Kein „Kriegssponsor“ mehr
Wegen ihres Russlandgeschäfts führte die Ukraine Österreichs Raiffeisen Bank International als „Kriegssponsor“. Bis sich die Wiener Regierung einschaltete.
Wegen ihres Russlandgeschäfts führte die Ukraine Österreichs Raiffeisen Bank International als „Kriegssponsor“. Bis sich die Wiener Regierung einschaltete.
Auf seiner Jahrespressekonferenz in Kiew äußert sich der ukrainische Präsident kritisch zu der vom Militär geforderten Mobilmachung von weiteren 500.000 Soldaten. Zuversichtlich blickt er jedoch auf die erbetenen US-Militärhilfen.
Laut einem CNN-Bericht werfen ukrainische Soldaten Russland vor, Gas als Kampfmittel in der Südukraine eingesetzt zu haben. Unterdessen fordert das Militär der Ukraine die Mobilisierung von 450.000 neuen Soldaten. Der Überblick.
Das zwölfte EU-Sanktionspaket zielt auf Russlands milliardenschweres Diamantengeschäft. Die Regierung in Kiew sieht darin einen wirksamen Schritt. Russland listet einen bekannten Schriftsteller als Terroristen. Der Überblick.
Dmytro Kuleba lobt den Bundeskanzler – wünscht sich aber zugleich mehr deutsche Führung. Unterdessen herrscht in der Nacht abermals über weiten Teilen der Ostukraine Luftalarm. Der Überblick.
Auch in anderen Städten heulen die Sirenen. Der ukrainische Präsident Selenskyj ist zurück von einer Auslandsreise, im Gepäck Erfolge wie Misserfolge. Schon kündigt er weitere internationale Vorstöße an. Der Überblick.
Der Kongress billigt den Verteidigungsetat – nicht aber die Militärhilfe für Kiew. Biden signalisiert Zugeständnisse im Asylrecht, um die Blockade zu brechen.
Der Bundeskanzler findet einen ungewöhnlichen Weg, Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine zu eröffnen. Beim Geld legt der ungarische Ministerpräsident aber doch sein Veto ein – und stellt Forderungen.
Der amerikanische Kongress billigt den Verteidigungsetat – nicht aber die Militärhilfe für die Ukraine. Das Weiße Haus signalisiert Zugeständnisse im Asylrecht, um die republikanische Blockade zu brechen.
Die Europäische Union eröffnet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und dem Nachbarland Moldau. Ungarns Regierungschef Viktor Orbán gibt seinen Widerstand gegen Kiew auf – mit einem Manöver, das verblüfft.
Selenskyj dringt per Video auf den Beitritt zur EU. Der ungarische Ministerpräsident besteht darauf, dass Kiew alle von der Kommission gesetzten Auflagen erfüllt – von seiner Fundamentalopposition rückt er damit ab. Nun suchen die Regierungschefs eine Lösung.
Die Staats- und Regierungschefs der EU sind in Brüssel zusammengekommen. Im Mittelpunkt ihres zweitägigen Treffens stehen Finanzhilfen für die Ukraine und Beitrittsgespräche mit Kiew. Viktor Orbán bekräftigt seinen Widerstand.
Selenskyj drängt kurz vor dem EU-Gipfel nachdrücklich auf den Start von Beitrittsverhandlungen. Die ukrainischen Truppen stehen derweil vor allem im Osten des Landes schwer unter Druck. Der Überblick.
Die Staats- und Regierungschefs der EU streiten über die Unterstützung für die Ukraine. Putin lädt zur stundenlangen Jahrespressekonferenz. Und die Stadt Frankfurt trifft eine weitreichende Entscheidung. Der F.A.Z. Newsletter.
In Washington gibt es wenig Hoffnung auf eine rasche Lösung im Streit zwischen Demokraten und Republikanern. Umso wichtiger wird für Selenskyj die Hilfe Europas.
Ungarn zeigt sich erstmals bereit, Kiew im nächsten Jahr weiter mit Geld zu helfen. Bei der Eröffnung von Beitrittsverhandlungen bleibt Budapest aber stur. In Brüssel kommt es zum Showdown.
