Bayern will Veranstaltungen mit mehr als 1000 Gästen untersagen
Bis Karfreitag sollen keine Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern stattfinden: Die bayerische Regierung reagiert auf die Ausbreitung des Coronavirus mit drastischen Maßnahmen.
Bis Karfreitag sollen keine Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern stattfinden: Die bayerische Regierung reagiert auf die Ausbreitung des Coronavirus mit drastischen Maßnahmen.
Der Islam trägt mittlerweile erheblich zur Veränderung der Rolle von Religion in Deutschland bei: Auf die zunehmende Sichtbarkeit muslimischer Symbole reagiert das Gemeinwesen mit deren Ausschluss aus immer weiteren Bereichen von Staat und Gesellschaft. Doch was ist damit gewonnen?
Die Macht der Töne: Sarah Eyerly hat untersucht, wie die Herrnhuter Brüder in Amerika Mozart-Opern in Missionsschulmusik übersetzten.
2020 bringt den Hessen drei zusätzliche Arbeitstage, dem Handel zwei Samstage ohne Geschäft und die Möglichkeit, zwei Wochen Urlaub zu machen und dabei nur acht Tage frei nehmen zu müssen.
Samuel Beckett wird von vielen als einer der dunkelsten Autoren des zwanzigsten Jahrhunderts gesehen. Diese minimalistischen Verse aber zeigen seinen unerschöpflichen Humor.
Die Berliner Barocktage verzücken mit den Werken Alessandro Scarlattis und seiner Neapolitaner Zeitgenossen. Doch auch die Risiken der Akustik des Pierre-Boulez-Saales treten zutage.
Warum es Klimaschützer in Japan schwer haben, wer in Tel Aviv auf die Straße geht und warum die chinesische Greta Thunberg wenig Aufmerksamkeit bekommt: F.A.Z.-Mitarbeiter und -Korrespondenten berichten über den internationalen Klimastreik.
Der britische Premierminister Johnson hatte Zuversicht verbreitet, doch seine Gespräche mit Kommissionschef Juncker blieben ohne konkretes Ergebnis. Das erste Treffen zwischen den beiden Politikern findet ein kurioses Ende.
Seit 70 Jahren gibt es in Wiesbaden die FSK, die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Sie legt fest, ab welchem Alter Filme für Kinder und Jugendliche freigegeben werden. Die Institution muss mit dem Wandel der Zeit umgehen.
Perfektionssucht in der Lombardei: Der Renaissance-Fürst Vespasiano Gonzaga erfüllte sich mit Sabbioneta seinen Traum einer idealen Stadt. Der Code hinter der Harmonie der Gassen wurde erst vor wenigen Jahren entschlüsselt.
Ergebnisse aus Köln: Die Frühjahrsauktionen mit Alter Kunst, Moderne und Zeitgenossen bei Van Ham.
Im vergangenen Jahr war das Anbaden noch etwas für ganz Mutige, bei Wassertemperaturen knapp über null Grad. In diesem Jahr waren es immerhin rund zehn Grad mehr.
Dampfschwaden über dem Wasser und die strahlende Sonne am Himmel: Bei sehr frischen Lufttemperaturen haben die ersten Schwimmfans die Freibadsaison eröffnet. Die Wassertemperatur hat ihnen den Sprung ins Wasser erleichtert.
Am Vorabend der Brexit-Rückrunde im House of Commons diskutiert Anne Will mit ihren Gästen, als könne die Rettung für Theresa Mays Deal mit der EU aus ihrem Studio in Berlin-Adlershof kommen. Schön wär’s!
Maximal vier verkaufsoffene Sonntage darf eine Kommune in Hessen jährlich zulassen, aber die rechtlichen Voraussetzungen sind umstritten. CDU und Grüne wollen nun für eindeutige Vorgaben sorgen.
Viele Bundeswehrsoldaten leiden nach ihrem Auslandseinsatz unter Posttraumatischen Belastungsstörungen. Die Krankheit ist kaum heilbar – und die Betroffenen beklagen zu geringe Hilfsangebote.
In Klassenzimmern, Amtsstuben und an Flughäfen: Die rechtsnationale Lega hat einen Gesetzentwurf für mehr Kruzifixe im öffentlichen Raum vorgelegt – und stößt damit auf Widerstand, auch bei einem führenden Kirchenvertreter.
