Wer hat Angst vor China?
Aufsteiger, Konkurrent oder Rivale: Der „Traum“ des Staats- und Parteichefs Xi Jinping von Chinas Aufstieg zu neuer Größe wirkt auf viele mehr und mehr als Verheißung von Konflikt und Zusammenstoß.
Aufsteiger, Konkurrent oder Rivale: Der „Traum“ des Staats- und Parteichefs Xi Jinping von Chinas Aufstieg zu neuer Größe wirkt auf viele mehr und mehr als Verheißung von Konflikt und Zusammenstoß.
Atomwaffen als Absicherung militärischer Operationen: Der Streit um den INF-Vertrag hat einen realen Hintergrund. Wo steht Deutschland in dieser Auseinandersetzung?
Der Gedanke, die deutsche Kanzlerin schütze nach Trumps Wahl die Welt vor der Apokalypse, war schon immer überzogen. Der Westen wird Merkels Abgang zweifellos überleben. Ein Gastbeitrag.
Mini-Drohnen, Hightech-Sensoren und ferngesteuerte Maschinengewehre – Kriege werden in Zukunft meist aus der Ferne geführt. Die Nato übt bei ihrem größten Manöver seit dem Kalten Krieg in Norwegen die Abwehr eines Angriffs mit Hilfe moderner Technologie.
Die weltweiten Militärausgaben steigen kräftig. Trump und Putin drohen einander mit Aufrüstung. Führt das zu noch mehr Kriegen?
Bei ihrem größten Manöver seit dem Kalten Krieg will die Nato nicht nur ihre Abwehrbereitschaft testen. Angesichts der wachsenden Spannungen mit Russland ist die Übung „Trident Juncture 18“ in Norwegen auch eine Machtdemonstration. Deutschland zählt mit rund 8000 Soldaten zu den größten Truppenstellern.
Der russische Staatschef bittet den amerikanische Präsidenten zum Gespräch – inmitten des Streits um den INF-Vertrag. Trump hält derweil an dem geplanten Rückzug fest. Und auch sein Sicherheitsberater richtet warnende Worte an Putin.
Bundeswehrsoldaten trainieren in den nächsten Wochen bei einem Nato-Manöver in Norwegen für den Ernstfall. Für Deutschland geht um ein Signal an Russland und Amerika.
Europa kann nicht neutral werden. Es muss aber ehrlicher werden: Eine liberale Ordnung kann es anderswo jetzt erst recht nicht mehr durchsetzen. Ein Gastbeitrag.
An der größten Militärübung seit Ende des Kalten Krieges werden noch einmal deutlich mehr Soldaten teilnehmen als bislang geplant. Grund dafür ist die „Truman“.
Das amerikanisch-chinesische Verhältnis wird immer spannungsreicher. Doch China ist wirtschaftlich eine andere Hausnummer als es die Sowjetunion im Kalten Krieg war. Das könnte zu einer Fehleinschätzung der Vereinigten Staaten geführt haben.
In Washington ist man überzeugt, dass Russland an verbotenen Mittelstreckenraketen arbeitet. Moskau bestreitet die Vorwürfe – und erhält dennoch eine harsche Drohung aus Amerika. Die russische Reaktion lässt nicht lange auf sich warten.
In Kürze probt die Nato in Norwegen den Bündnisfall. Daran werden 44.000 Soldaten beteiligt sein – 10.000 davon stellt die Bundeswehr. Die geographische Nähe der Übung zu Russland ist kein Zufall.
Eine Behörde, die Geheimnisse haben darf, weckt und braucht das Misstrauen der Öffentlichkeit: Der Historiker Constantin Goschler analysiert, was im Fall Maaßen schief lief.
Seit mehr als zehn Jahren ist Edmund Stoiber CSU-Ehrenvorsitzender. Im Interview spricht er über Seehofers Wortwahl, die Selbstherrlichkeit der Christsozialen und warum die Ereignisse in Chemnitz für ihn einen Wendepunkt darstellen.
Während und unmittelbar nach dem Kalten Krieg schien klar: Die Demokratie ist die Zukunft der Menschheit. Zeiten ändern sich.
Warnung an alle, die dieser Tage in die Türkei reisen: Mehrere Dutzend Menschen wurden mit Milzbrand ins Krankenhaus gebracht. Doch die Politiker erklären Fleisch für unbedenklich.
