereist.
Die Ernennung zum EU-Beitrittskandidaten wird die Ukraine stärken. Doch ein Ersatz für die Lieferung schwerer Waffen ist sie nicht.
Bundeskanzler Scholz macht sich nach einem Gespräch mit Präsident Selenskyj für einen EU-Beitritt der Ukraine stark. Er verspricht, bald Panzer und Luftabwehrsysteme zu liefern.
Der Besuch von Scholz, Macron und Draghi in Kiew ruft in Deutschland, Frankreich und Italien unterschiedliche Reaktionen hervor. Viele sehen in der Reise eine Chance – es gibt aber auch Kritik.
Die USA wollen weitere Waffen im Wert von einer Milliarde US-Dollar in die Ukraine liefern. Scholz, Macron und Draghi sind in Kiew eingetroffen. Und Selenskyj will am G-7-Gipfel virtuell teilnehmen. Der Überblick.
Am Freitag legt die EU-Kommission ihre Empfehlung vor. Präsidentin von der Leyen will ein klares Signal. Doch mindestens acht Staaten wollen erst mit der Ukraine verhandeln, wenn diese weitere Auflagen erfüllt.
Gemeinsam mit Amerika und dem Vereinigten Königreich soll eine Batterie mit diesen potenten Systemen ausgestattet werden. Die Ukraine bekommt noch weitere Waffen. Ob das reicht, ist ungewiss.
Der Krieg in der Ukraine wird zur Materialschlacht. Die Frage, welche Waffen der Westen liefern soll, wird schwieriger, je länger die Kämpfe dauern. Putin kann jederzeit eskalieren.
Vieles deutet darauf hin, dass der Bundeskanzler am Donnerstag nach Kiew reist. Die Koalitionspartner erwarten von ihm, dass es nicht nur ein Fototermin wird.
Beim Beratungsunternehmen EY arbeiten seit einigen Wochen zwei junge Frauen aus Kiew. Sie erhalten viel Unterstützung – ihr Hauptproblem aber kann niemand lösen.