Bewegung im Bewerberfeld
Die Demokraten in Amerika suchen nach einem Weg, das Vakuum in der Mitte zu füllen und die Partei hinter einem Kandidierenden zu vereinen. Nun kommen ein paar neue Namen aufs Tableau.
Die Demokraten in Amerika suchen nach einem Weg, das Vakuum in der Mitte zu füllen und die Partei hinter einem Kandidierenden zu vereinen. Nun kommen ein paar neue Namen aufs Tableau.
Pete Buttigieg liegt in den Umfragen zur demokratischen Vorwahl in Iowa erstmals vorn. Ist er der Hoffnungsträger für die Zentristen oder nur der Aufreger des Monats? In jedem Fall verfügt er über ein gut gefülltes Konto.
Das Feld der demokratischen Präsidentschaftsbewerber ist gut gefüllt. Trotzdem macht nun noch ein Neuer mit. Der Einstieg Deval Patricks hängt auch mit der Unzufriedenheit vieler Großspender mit den bisherigen Kandidaten zusammen.
Die Liste der demokratischen Präsidentschaftsbewerber wird noch länger: In einer Videobotschaft kündigte auch der frühere Gouverneur von Massachusetts seine Kandidatur an. Er will „den amerikanischen Traum erneuern“.
Die Technologiebranche in Amerika hat sich von der Demokratischen Partei entfremdet. Stattdessen gehen Unternehmen wie Facebook auf die Republikaner zu.
Bei der vierten Fernsehdebatte der Demokraten zeigte sich, dass Joe Biden nicht mehr der einzige Favorit ist, an dem sich alle abarbeiten. Diesmal musste Elizabeth Warren die meisten Angriffe parieren.
Die Empörung über Donald Trump in der Ukraine-Affäre ist groß, aber auch Joe Biden ist schwer beschädigt. Im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf wittern längst andere Kandidaten der Demokraten ihre Chance.
Für die demokratischen Präsidentschaftsanwärter kommt es jetzt darauf an, sich nicht in den Impeachment-Sog ziehen zu lassen. Sie müssen Donald Trump inhaltlich stellen.
Die Demokratische Partei muss entscheiden, mit welchem Kandidaten sie den Präsidenten herausfordern will. Es ist ein Richtungskampf.
Donald Trump soll den ukrainischen Präsidenten aufgefordert haben, Ermittlungen gegen den Sohn seines möglichen Konkurrenten Joe Biden anzuschieben. Ging es auch um die Erpressung mit amerikanischen Finanzhilfen?
Kamala Harris, Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten, sammelt Spenden in New York. Politisch landet sie mal links und mal in der Mitte – und setzt auf die vielen unentschlossenen Wähler.
In der dritten Fernsehdebatte arbeiten sich vor allem die linken Kandidaten um Bernie Sanders abermals am Favoriten Joe Biden ab. Der stolpert beim Thema Rassismus.
In Iowa wählten Zehntausende zweimal Barack Obama und dann Donald Trump. Joe Biden meint, er könne sie für seine Partei zurückgewinnen. Oder ist er nicht links genug?
Die Polizei hatte zunächst von fünf Todesopfern gesprochen. 20 Menschen wurden verletzt, darunter auch ein 17 Monate altes Baby. Abermals wird über schärfere Waffengesetze diskutiert.
Das Hauptfeld der demokratischen Bewerber um die amerikanische Präsidentschaft bleibt stabil. Vor der Fernsehdebatte Mitte September liegt Joe Biden vorn – hinter ihm arbeitet sich seine wichtigste Konkurrentin nach vorne.
Wer Donald Trump ablösen will, muss sich in Iowa beweisen. Auf dem riesigen Jahrmarkt in Des Moines geben sich im Jahr vor der Präsidentenwahl die Herausforderer des Präsidenten so volksnah wie nur möglich. Ob das reicht?
Viele der überwiegend aus Lateinamerika stammenden Migranten lebten und arbeiteten bereits seit Jahren im Land. Ihre Kinder stehen nach den Razzien ohne Eltern da.
Bis auf wenige Ausnahmen beziehen Amerikas Republikaner kaum Stellung zu möglichen Konsequenzen aus den Massakern in Texas und Ohio. Von der Rede des Präsidenten ist sowieso kaum jemand im Land beeindruckt.
