130 Flüge wegen Streiks gestrichen
Wegen des Tarifstreits in der Luftsicherheitsbranche konnten man am Dienstag keine Flugreisen von Frankfurt aus antreten. Nur der Transitverkehr lief weiter.
Wegen des Tarifstreits in der Luftsicherheitsbranche konnten man am Dienstag keine Flugreisen von Frankfurt aus antreten. Nur der Transitverkehr lief weiter.
Eine Verfassungsbeschwerde der Linken in Karlsruhe war erfolglos. Die Richter haben sie als unbegründet zurückgewiesen. Die Übertragung von Hoheitsrechten bleibt aber weiterhin ein Streitpunkt.
An Deutschlands größtem Flughafen sind am Morgen etliche Flüge ausgefallen. Mitarbeiter der Fracht- und Passagierkontrollen streiken. Auch einige andere Flughäfen sind betroffen.
Der Warnstreik der Sicherheitskontrolleure geht weiter. Am Dienstag ist der Frankfurter Flughafen betroffen, dort kann dann keine Flugreise beginnen.
Wegen eines Streiks in der Sicherheitskontrolle wird es am Dienstag nicht möglich sein, vom Frankfurter Flughafen aus eine Flugreise anzutreten. Der Transitverkehr läuft weiter.
An mehreren Flughäfen in Deutschland müssen Passagiere noch bis Dienstag mit erheblichen Einschränkungen rechnen: Das Sicherheitspersonal streikt. In Berlin, Düsseldorf und Köln wird deswegen ein Großteil der Abflüge gestrichen.
Mit Hang zum moralischen Wellnessprogramm: Zwei Bücher widmen sich der Kritik der deutschen Rechtspflege. Insgesamt bestätigt sich der Satz, dass das Strafrecht die Visitenkarte einer Gesellschaft ist.
Moralphilosophie +++ Kernkraftwerke in der Ukraine +++ Atomkraftfreunde +++ Energiepolitik +++ Münchner Philharmoniker
Stängelgläser und moderne Frauen in Rot: Die im Museum Leopold erstmals gezeigte Sammlung Schedlmayer birgt Schätze.
Hört man den Körper des Komponisten in seinem Werk? Wo ist das Werk, wenn es nicht erklingt? Verbietet der Krieg das Nachdenken über die Kunst? Ein Gespräch mit dem Komponisten Wolfgang Rihm.
Der Vorstoß zu einem neuen Wahlrecht auf EU-Ebene stößt die Bürger vor den Kopf. Die wollen keine Beglückung. EU-Beitrittskandidaten werden sich noch die Augen reiben.
Die AfD scheitert vor dem Bundesverfassungsgericht mit einem Eilantrag gegen die 2-G-plus-Regel im Bundestag. Das Gericht sieht kein „Zweiklassensystem“, mit dem die AfD argumentiert hatte.
Der Komponist Wolfgang Rihm gehört zu den wichtigsten Autoren neuer Musik weltweit. Am Sonntag wird siebzig Jahre alt. Ein Gespräch über Krankheit und Krieg, Avantgardekritik und das Glück der Skepsis.
Der Zustand der Deutschen Bahn ist so desolat, dass es riskant ist, auf einen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz zu bauen. Gefragt ist daher eine Mobilitätswende, die sich nicht auf Illusionen über die Schiene stützt. Ein Gastbeitrag.
Unter Strom: Prag erhält ein Museum für zeitgenössische Kunst. Es befindet sich in den Räumen eines Umspannwerks aus den Dreißigerjahren und wird mit einer gelungenen Ausstellung über Elektrizität eröffnet.
Die Maier-Leibnitz-Preise gehen dieses Jahr an vier Forscherinnen und sechs Forscher
Über die Rolle des Bundesverfassungsgerichts, Verrechtlichung der Politik und Unterschiede zur Frankreich spricht Reinhard Müller mit Aurore Gaillet
Manche Standorte sind bei Kapitalanlegern besonders beliebt. Nicht alle halten, was sie versprechen. Ein Überblick.
