„Ich hasse euch alle sehr“
Wütend, bestürzt, traurig: Viele Prominente hatten sich vor der Wahl für Kamala Harris ausgesprochen – und sind enttäuscht. Doch es gibt auch Stimmen für Trump.
Wütend, bestürzt, traurig: Viele Prominente hatten sich vor der Wahl für Kamala Harris ausgesprochen – und sind enttäuscht. Doch es gibt auch Stimmen für Trump.
Vieles an Donald Trumps Triumph erinnert an 2016. Nur sind diesmal die wenigsten überrascht. Kamala Harris’ Niederlage hatte sich angedeutet.
Die Demokratin wollte mindestens jene Amerikaner überzeugen, die Obama und Biden zum Sieg verhalfen. Das misslang gründlich. Trump kann sich sogar über neue Wählergruppen freuen. Die Wahlanalyse.
Viele Millionen Amerikaner wussten, dass Trump Chaos bedeutet – und hielten ihn doch für das kleinere Übel. Biden und Harris dürfen sich jetzt nicht in Ausreden flüchten.
Von Deutschland aus erscheint es schwer verständlich, warum so viele amerikanische Wähler Trump statt Harris gewählt haben. Diese drei Grafiken zur Wirtschaftslage in den wahlentscheidenden Swing States bieten eine Erklärung.
Wichtiger Sieg für Trump: Der republikanische Präsidentschaftskandidat wird sich der Nachrichtenagentur AP zufolge in dem Swing State North Carolina gegen die Demokratin Kamala Harris durchsetzen.
38 Jahre nach ihrem Abschluss kehrt Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin am Wahlabend zurück an ihre Alma Mater. Das hat persönliche Gründe – ist aber auch eine politische Botschaft.
Meistens erfahren die Amerikaner noch in der Wahlnacht, wer ins Weiße Haus einzieht. 2020 aber dauerte es vier Tage und im Jahr 2000 mehrere Wochen. Womit ist dieses Mal zu rechnen?
Eine zweite Amtszeit von Donald Trump würde Berlin unter enormen Druck setzen – vor allem wirtschaftlich und in der Ukraine-Politik. Aber vielleicht könnte die Ampel auch profitieren.
Kurz vor dem Wahltag am 5. November liegt das Momentum beim Republikaner Donald Trump. In manchen Swing States hat die Demokratin Kamala Harris trotzdem die Nase vorn. Es wird eng.
Nur eine Handvoll der fünfzig Bundesstaaten sind „too close to call“ – in den Umfragen. Was macht sie so besonders? Und wie haben sie den Wahlkampf von Trump und Harris geprägt?
Donald Trump und Kamala Harris haben in ihren Kampagnen ihr Augenmerk auf unterschiedliche „Swing States“ gelegt, denn sie haben verschiedene Pfade zum Wahlsieg. In Pennsylvania treffen die Wege aufeinander.
Trump-Manie, Pandemie, Inflation: Viele Amerikaner gehen nach jahrelangen Strapazen pessimistisch in die Wahl. Harris will einen „Faschisten“ aufhalten. Trump will nicht ins Gefängnis.
Bruce Springsteen engagiert sich seit 40 Jahren in US-Wahlkämpfen. Jetzt plädiert er für Kamala Harris. Er wendet sich an die Wähler, die für die Demokratien am schwersten zu holen sind: weiße Männer aus der Arbeiterklasse.
Die Vizepräsidentin war vorbereitet, als Joe Bidens Anruf kam. Die allseits Unbeliebte wollte endlich allen gefallen. Kann das gut gehen?
Der Abnutzungskrieg steckt den Ukrainern in den Knochen. Viele Politiker fürchten ein Weiter-so mit Kamala Harris mehr als den unberechenbaren Republikaner. Könnte Kiew ihn umgarnen?
„Ich bin die Tochter von zwei Immigranten, die sich ihren Arsch abarbeiten mussten“: Mit deutlichen Worten hat sich Cardi B gegen Elon Musk verteidigt. Er hatte sie als „Marionette“ von Kamala Harris bezeichnet.
