Furcht vor zweiter Heuschreckenplage in Ostafrika
Die Versuche, neue Heuschreckenbruten zu verhindern, sind fehlgeschlagen. Schon bald könnten neue Schwärme über Ostafrika herfallen.
Die Versuche, neue Heuschreckenbruten zu verhindern, sind fehlgeschlagen. Schon bald könnten neue Schwärme über Ostafrika herfallen.
Durchschnittlich töten Wilderer alle 30 Minuten einen Elefanten. Ihre Stoßzähne bringen ihnen Tausende Dollar auf dem Schwarzmarkt. Handelsverbote greifen nicht – der Schmuggel geht verdeckt weiter.
Eliud Kipchoge verliert nach sieben Jahren wieder einen Marathon. Beim London-Triumph von Shura Kitata hat der Olympiasieger und Weltrekordler keine Chance. Auch der Deutsche Arne Gabius hadert.
Mit der Präzision eines Metronoms: Der plötzliche Weltrekord-Lauf von Joshua Cheptegei über 5000 Meter hat etwas Unwirkliches. Wegen der Corona-Pandemie trainierte der Ugander bei seiner Familie und hatte Zeit für Alltägliches.
Vor allem Tiktok feiert auf dem Kontinent große Erfolge. Anders als in Amerika gibt es hier keine Diskussionen über ein Verbot. Woran liegt das?
Nach 16 Jahren Forschung empfiehlt die Europäische Arzneimittelagentur ein Mikrobiozid zum Schutz vor HIV. Wie wichtig so ein Schutz ist, zeigt sich gerade auch mit Blick auf die Corona-Pandemie.
Leben bis zum Ende des Jahrhunderts elf Milliarden Menschen auf der Erde? Vor allem in Afrika steigt die Zahl. Was bedeutet das für den Kontinent und seinen Nachbarn Europa – auch im Hinblick auf das Coronavirus?
Marathon-Champion Wilson Kipsang wird wegen verpasster Doping-Kontrollen gesperrt – und reagiert mit Vorwürfen. Sein Fall ist nicht der erste aus Kenia.
Dem ehemaligen Marathon-Weltrekordler Wilson Kipsang werden Versäumnisse bei der Meldepflicht sowie Manipulation vorgeworfen. Kenia gilt in Dopingkategorien als „Hochrisikoland“.
Auch in Afrika wurden die Schule während der Corona-Krise geschlossen – Zeit für digitale Bildung. Weil nur wenige über einen Internetzugang verfügen, findet der virtuelle Unterricht bisher hauptsächlich via Radio und Fernsehen statt.
Mit dem Kiosk und dem Eckladen fing es an, viele Kinder indischer Immigranten in Großbritannien sind als Ärzte, Unternehmer und Politiker erfolgreich. In Boris Johnsons Kabinett halten sie Schlüsselpositionen. Ein Ortsbesuch.
Ohne Rennen kein Essen: Die leidenden Athleten aus Kenia unterliegen in der Corona-Krise einem Kontaktverbot. Sie sind auf Hilfe angewiesen. Die Läufer-Hochburg Iten verliert ihre Magie.
612.865,22 Euro – diese beeindruckende Summe haben die F.A.Z.-Leser für die Integrationseinrichtung Milena und ein Projekt der Christoffel-Blindenmission in Kenia gespendet.
Corona könnte in den ärmsten Ländern eine humanitäre Katastrophe verursachen. Der IWF sieht die „dunkelste „Stunde“ und mobilisiert Hilfen mit der Weltbank. Gibt es bald ein Schuldenmoratorium?
Auch afrikanische Länder verhängen drastische Maßnahmen gegen die Pandemie. Doch manche warnen vor den negativen Folgen, die die Einschränkungen haben könnten: Die Wirtschaften brechen zusammen.
In Deutschland brauchen Ärzte und Kliniken wegen der Ausbreitung des Coronavirus dringend Nachschub an Atemschutzmasken. Eine Lieferung ist nun in Kenia verschwunden. Es werde geprüft, „was da passiert ist“, hieß es aus dem zuständigen Ministerium.
Wilderer haben in Kenia eine seltene weiße Giraffe und ihr Junges getötet. Das berichten Tierschützer, die die Skelette der Tiere in einem Wildtierreservat gefunden haben.
