SPD-Fachmann Lauterbach für Klinikschließung
enn. BERLIN, 3. November. Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach fordert die Schließung von Krankenhäusern. „Durch eine Reduzierung der Zahl der Kliniken ...
enn. BERLIN, 3. November. Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach fordert die Schließung von Krankenhäusern. „Durch eine Reduzierung der Zahl der Kliniken ...
boll./lika. Frankfurt/Berlin. Der SPD-Verhandlungsführer in den Koalitionsgesprächen zur Gesundheitspolitik, Karl Lauterbach, plädiert für die Schließung von ...
boll./lika. Frankfurt/Berlin. Der SPD-Verhandlungsführer in den Koalitionsgesprächen zur Gesundheitspolitik, Karl Lauterbach, plädiert für die Schließung von ...
Karl Lauterbach, Gesundheitsexperte der SPD, sieht die Versorgung in Deutschland nicht gefährdet, wenn die Zahl der Krankenhäuser hierzulande reduziert wird. Er plädiert zudem dafür, Daten über die Qualität der Kliniken zu veröffentlichen.
Die frühere Frau von SPD-Mann Karl Lauterbach will verhindern, dass ihr früherer Mann Minister wird. Aber wer sieben Jahre Scheidungsverhandlungen übersteht, ist auch reif für das Gesundheitsressort.
Mit Jens Spahn (CDU) und Karl Lauterbach (SPD) führen ausgewiesene Fachleute die Delegation der Parteien in der Gesundheitspolitik. Dass sich beide für höhere Ämter berufen fühlen – keine Frage. Wer macht das Rennen?
Die gesetzliche Krankenversicherung kann auch im kommenden Jahr wieder mit einem Plus rechnen. Das berichteten mehrere Nachrichtenagenturen nach einer Sitzung des Schätzerkreises.
ami. BERLIN, 24. Juni. Peer Steinbrück, der Spitzenkandidat der SPD, hatte unlängst in dieser Zeitung angekündigt, seine Partei werde zur Finanzierung der ...
Es gab eine Zeit, da bat Karl Lauterbach Journalisten darum, seine Parteizugehörigkeit zu verschweigen. Das ist jetzt vielleicht zehn Jahre her, damals beriet ...
Im Wahlkampf schlägt sich der Ärztetag auf die Seite von Schwarz-Gelb: Die Bürgerversicherungskonzepte von SPD, Grünen und Linken werden abgelehnt. Die Opposition findet das nicht toll.
schä. FRANKFURT, 18. April. Mit einer scharfen Erwiderung hat die SPD auf Kritik an ihrem Gesundheitskonzept durch die Bundesärztekammer reagiert.
Der Ärztepräsident Montgomery ist selbst SPD-Mitglied - positioniert sich aber gegen deren Gesundheitspolitik. Das Wahlprogramm der Sozialdemokraten sei ein „Angriff auf die ethischen Prinzipien der deutschen Ärzteschaft“.
Deutsche Regierungschefs sind unterbezahlt. Mit dieser Einschätzung hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück viel Groll auf sich gezogen. Einige Sozialdemokraten halten die Bemerkung für denkbar ungünstig und unklug. Doch es gibt auch Rückendeckung aus den eigenen Reihen.
Der Präsident der Bundesärztekammer sieht als Folge des Organspendeskandals einen „schweren Vertrauensverlust“ für die Transplantationspraxis. Es werde schwer sein, das Vertrauen wieder herzustellen, sagt Montgomery der Sonntagszeitung.
Die Euro-Krise dominiert die politischen Abläufe in Berlin, und das schon seit zwei Jahren. Andere Themen sind dadurch in den Hintergrund gerückt - es fehlt die Zeit für Debatten.
Ärztepfusch, wohin man blickt. Verkeimte Kliniken, versaute Schönheitsoperationen. Ist es da nicht Zeit, ein Exempel zu statuieren? Der unskandalöse Skandalabend bei Anne Will.
Das deutsche Jobwunder macht die Hartz-Reformen zum Vorbild für ganz Europa - und Gerhard Schröder darf sich im Nachhinein als Mann der Stunde fühlen. Nur die SPD bleibt auf Distanz zur Agenda 2010.
Bei Maischberger ging es um die Schnorrer-Republik. Die Sendung zeigte, was passiert, wenn uns zwar nicht die Maßstäbe, aber dafür die Bedeutung von Begriffen verloren geht.
Wenn Dicke schon die Kassen belasten, schlug Günther Jauch in seiner Sendung vor, könnten sie doch auch die Zeche zahlen. Die Fettsteuer will aber keiner.
In der ARD-Reihe "Abgeordnet!" müssen gestandene Politiker für einen Tag im echten Leben mit anpacken: Renate Künast auf dem Bauernhof, Karl Lauterbach im Krankenhaus, Gregor Gysi auf dem Bau. Das hört sich nach einer schönen Idee an, entpuppt sich aus Sicht der Politik allerdings als eine einzige Image-Katastrophe.