Die Ampelparteien ringen um den Fortbestand der Koalition. Der amerikanische Wahlkampf nähert sich dem Ende. Und in Moldau hat die Pro-Europäerin Maia Sandu die Präsidentschaftswahl gewonnen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Russland wirbt nicht für Donald Trump wie 2016. Denn der bleibt trotz Avancen auch für den Kreml schwer kalkulierbar.
Während Elon Musk für Donald Trump Wahlkampf macht, will Mark Zuckerberg gar nicht mehr über Politik sprechen. Dabei sind sich die beiden ähnlicher, als es scheint.
Am letzten Wochenende vor der Wahl liefern sich die demokratische Vizepräsidentin Kamala Harris und ihr republikanischer Kontrahent, der frühere US-Präsident Donald Trump nochmal einen hitzigen Schlagabtausch.
Donald Trump droht mit Zöllen. Kamala Harris ist keine Transatlantikerin. Neue Handelsschranken könnten deutsche Unternehmen zu Massenentlassungen zwingen. Doch es gibt auch Chancen.
Vor der Wahl am Dienstag ist die Nervosität in Washington groß. Dass Trump zum Äußersten bereit ist, ist allen bewusst. Drei Szenarien für den Tag danach.
Gewinnt das NFL-Team der Washington Commanders sein letztes Heimspiel vor der US-Wahl, siegt die amtierende Partei. Das könnte ein gutes Zeichen für Kamala Harris sein. Doch es gibt ein Gegenbeispiel.
Trump oder Harris? Im umkämpften Swing State Arizona werben die Kampagnen um Menschen, die sich oft nicht leicht in die gängigen Kategorien der Wahlkämpfer einsortieren lassen.
Zur selben Zeit stehen Kamala Harris und Donald Trump in Wisconsin auf der Bühne – mit äußerst unterschiedlichen Botschaften: Die Demokratin setzt auf Einheit, der Republikaner auf Angriff.
Donald Trump als Katzenretter und Kamala Harris als Kommunistin: KI macht Manipulationen leichter denn je. Nicht immer sind Fälschungen leicht zu erkennen.
In Georgia ist ein Drittel der Wähler schwarz. Die Wahlkampfhelferin Caprecia Bulloch will sie in der Endphase des Wahlkampfs motivieren, wählen zu gehen. Ihre Stimmen könnten für Kamala Harris entscheidend sein.
Am 5. November wird neben dem Präsidenten auch der US-Kongress neu gewählt. Das Ergebnis wird sowohl eine Trump- als auch eine Harris-Präsidentschaft stark beeinflussen.
Die Wettbüros sehen Trump klar vorn – doch das spiegelt nicht die Realität wider. Das liegt vielmehr an windigen Milliardären, Kryptowährungen – und mutmaßlich auch an Russland oder China.
Donald Trump hat einen deutschen Großvater, Tim Walz einen Ururgroßvater: Warum Deutschamerikaner in der Politik dennoch keine große Rolle spielen – aber eine Vorliebe für Trump haben sollen.
Das Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft. Die britischen Konservativen wählen einen neuen Vorsitzenden. Und die F.A.Z. feiert Jubiläum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der gebürtige Deutsche Albert Wenger unterstützt Kamala Harris. Warum er Trump für eine Gefahr hält, welche Bedenken er gegenüber Harris hat – und was ihn an Elon Musks „Alles oder nichts“-Mentalität beeindruckt.
Zuerst untersagt Jeff Bezos der „Washington Post“, eine Wahlempfehlung für Kamala Harris abzugeben. Jetzt muss es die Humoristin seines Blattes richten. Bei CNN ist unterdessen Krawall.
Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien stimmt für die Demokratin Kamala Harris. Die schwedische Kronprinzessin Victoria absolviert derzeit den Grundkurs beim Militär.