Geld eintreiben leichtgemacht
Das Frankfurter Fintech Cashlink vereinfacht Überweisungen unter Freunden.
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Deutsche Behörden wollten offenbar deutlich härter gegen die Imame vorgehen, denen Spionage für die Türkei vorgeworfen wird. Das zeigen Dokumente, die FAZ.NET vorliegen. Doch weil der Bundesgerichtshof die Festnahmen stoppte, konnten zwei Imame aus Deutschland fliehen.
Blick zurück nach sechzig Jahren: Stephan Kimmig dramatisiert Martin Walsers Debütroman „Ehen in Philippsburg“ als Uraufführung am Schauspiel Stuttgart.
In den Ermittlungen zum Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gibt es neue Spuren: Drei Verdächtige wurden am Istanbuler Flughafen festgenommen. Sie sollen mit dem Attentäter Amri kommuniziert haben.
Der Politikwissenschaftler Hans-Peter Schwarz blickt auf die Folgen der Migrationskrise für Europa und empfiehlt verschärfte gesetzliche Regelungen gegen die „Völkerwanderung“.
Prognosebörsen gehen auf den Ökonom Friedrich August von Hayek zurück. Heute werden sie für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt. Sogar Terroranschläge sollten durch sie schon vorhergesagt werden.
Josef Hader über radikale Kabarett-Programme, Vorbilder von Woody Allen bis Dieter Hildebrandt, schlechte Schauspieler und seinen neuen Film „Wilde Maus“.
Was geht am Arbeitsplatz und was geht nicht? Der Europäische Gerichtshof entschied, dass ein Verbot jedes politischen, philosophischen oder religiösen Zeichens keine Diskriminierung darstelle - sofern es alle gleichermaßen betrifft.
Der Wettermoderator Jörg Kachelmann hat mit der „Bild“-Zeitung lange über dort abgebildete Fotos von ihm gestritten. Das Bundesverfassungsgericht hat nun entschieden: Sie sind zum Teil zulässig.
Zusammen mit Schuhgeschäften baut das Unternehmen ANWR Group eine gemeinsame Internetplattform auf. Dort können Kunden aus Zehntausenden Angeboten wählen.
Das Berliner Künstlerduo Elmgreen & Dragset hat ein abstruses Szenario zum Brexit erdacht: Eine deutsche Familie hat nach dem Mehrheitsvotum der Briten die Flucht nach Deutschland ergriffen und sich im Museum eingemietet.
Die Deutschen wollen ein Wahlkampfverbot für türkische Politiker in Deutschland, Erdogan will es offenbar auch. Wie lange wird Merkel dem doppelten Druck noch widerstehen?
Erdogan hat kein Recht, in Deutschland Wahlkampf zu machen, bestätigt Karlsruhe. Jetzt darf das Verhältnis von Deutschland und der Türkei nicht unter dem Gehabe eines Autokraten leiden. Ein Kommentar.
Karlsruhe hat eine Beschwerde gegen Aufritte türkischer Regierungsmitglieder abgewiesen. Allerdings nur, weil der Kläger nicht zur Klage berechtigt war. In der Sache ist kurz vor den Auftritten von Sportminister Kilic in Köln noch nichts entschieden.
Unverheiratete Eltern sind zwar längst keine Seltenheit mehr. Das Adoptionsrecht fußt aber noch auf dem traditionellen Ehe- und Familienbild. Eine verwitwete Mutter und ihr neuer Partner wollen das nicht akzeptieren – und verlieren.
Ausreißen, Abheften, Vollkleckern: Die einen legen Rezepte in Ordner, die andere in Kochbücher. Diese Loseblattsammlungen erzählen unsere Autobiographie – in Gerichten.
Der türkische Präsident Erdogan wirft dem Journalisten Deniz Yücel vor, für Deutschland spioniert zu haben. Während einer Rede am Freitagabend bezeichnete er den Inhaftierten als „Agenten und PKK-Vertreter“.