Berlin hadert mit seinen Gedenk-Orten: Nur – worum geht es im Streit um die Wiedervereinigungs-Wippe und die Zukunft des Checkpoint Charlie?
Es ist eine der größten Militärübungen der Allianz seit dem Ende des Kalten Krieges. 40.000 Soldaten werden im Herbst in Norwegen im Einsatz sein. Das Manöver ist auch ein Signal an Russland.
Der Chef der Linkspartei wirft der Union in der Debatte über eine mögliche Zusammenarbeit vor, „noch in den Schützengräben des Kalten Krieges“ zu liegen. Gregor Gysi fühlt sich an die SPD erinnert.
Ins Städel oder in die Eremitage, nach Aachen, Amsterdam oder doch nach Zürich? Ausstellungen und Veranstaltungen zum Merken gibt es im August genug. Man müsste sich nur entscheiden.
Bundesaußenminister Heiko Maas fühlt sich an der Demarkationslinie zwischen Nord- und Südkorea an die deutsche Teilung erinnert – und bietet deutsche Hilfe bei der Wiedervereinigung an.
Was der russische und der amerikanische Präsident wirklich verhandelt haben, wird wohl nie jemand erfahren. Doch die Bewertung des Treffens in Helsinki ist fast einmütig. Ein Blick in die nationale und internationale Presse.
Der Staat sind wir: In der schrulligen Arte-Serie „Frankreich gegen den Rest der Welt“ schreiben überkandidelte Geheimdienstmitarbeiter Weltgeschichte.
Während andere Gleichaltrige mit dem Multiplizieren kämpfen, schreibt der acht Jahre alte Laurent aus Amsterdam sich für ein Mathe-Studium ein. Sein Abitur hat er nach wenigen Monaten bestanden.
Donald Trump begreift den Wert des atlantischen Bündnisses nicht. Doch eines stimmt: Die Europäer müssen selbst mehr für ihre Sicherheit tun.
Die „Haunebu II“ soll eine Wunderwaffe der Nazis gewesen sein, heißt es von Revell. Nur: Das Fluggerät gab es nie. Es ist ein Mythos, der vor allem von rechten Kreisen gepflegt wird.
Es bringt nichts, dauernd auf die Populisten zu schimpfen. In einem haben sie sogar recht: Eine Alternative zur nationalen Identität ist im Westen nicht in Sicht. Ein Gastbeitrag.
Als logistische Drehscheibe ist Deutschland für die Nato unverzichtbar – und könnte daher zum Nebenkriegsschauplatz werden. Die Regierung arbeitet nun an neuen Richtlinien zur Verteidigung. Das ist dringend nötig.
Wenn Europa handlungsfähig bleiben will, muss es seine Abhängigkeiten verringern, auch von den Vereinigten Staaten. Doch was heißt das ganz konkret?
Die Bundeswehr soll sich nach dem Willen der Verteidigungsministerin mehr auf Landes- und Bündnisverteidigung fokussieren. Eine Studie, die FAZ.NET exklusiv vorliegt, hält dagegen: Deutschland drohe, den Fehler von vor 25 Jahren zu wiederholen.
Die US Army bringt eine Panzerbrigade von Texas nach Antwerpen und weiter nach Polen. Im Kalten Krieg lief so etwas wie geschmiert. Heute müssen die Planer erst mal einen Zug finden, der sie mitnimmt.
Seit Ende des Kalten Krieges wurde die Bundeswehr zum Schauplatz für chronisches Missmanagement von Steuergeldern degradiert. Das konnte auch nicht die Ministerin von der Leyen beenden.
Die Bundeswehrtagung dreht sich heute um Können und Aufgaben der deutschen Armee. Doch für mehr schweres Gerät braucht es auch eine funktionierende Infrastruktur, die nicht nur der Truppe zu Gute käme. Ein Gastbeitrag.
Seit Monaten wird über eine Verstrickung der Slowakei in die Entführung des vietnamesischen Geschäftsmanns Xuan Thanh Trinh in Berlin spekuliert. Mittlerweile ist sich Bratislava der eigenen Unschuld nicht mehr sicher.
Will Deutschland die Beziehungen zu Russland verbessern, darf es die Beziehungen Russlands zu anderen Staaten nicht außen vor lassen. Vorbild sollte der französische Präsident sein – mit klarer Haltung bei gleichzeitiger Gesprächsbereitschaft. Ein Gastbeitrag.