Wann hat Innenminister Horst Seehofer von den Ungereimtheiten im Flüchtlingsamt erfahren? Offenbar hat er schon Ende März eine Nachricht bekommen – auf sein privates Mobiltelefon.
Immer mehr Einzelhändler fordern, ebenso wie die FDP, eindeutige Regeln für die Sonntagsöffnung von Geschäften. Eine große Mehrheit im Landtag lehnt Änderungen jedoch ab.
Man muss die Musik von Brahms nicht nur singen und tanzen, sondern auch weinen lassen: Ein Gespräch mit Paavo Järvi, der „Ein deutsches Requiem“ hundertfünfzig Jahre nach der Uraufführung am selben Ort dirigieren wird.
Seit dem Abkommen vom Karfreitag 1998 gab es im nordirischen Derry kaum mehr gewaltsame Todesfälle. Aber wie belastbar ist der Frieden in Zeiten des Brexits?
Tausende Palästinenser setzen im Gazastreifen Autoreifen in Brand, werfen Steine und legen Sprengsätze am Grenzzaun zu Israel. Israels Armee reagiert mit Scharfschützen. Die sollen zwar „nur“ auf die Beine zielen, trotzdem werden neun Menschen erschossen.
Bei den Protesten im Gazastreifen sind nach Angaben des Hamas-Gesundheitsministeriums fünf Palästinenser getötet worden. Den israelischen Sicherheitskräften wird gleich von mehreren Seiten übertriebene Gewalt vorgeworfen.
Seit 60 Jahren gehen jedes Jahr an Ostern weltweit zehntausende Menschen auf die Straße, um gegen atomares Wettrüsten und für Frieden zu demonstrieren. In diesem Jahr sind es in Deutschland offenbar mehr als zuvor.
Dem mutmaßlichen Brandstifter wird nach dem Leipziger Wohnhausbrand Mord vorgeworfen. Die Identität der einzigen Toten ist weiterhin ungeklärt, der Zustand eines Verletzten kritisch.
Beim „Marsch der Rückkehr“ sind laut palästinensischen Angaben mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden. Die Vereinten Nationen verlangen Aufklärung von Israel.
Die einen sind gerührt, die anderen erschöpft: Die Osterprozession in Trapani bringt die sizilianischen Männer an ihre Grenzen – und zum Weinen.
In Leipzig sind bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus viele Menschen verletzt worden. Der Zustand eines Schwerverletzten ist kritisch. Die Polizei hat einen Bewohner festgenommen.
Traditionell startet die Badesaison im Strandbad am Karfreitag. Bei einer Wassertemperatur von null Grad, gab es für die Badehelden nach dem Schwimmen heiße Getränke.
Über eine Regenrinne ist ein Einbrecher am frühen Freitagmorgen in das Obergeschoss des Darmstädter Schlossmuseums geklettert – um es dann mit Löschwasser zu fluten.
Überall auf der Welt haben Christen den Weg ihres Heilands zur Kreuzigung nachgestellt. Einige ließen sich sogar ans Kreuz nageln. In Rom folgte Papst Franziskus einem alten Brauch.
In der christlichen Religion wird nicht die erhabene Stärke eines allmächtigen Gottes verehrt, sondern ein verlassen am Kreuz hängender Sterbender. Dieses Kreuz ist auch eine Absage an breitbeinige Behauptungen eigener Christlichkeit. Denn wer sich auf das Christentum beruft, kann sich nicht gleichzeitig vom Leid der Welt abgrenzen. Ein Kommentar.
Schon am Samstag könnte der Vatikan ein historisches Abkommen mit China unterzeichnen. Doch den Gläubigen drohen damit Einschränkungen und Repressionen.
Für Christen beginnen mit dem Gründonnerstag die heiligsten Tage des Jahres. Papst Franziskus hat die Osterfeierlichkeiten eröffnet – und zwar im Gefängnis.
Tigran Hamasyan experimentiert mit Elementen aus Rock, Hiphop, volkstümlicher und sakraler Musik. Dass er mit dieser sonderbaren Jazz-Fusion weltweiten Erfolg hat, liegt auch an seiner Heimat Armenien.
„Matula – Im Schatten des Berges“ läuft am Karfreitag um 21.15 Uhr im ZDF.