Vom Vater auserwählt
Nach 38 Regierungsjahren gibt der Autokrat Hun Sen die Macht an seinen Sohn ab. Hun Manet wurde durch eine Militärkarriere auf die Rolle vorbereitet.
Nach 38 Regierungsjahren gibt der Autokrat Hun Sen die Macht an seinen Sohn ab. Hun Manet wurde durch eine Militärkarriere auf die Rolle vorbereitet.
Kambodschas Ministerpräsident Hun Sen war so lange an der Macht wie kaum ein anderer Autokrat auf der Welt. Nun hat er seinen Rücktritt bekannt gegeben.
Mit dem bereits erwarteten Wahlsieg bereitet der Autokrat Hun Sen nach 38 Jahren die Machtübergabe an seinen Sohn vor. Die Unzufriedenheit der Menschen bleibt.
Knapp 10 Millionen Menschen waren am Sonntag in Kambodscha dazu aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Der Wahlausgang galt jedoch im Vorhinein bereits als gesichert.
Ein 72-Jähriger fällt in Kambodscha in das Gehege einer von seiner Familie betriebenen Krokodilfarm. Die Tiere fallen daraufhin über ihn her.
Eine warme Mahlzeit für Schulkinder: Ein junger Dresdner leistet humanitäre Hilfe der UN in Kambodscha - ein Land, in dem 30 Prozent der Kinder unterernährt sind.
Nach 38 Jahren im Amt scheint Regierungschef Hun Sen demnächst die Macht an seinen Sohn übertragen zu wollen. In Vorbereitung darauf fährt er eine Doppelstrategie: Nach außen hin sucht Hun Sen Kontakt zum Westen, nach innen verschärft er die Repression.
Kem Sokha gilt als prominentester Oppositioneller Kambodschas. Ein Gericht unterstellt ihm den Plan für eine „Farbenrevolution“.
Das Virus H5N1 macht Experten schon länger Sorgen. Zuletzt wurden immer mehr Ausbrüche des Erregers verzeichnet. Eine Pandemie scheint nur eine Frage der Zeit.
Lässt sich durch Reisen die Welt verbessern? In der Hotelanlage Smiling Gecko Farmhouse in Kambodscha arbeiten alle an dieser guten Idee.
In Kambodscha sind bei einem schweren Brand in einem Casino-Hotel mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende wurden verletzt.
Im Nordwesten von Kambodscha sind laut Behördenangaben bei einem Brand in einem Kasino-Hotelkomplex mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden. Zum Zeitpunkt des Feuers sollen sich auch Ausländer im Gebäude aufgehalten haben.
Nach dem Ostasiengipfel in Kambodscha können sich Russland und die USA offenbar nicht auf eine gemeinsame Erklärung einigen.
ASEAN, G 20, APEC – in den kommenden Tagen steht Südostasien im Blickpunkt der weltweiten Politik. Besonderes Gewicht hat Joe Bidens erstes Treffen als Präsident mit Xi Jinping. Und sogar Taiwan ist dabei.
Die Junta geht weiter brutal gegen das Volk vor. Die ASEAN-Staaten halten trotzdem an ihrem umstrittenen Friedensplan fest.
Julia Wolf erzählt in „Alte Mädchen“ von transgenerativer Traumatisierung. Leider wirkt der Roman wie am Reißbrett entworfen.
Die Behörden in Vietnam haben mit dem Schlimmsten gerechnet und Hunderttausende vor Taifun „Noru“ in Sicherheit gebracht. Der Sturm zerstörte weniger als erwartet – in Kambodscha ertranken jedoch 16 Menschen.
Nach einem Bootsunglück vor Kambodscha ist die Zahl der Toten inzwischen auf drei gestiegen. 30 der insgesamt 41 Chinesen an Bord konnten gerettet werden, acht werden noch vermisst.
Er war das Gesicht der Roten Khmer, während Pol Pot im Hintergrund die Fäden zog. Der frühere Präsidenten Khieu Samphan bleibt den Rest seines Lebens in Haft.
