Biden findet sich in der Defensive wieder
Deutlich spannungsreicher als die erste lief die zweite Fernsehdebatte der Demokraten. Insbesondere Senatorin Kamala Harris und der frühere Vizepräsident Barack Obamas liefern sich einen Schlagabtausch.
Deutlich spannungsreicher als die erste lief die zweite Fernsehdebatte der Demokraten. Insbesondere Senatorin Kamala Harris und der frühere Vizepräsident Barack Obamas liefern sich einen Schlagabtausch.
Zehn demokratische Kandidaten diskutieren über Wirtschaftspolitik, Gesundheitssystem und Migrationskrise. Sie alle wollen Amtsinhaber Donald Trump herausfordern. Der hat nur ein Wort für die Debatte übrig: „Langweilig!“
Die erste Debatte der Demokraten bietet Millionen Wählern die Gelegenheit, Kandidaten für die Präsidentenwahl kennenzulernen, von denen sie noch nie etwas gehört haben. Für die Anwärter ist es die Möglichkeit, sich zu profilieren.
Die Demokraten hatten sich vorgenommen, im Kampf um die Rolle des Herausforderers Trumps auf persönliche Angriffe zu verzichten – doch das gelingt ihnen immer weniger.
Amerikas früherer Vizepräsident Joe Biden liegt in Umfragen derzeit vor Donald Trump. Die Konkurrenten um den Platz als demokratischer Präsidentschaftskandidat warten nur auf Fehltritte. Und die liefert er.
Der 58-Jährige verkündete seine Bewerbung um die Kandidatur der oppositionellen Demokraten in einem Internet-Video. Das bereits große Teilnehmerfeld wächst also weiter. Inzwischen wollen 23 Vertreter der Demokraten gegen Trump antreten, darunter der ehemalige Vizepräsident Joe Biden und die kalifornische Senatorin Kamala Harris.
Der frühere Vizepräsident Joe Biden wirft den Demokraten immer wieder Häppchen hin und deutet eine Kandidatur für die Präsidentschaft 2020 an. Doch bislang ist er nicht offiziell im Rennen.
Der Demokrat Beto O´Rourke kündigt offiziell an, ins Präsidentschaftsrennen einzusteigen. Bei den Demokraten steigt damit die Zahl der Bewerber auf 15.
Mehrere demokratische Präsidentschaftskandidaten nehmen die Forderung auf, Afroamerikanern Reparationen für Sklaverei und Rassismus zu zahlen. Ein Konzept dafür haben sie nicht.
Die frühere Außenministerin und First Lady will nicht mehr gegen Trump in den Ring steigen. Uneindeutig beantwortet sie die Frage, ob sie für ein anderes öffentliches Amt kandidieren würde.
Jussie Smollett ging zur Polizei und gab an, er sei von maskierten Männern attackiert worden. Nachdem er unter Verdacht geraten war, den Angriff selbst inszeniert zu haben, ist der Schauspieler Jussie Smolett nun verhaftet worden.
Bernie Sanders will 2020 gegen Donald Trump antreten und ihn aus dem Weißen Haus verdrängen. Doch die Demokratische Partei ist nicht mehr dieselbe.
Barack Obama soll den möglichen Herausforderern von Donald Trump Rat und Richtung geben. Manch einer hofft auch, dass der ehemalige Präsident früh einen Favoriten benennt.
Manche Demokraten glauben bis heute, dass Bernie Sanders Donald Trump 2016 geschlagen hätte. Nun spricht immer mehr dafür, dass der Sozialist 2020 noch einmal antreten wird. Beide Männer sind sich treu geblieben – auf ihre Art.
Die drei ranghöchsten Demokraten in Richmond sehen sich mit Rücktrittsforderungen konfrontiert – der eigenen Partei, der afroamerikanischen Gemeinde und von Frauenorganisationen. Es geht um Rassismus und Sexismus. Was ist mit der Politik in Virginia los?
Die prominente Senatorin Elizabeth Warren startet in den Wahlkampf. Eine Kontroverse um ihre angeblichen Wurzeln als amerikanische Ureinwohnerin belastet die Kandidatur.
Wie war Donald Trumps Rede zur Lage der Nation? Manchmal verrät ein Gesichtsausdruck mehr als tausend Worte. Ein Stimmungsbild unter politischen Freunden und Feinden aus dem Kapitol.
Als erste schwarze Frau hält Stacey Abrams die direkte Gegenrede zur Ansprache des amerikanischen Präsidenten vor dem Kongress. Doch der unterlegenen Gouverneurskandidatin aus Georgia stiehlt bei den Demokraten am Ende fast ein alter Bekannter die Show.