Der Mann, der in El Paso 22 Menschen erschoss, wollte die „Invasion“ verhindern, vor der Trump warnt. Der amerikanische Präsident will davon nun ablenken.
Diesmal war Amerikas ehemaliger Vizepräsident Joe Biden besser auf Angriffe seiner Parteikollegen vorbereitet. Bei der zweiten Debatte der Demokraten arbeitete sich dennoch viele Kandidaten an dem Favoriten ab.
Bei der zweiten Debatte der Demokraten zeigt sich abermals, wo die programmatischen Pole der möglichen Herausforderer von Donald Trump liegen. Die Angriffe von moderaten Parteikollegen dienen Elizabeth Warren und Bernie Sanders.
Am Dienstag und Mittwoch treffen zwanzig Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten abermals aufeinander. Für viele Kandidaten könnte es die letzte Debatte sein.
Donald Trump legt sich über Twitter mit dem demokratischen Abgeordneten und Trump-Kritiker Elijah Cummings an. Etliche Politiker springen dem Angegriffenen bei.
Die Bewerber um die demokratische Präsidentschaftskandidatur touren seit Wochen durchs Land. Beto O’Rourke, der in den Umfragen weit hinten liegt, machte sich und seinen Fans in einem New Yorker Biergarten Mut.
Bernie Sanders hat im noch jungen Vorwahlkampf der Demokraten solide Umfragewerte. Doch um den Enthusiasmus seiner Kampagne von 2016 muss er kämpfen. Derweil nutzen andere Kandidaten seine Themen.
Donald Trump hat eine Wahlkampfrede zu weiteren Attacken auf vier Demokratinnen genutzt. Diese liebten Amerika nicht und könnten deshalb gehen. Die Menge reagierte mit Sprechchören.
Amerikas Präsident ruft eine Gruppe Demokratinnen mit Migrationshintergrund auf, in ihre angeblichen Heimatländer zurückzukehren. Die Angesprochenen reagieren empört – auch die britische Premierministerin May kritisiert den Angriff.
Präsident Donald Trump lädt zu einem Social-Media-Gipfel ins Weiße Haus ein. Rechtskonservative Internetaktivisten diskutieren, wie sie die Basis für Trump aktivieren können – und beklagen die „Zensur“ rechter Parolen im Internet.
Die Zahl der Trump-Kritiker ist Legion. Das spiegelt sich auch in der Anzahl derjenigen Demokraten wider, die (möglicherweise) gegen ihn antreten wollen. Doch was macht seine eigene Partei? Eine Übersicht.
Der Kongressabgeordnete Eric Swalwell wolle die Erfahrungen, die er in den vergangenen Monaten gemacht habe, für seine Arbeit im Abgeordnetenhaus nutzen, sagte er am Montag. Vorher war der 38 Jahre alte Kalifornier kaum aufgefallen.
Donald Trump gibt sich bei seiner Militärparade in Washington als Präsident aller Bürger. Direkt danach schaltet er jedoch in den Wahlkampfmodus – und wie so oft, auf Twitter.
Eine „freudvolle Kämpferin“ sei sie, sagte die kalifornische Senatorin Kamala Harris einmal über sich selbst. Ihre Anhänger glauben, dass die ehemalige Justizministerin die richtige Mischung für den Kampf gegen Donald Trump bietet.
Die demokratischen Präsidentschaftsbewerber sammeln Millionenspenden von Bürgern ein, die per Klick ein paar Dollar für ihren Favoriten beisteuern können. Auch die Republikaner wollen nun stärker um kleine Spenden werben.
Zwanzig Bewerber wollen für die Demokraten gegen Präsident Trump in die Wahl 2020 ziehen. Bislang lag der ehemalige Vizepräsident Biden in den Umfragen weit vorne. Doch nach der ersten TV-Debatte hat die Konkurrenz aufgeholt.
In Miami diskutieren Bewerber der Demokraten. Über die Migrationskrise wird lautstark gestritten – nicht aber über das zuvor beschlossene Grenzpaket. Von Majid Sattar
Kamala Harris, Senatorin aus Kalifornien, dominiert die zweite Debatte der Demokraten über weite Strecken. Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden verteidigt politische Positionen von vor Jahrzehnten – und sieht dabei nicht immer gut aus.