Ein Professor an der Uni Stuttgart hat ein Linsensystem erfunden, das sogar Googles Brillen in den Schatten stellt. Unternehmen aus der ganzen Welt rufen deswegen schon an. Darum geht es.
Das Fahrrad wird in diesem Jahr 200. Karl Drais hat es erfunden, auch wenn es damals eine Laufmaschine war. Und die erste einspurige Radfahrt der Geschichte war nur eine seiner Leistungen.
Der vom Bundesverfassungsgericht wieder ins Spiel gebrachte Ausschluss von Parteien wie der NPD von der Parteienfinanzierung ist schwierig.
Nach der Absage der Veranstaltung des türkischen Justizministers in Gaggenau reagiert die Türkei mit Empörung. Bozdag sagte ein Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Maas ab. In Ankara wird der deutsche Botschafter einbestellt.
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Neuengagements bei deutschen Technologiewerten bleiben interessant. Vor allem drei Aktien aus dem Tec-Dax bieten Anlegern Chancen.
Die üppige Abfindung des VW-Konzerns für eine ehemalige Verfassungsrichterin hat für Empörung gesorgt. Das Bundesverfassungsgericht will solchen Fällen jetzt vorbeugen.
Er sollte am Mittwochabend in ein Flugzeug nach Kabul steigen. Doch Mannheimer Richter haben den Behörden verboten, den Mann auszufliegen. Er wäre sonst auf unbestimmte Zeit von seinem schwerbehinderten Sohn getrennt.
Ihr Mann starb 2015, das Paar hatte sich vergeblich Kinder gewünscht. Einen Anspruch auf das Sperma des Verstorbenen hat die Witwe laut einem Urteil in München aber nicht.
Seit der Skandalrede von Björn Höcke haben AfD-Funktionäre vor zwei Männern große Ehrfurcht: den Chefs des Verfassungsschutzes und des Bundesverfassungsgerichts.
Der SWR hatte seinem neuen Team von „Tatort“-Kommissaren im Schwarzwald einen prominenten Chef vor die Nase setzen wollen. Jetzt hat Harald Schmidt abgesagt, kaum zwei Wochen vor Beginn der Dreharbeiten.
In Freiburg gibt es Ärger über die 900-Jahr-Feier zur Stadtgründung im Jahr 1120. Ein Konzept der Theaterintendantin ist vielen zu teuer. Finanziell ist die Lage der Stadt ohnehin angespannt.
Die 14. Ausgabe der Art Karlsruhe überrascht mit ihrem frischen Auftritt. Die Schau im deutschen Südwesten setzt deutlich stärker auf Auswahl und Qualität.
Es ist kein Wetter für Frostbeulen, doch in Karlsruhe sind die ersten Mutigen aus dem Winterschlaf erwacht. Sie trotzen der Kälte und gehen Schwimmen – einige sogar im Schlafanzug.
Der französische Konzern PIP hat gesundheitsgefährdende Brustimplantate hergestellt. Eine Frau verklagte den TÜV Rheinland, der PIP zertifiziert hatte. Haftbar ist er nicht – zumindest nach EU-Recht .
Fünf Tage nach seinem Verschwinden wird ein vermisster Humboldt-Pinguin in Mannheim tot gefunden. Die Ermittler gehen von Diebstahl aus. Finden Tierärzte an dem Körper Spuren des Täters?
Ein Pinguin verschwindet aus einem Tierpark in Mannheim. Der Fall entfacht Diskussionen um möglichen Tierraub. Zoos und Tierparks wollen ihren Bestand sichern, die Tiere aber auch nicht wegsperren.
Erst jetzt gab es Durchsuchungen beim Islamverband Ditib – dabei sind die Spitzelvorwürfe längst bekannt. Es kursieren Listen angeblicher „Vaterlandsverräter“. Für die Betroffenen hat das weitreichende Folgen.
Sie sollen Gülen-Anhänger ausspioniert haben: Am Morgen sind die Wohnungen von Ditib-Geistlichen durchsucht worden. Justizminister Maas wiederholt seine Forderung – und gerät damit selbst in die Kritik.