In der Nacht zu Mittwoch wird Donald Trump seine zweite Rede zur Lage der Nation halten. Der Präsident werde versöhnlich auftreten, heißt es – Begeisterungsstürme des Publikums kann er trotzdem nicht erwarten.
Die Demokraten bereiten sich auf die Präsidentenwahl vor, und (fast) alles ist anders als 2016: Gegen Trump gibt es keinen klaren Favoriten. Nicht weniger als 20 bis 30 Kandidaten könnten zu den Vorwahlen antreten. Wer ist Favorit?
Die Liste der möglichen Herausforderer von Präsident Donald Trump wird länger: Auch Cory Booker will nun für die Demokratische Partei kandidieren. In einer Videobotschaft präsentiert er seine Vision von Amerika.
Der frühere Starbucks-Chef Schultz will eventuell als Unabhängiger bei der amerikanischen Präsidentenwahl antreten. Die Demokraten sind entsetzt. Doch die Wirkung seiner Kandidatur ist umstritten.
Die demokratische Senatorin Kamala Harris will bei der Präsidentschaftswahl 2020 in den Vereinigten Staaten antreten. Die ehemalige kalifornische Justizministerin war die erste Frau und die erste Schwarze in diesem Amt.
Kamala Harris ist die neueste Kandidatin, die 2020 gegen Donald Trump antreten will. Sie war die zweite schwarze Senatorin in der Geschichte des Landes und will als erste Präsidentin abermals Geschichte schreiben.
Kamala Harris wählte den Martin-Luther-King-Day, um ihre Bewerbung bekannt zu geben – und ist damit die vierte Frau im Kreise der Demokraten, die sich um das Präsidentenamt bewerben will.
Die 37 Jahre alte Tulsi Gabbard hat ihre Kandidatur für die nächste Präsidentenwahl angekündigt. Sie könnte das jüngste Staatsoberhaupt Amerikas werden. Ihr Treffen mit Syriens Machthaber Assad machte sie 2017 bekannt – und brachte ihr viel Kritik ein.
Elizabeth Warren hat ihre Kandidatur für die Präsidentenwahl 2020 erklärt. Die Liste ihrer innerparteilichen Konkurrenten ist lang. Obamas früherer Vize Joe Biden könnte antreten und auch Bernie Sanders. Bleibt noch die Frage: Wie alt darf ein Kandidat sein?
Die amerikanische Senatorin Elizabeth Warren will 2020 in den Präsidentschaftswahlkampf ziehen. In ihrer Neujahrsbotschaft kündigte die Demokratin erste Schritte für den Wahlkampf um die Nominierung in ihrer Partei an.
Die Gewinne der Demokraten bei der Kongresswahl vergangene Woche fallen größer aus als zunächst angenommen. Die „Blaue Welle“ wird die Situation im Kongress und in der Partei aber nicht einfacher machen.
Tagelang hat eine Reihe von Paketbomben Amerika in Atem gehalten. Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen – und es zeigt sich abermals, dass Trumps Wählerbasis am rechten Rand äußerst durchlässig ist.
Der Tatverdächtige aus Florida betreibt mehrere Onlinekonten, auf denen er Trump preist und dessen Gegner attackiert. Seine ehemalige Chefin beschreibt ihn als „sehr wütend auf die Welt“. Nun drohen dem vorbestraften Cesar S. 48 Jahre Haft.
Auch am dritten Tag der Anhörung muss Brett Kavanaugh seine Einstellung zur Abtreibung erläutern. Viel mehr interessiert die Senatoren aber seine Haltung zum Präsidenten.
Am ersten Tag seiner Anhörung muss der von Donald Trump für den Supreme Court ausgewählte Richter, Brett Kavanaugh, viel Kritik einstecken. Ist er überhaupt tragbar? Protestler haben eine eindeutige Antwort.
Amerikas linke Demokraten wissen nun, wie sie Donald Trump und den Rechtspopulisten beikommen wollen. Sie wollen die Behörde abschaffen, die für Abschiebungen zuständig ist. Das klingt populär – könnte aber nach hinten losgehen.
Donald Trumps Kandidatin für die Leitung der CIA hat ihre Rolle im Folterprogramm unter George W. Bush verteidigt. Für moralisch falsch erklären wollte Gina Haspel die damaligen Methoden nicht.
Der Präsidentschaftswahlkampf 2020 ist noch lange hin. Aber die Demokraten suchen schon nach jemandem, der Trump aus dem Weißen Haus jagen kann. Im Gespräch ist auch ein prominenter Internet-Milliardär.