In Folge eines russischen Raketenangriffs auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind mehrere Wohnhäuser und ein Kinderkrankenhaus getroffen worden. Nach ukrainischen Angaben sind mehrere dutzend Menschen verletzt worden.
Ein positives Signal für Bosnien, mehr Geld für den Westbalkan – das soll es nur geben, wenn Orbán sein Veto gegen Beitrittsverhandlungen mit Kiew aufgibt. Damit wollen die EU-Staaten den Druck auf Ungarn erhöhen.
Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz, Tusk strebt für Polen Führungsrolle in der EU an, bei der Cop28 wird um einen Kompromiss gerungen. Und die Ampel möchte etwas gegen Einsamkeit unternehmen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
In Washington zeigen sich die Präsidenten Selenskyj und Biden mit Blick auf künftige Ukrainehilfen bemüht optimistisch. Doch in mehreren Halbsätzen lässt Biden durchblicken, wie ernst die Lage ist.
Landesweit fielen Telefon- und Internetverbindungen im Netz des Anbieters Kyivstar aus. Die Unternehmenswebsite war ebenfalls nicht erreichbar.
US-Präsident Joe Biden empfängt Wolodymyr Selenskyj in Washington, die COP28 ringt um eine Abschlusserklärung und der Smiley feiert Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Gründe, die der ungarische Regierungschef für seinen Widerstand gegen EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine nennt, überzeugen nicht. Vieles deutet darauf hin, dass er im Auftrag eines anderen unterwegs ist.
Ungarn droht damit, die EU-Beitrittsverhandlungen der Ukraine zu blockieren. Der ukrainische Außenminister findet dafür klare Worte – und pocht darauf, dass Brüssel seine Versprechen hält.
Im Streit mit den Republikanern über weitere Milliarden für Kiew hat Präsident Biden den ukrainischen Präsidenten Selenskyj ins Weiße Haus eingeladen. Ungarn treibt in Washington derweil eine andere Agenda voran.
Für die Länder Südamerikas ist der Krieg in der Ukraine weit entfernt. Doch deren Präsident Selenskyj bemüht sich bei einem Besuch in Buenos Aires, sie mit ins Boot zu holen. Am Dienstag will er nach Washington reisen. Der Überblick.
Zum ersten Mal besucht ein ukrainischer Präsident den afrikanischen Inselstaat Kap Verde. In Russland wird derweil abermals ein US-Staatsbürger verhaftet. Der Überblick.
Inmitten des Bangens um weitere Hilfszahlungen einigen sich die USA und die Ukraine auf eine engere Zusammenarbeit im Rüstungssektor. Bulgariens Parlament setzt sich mit Waffenlieferungen über den russlandfreundlichen Präsidenten hinweg. Der Überblick.
Die Ukrainer wissen, dass sie Geschlossenheit brauchen, um gegen Russland zu bestehen. Doch angesichts einer düsteren militärischen Lage brechen aktuell alte und neue politische Gräben auf.
Die Republikaner im Senat blockieren neue Milliardenhilfen für Kiew im Streit über eine härtere Grenzpolitik. Präsident Biden kritisierte die Haltung als „größtes denkbares Geschenk“ für Putin.
Schon vor der Entscheidung über Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine hat Kiew viele Gesetze an EU-Recht angepasst. Die Ministerin für Europäische Integration erklärt im F.A.Z.-Interview, was ein ungarisches Veto bedeuten würde.
Kurz vor Beginn des Angriffskriegs war er nach Russland gegangen. Nun ist der ukrainische Politiker Kiwa nahe Moskau getötet worden. Der ukrainische Geheimdienst bekennt sich zu dem Anschlag.
Am Tag der Streitkräfte besuchte Wolodymyr Selenskyj am Mittwoch ein Militärkrankenhaus in Kiew. Die Ukraine werde Russland besiegen und einen fairen Frieden „gegen alle Widerstände“ erringen, sagte der ukrainische Präsident.
Ein Treffen von Senatoren mit Vertretern der Biden-Regierung und des Militärs sollte neuen Ukrainehilfen den Weg ebnen. Doch stattdessen eskalierte der Streit über Prioritäten bei den Ausgaben weiter.