Homestory mit Folgen: Ein Sammlerpaar präsentiert sein Heim in einem Hochglanzmagazin. Doch wo sind die Kunstwerke, die wohl aus Kambodscha gestohlen wurden?
Der fast vier Meter lange und 300 Kilo schwere Rochen lebt in einem der letzten intakten Lebensräume großer Süßwasserfische. Mit einem Sensor wollen Forscher nun mehr über die Lebensweise des gigantischen Tieres herausfinden.
Die nächste Wahl steht in Kambodscha erst in kommenden Jahr an. Doch die Justiz des Landes geht bereits jetzt gegen die Opposition vor. Aktivisten sehen die Demokratie am Ende.
In Kambodscha haben Fischer einen vier Meter langen Süßwasserstechrochen aus dem Fluss Mekong gezogen. Das 180 kg schwere Tier wurde nach der Vermessung wieder in die Freiheit entlassen.
In Kambodscha ist Prostitution verboten, und doch sind Sextourismus und Kindesmissbrauch weit verbreitet. Das Rechercheteam Y-Kollektiv hat sich in Phnom Penh umgehört und bestürzende Beobachtungen gemacht.
Magawa hatte dazu beigetragen, insgesamt 225.000 Quadratmeter Land wieder zugänglich zu machen. Mit über 100 aufgespürten Landminen war der Nager die erfolgreichste Minensuch-Ratte der Hilfsorganisation Apopo.
Das Unsichtbare wird sichtbar: Neue archäologische Forschungsmethoden zeichnen ein verblüffendes Bild der kambodschanischen Stadt Angkor. Sie wird nicht nur immer größer, sondern auch sozial zunehmend spannend.
71 Landminen und 38 weitere nicht explodierte Sprengkörper hat die Riesenhamsterratte Magawa in Kambodscha erschnüffelt und wurde dafür sogar mit einem Orden ausgezeichnet. Nun geht der Nager in den Ruhestand.
Bisher haben sich die Mitgliedstaaten der asiatischen Organisation ihre Verfehlungen nicht gegenseitig vorgehalten. Wegen des brutalen Vorgehens des Militärs in Myanmar ändert sich das gerade.
Der Weg aus einer Diktatur ist nicht leicht. Manche Staaten haben ihn geschafft, andere scheiterten. Historiker suchen nun nach einem Modell für den demokratischen Übergang.
Das Gewächs mag es warm und hell, verträgt keinen Frost und wurde schon von den Alten Ägyptern kultiviert. Karl der Große soll Basilikum in Europa populär gemacht haben. Und es gibt noch einiges mehr zu berichten über das königliche Kraut.
Getyourguide will touristische Aktivitäten ganz neu verkaufen. Wer die Plattform nutzt, soll Außergewöhnliches erleben. Aber jetzt muss das Unternehmen erst einmal Mitarbeiter entlassen.
Ein Hotel floppt an einem entlegenen Küstenstreifen Kambodschas – Amerika vermutet dahinter den Nukleus eines chinesischen Stützpunkts. Zu Recht?
Durch immer mehr Dämme kontrolliert Peking den Mekong. In den Anrainerstaaten herrscht deshalb Dürre, belegt eine neue Studie. Kommt eine Wasserkrise auf Südostasien zu?
Wenn die Polizei den eigenen Bewegungsradius trackt, der Job auf dem Spiel steht und die Angst um die Familie einen zerreißt: Überall auf der Welt erleben Menschen gerade ähnliche Nöte. Wir sammeln ihre Berichte.
Die frühere Offenbacher Stadtschulsprecherin Hibba Kauser hat ein Jahr in einem sozialen Projekt in Kambodscha gearbeitet, das Familien unterstützt, die auf einer Mülldeponie leben. Sie ist auf viel Elend, aber auch auf viel Herzlichkeit gestoßen.
Zwei Wochen lang mussten die etwa 3000 Menschen auf dem Kreuzfahrtschiff vor Yokohama wegen des Coronavirus unter Quarantäne – nun dürfen die ersten Passagiere von Bord. Insgesamt steigt die Zahl der Todesopfer durch die Lungenkrankheit auf mehr als 2000.