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde der Piratenpartei abgewiesen. Die Kläger wollten eine Neuregelung zu Onlinedurchsuchungen und Telekommunikationsüberwachung stoppen.
Das "Weltmuseum der Druckkunst" in Mainz soll für 60 Millionen Euro erweitert und modernisiert werden. Die bisherige Direktorin Annette Ludwig hat alles mit vorbereitet. Nun geht sie zur Klassik Stiftung Weimar, wo sie für 21 Museen verantwortlich sein wird.
Mögliche russische Kriegsverbrechen beschäftigen nun Karlsruher Ermittler – und könnten zu einem Strafverfahren in Deutschland führen.
Foratom-Chef Yves Desbazeille spricht über die Atomgefahr in der Ukraine und mögliche Laufzeitverlängerung von Atomwerken in Deutschland. Schließlich gibt es immer mehr Stimmen, die für Kernenergie plädieren.
Es gehört zum kleinen Einmaleins der großen Politik, kleine Fortschritte in helles Licht zu rücken.
Das Programm des Bassisten und Komponisten ist von erschreckender Aktualität: „Moving People“ reflektiert über Migration.
Deutsche Ökonomen erwarten in diesem Jahr eine Inflation von durchschnittlich 4,4 Prozent, wie das aktuelle Ökonomenpanel des Münchner Ifo-Instituts und der F.A.Z. zeigt. Damit die Verbraucherpreise nicht dauerhaft steigen, müsse nun die EZB reagieren.
Der Ukraine-Krieg hinterlässt seine Spuren auch auf deutschen Baustellen. Fachleute befürchten einen Engpass bei Bitumen, damit würde der Straßenbau gebremst. Schon jetzt sei Baustahl knapp.
Wegen angeblicher Beleidigung des Islam wurde der saudische Blogger zu zehn Jahren Haft verurteilt. Die Strafe ist abgelaufen, doch frei ist der Dissident nicht. Reporter ohne Grenzen protestiert.
Der Berliner Maler Matthias Moravek sucht nach dem Dialog jenseits des Exotismus
Viele Anwälte wollen die Beziehungen zu russischen Unternehmen auf Eis legen. Eine Pflicht besteht bis auf die konkret mit Sanktionen belegten Firmen und Personen aber nicht. Viel weitreichender sind die Folgen für Notare.
Aus Lammesmienen entspringt das Wesen des Wolfes: Ein Sonett aus dunkler Zeit über die Rückkehr des Schreckens und der Barbarei.
Die Deutsch-Iranerin Solale M. soll sich 2014 in Syrien einer weiblichen Kampfeinheit des IS angeschlossen haben und ein Kind gegen den Willen des Vaters in das Land gebracht haben.
Längere Zeit ist es still gewesen um Pulse of Europe. Doch nun zeigt die Bewegung wieder Flagge. Schließlich sei der Angriff Russlands auf die Ukraine auch einer auf die EU, sagt ein Sprecher.
Zwei russische Oppositionelle in Deutschland waren dem tschetschenischen Machthaber Kadyrow ein Dorn im Auge. Jetzt wird ein Mann angeklagt, der einen Mordanschlag auf sie vorbereitet haben soll.
Aus der EZB gibt es Stimmen, die angesichts der Unsicherheit durch den Ukraine-Krieg die Wende in der Geldpolitik verschieben wollen. Bundesbankpräsident Joachim Nagel widerspricht jetzt öffentlich.
Wer hat da bitte geschlafen? Das Städel Frankfurt zeigt anhand von 120 Gemälden von Auguste Renoir und anderen Impressionisten den Ursprung des Stils im Rokoko.
Die Citybahn ist tot – noch zieht die hessische Landeshauptstadt daraus aber keine Konsequenzen. Wo bleibt der Doppelgelenkbus?