Ostafrika wird von der schlimmsten Insektenplage seit siebzig Jahren heimgesucht. Für einen wirksamen Schutz fehlt nicht nur das Geld. Es droht eine Hungersnot.
Jahrelange Entwicklungsarbeit könnte durch die Heuschrecken zunichte gemacht werden, warnt die Organisation. Bis genügend Pestizide versprüht wären, könnte es noch zwei bis drei Jahre dauern.
Massen von Heuschrecken zerstören die Ernte und die Weiden in Ostafrika. Das Militär wird gegen die Insekten eingesetzt. Doch wenn nun die Regenzeit losgeht, steht noch Schlimmeres bevor.
Schwärme von Heuschrecken suchen weite Teile Ostafrikas heim. Wenn überhaupt, dann hilft nur noch Chemie. Sonst droht den Menschen dort die nächste Katastrophe.
Nach Somalia, Äthiopien und Kenia sind die Schwärme nun auch in Uganda eingefallen. Einige Schwärme messen eine Größe von über 2400 Quadratkilometer.
Hunderte Millionen Insekten gefährden die Versorgung mit Nahrungsmitteln in ohnehin armen Ländern wie Äthiopien und Somalia. Der Schwarm ist rund einen Quadratkilometer groß – und könnte bis Juni auf das 500-fache anwachsen.
Wilson Kipsang ist einer der bekanntesten Athleten im Marathon. Nun steht der frühere Weltrekordhalter aus Kenia unter Verdacht. Bestätigt sich dieser, wäre es der nächste Fall in einer langen Liste.
Tee ist nach Wasser das beliebteste Getränk der Welt. Die Teeproduktion ist also ein enormer Absatzmarkt. Zu den weltweit wichtigsten Anbauländern gehört Kenia. Das ostafrikanische Land hat jedoch wichtige Trends in Sachen Tee-Herstellung verschlafen.
Die somalische Islamisten-Miliz Al-Schabaab veröffentlichte ein Video, mit dem sie sich zu einem Angriff auf einen Militärstützpunkt in Kenia bekannte. Aus den Vereinigten Staaten hieß es, die verantwortlichen würden zur Rechenschaft gezogen werden.
Terroristen verübten am Wochenende mehrere Anschläge in Afrika. In Burkina Faso explodierte ein Sprengsatz in einem Bus, in Kenia griffen Islamisten eine Militärbasis an. Al Shabaab behauptet, über 20 Soldaten getötet zu haben.
Die CDU kann im Osten sich weder profilieren noch zur alten Stärke zurückfinden. Bündnisse wie „Kenia“ oder Minderheitsregierungen bieten eine Chance. Es ist wohl die Einzige.
In Sachsen nimmt die neue Koalition aus CDU, Grünen und SPD die Arbeit auf. Michael Kretschmer bleibt Ministerpräsident – und viele sagen, ohne ihn wäre das Bündnis längst gescheitert.
Hauptgrund des Zusammenhalts des Kenia-Bündnisses: verhindern, dass die AfD regiert. Sie ist die fleischgewordene Kontaktsperre. Der gemeinsame Nenner ist somit groß und klein zugleich.
Dass Josef Kiari schlecht sieht, hatten seine Eltern gar nicht bemerkt. Doch dann bekam der kenianische Junge unverhofft Hilfe.
In Kenia sind Augenkrankheiten noch weit verbreitet. Viele Menschen wissen nicht einmal, dass man sie behandeln kann. Das soll sich ändern – mit Hilfe aus Deutschland.
Die Koalition in Sachsen kommt allein zustande, weil jenseits von AfD und Linkspartei nurmehr eine Minderheitsregierung der CDU möglich wäre. Dabei kommt aber durchaus Vernünftiges heraus.
Menschen mit Albinismus werden in Kenia oft diskriminiert. Omari Mwakazi will trotzdem ein normales Leben führen. Einfach ist das für den Jungen nicht.
Der Unternehmer Willy Pabst hat sich in Afrika einen Traum erfüllt – mit dem Wildschutzgebiet Sango in Zimbabwe. Der Krieg, in den die Wildhüter im dortigen Busch ziehen, ist ein Kampf für Wildtiere.
Als Henry Wanyoike erblindete, wurde ihm in einer Augenklinik nahe Nairobi geholfen. Danach wurde er zu einem der bekanntesten Behindertensportler der Welt. Heute will der Marathonläufer andere Menschen von dieser Erfahrung profitieren lassen.