Endlich stabileres Wirtschaftswachstum?
Die Regionalwahlen in Italien haben die Regierung nicht ins Wanken gebracht. Für Anlagestrategen werden Investitionen im Land nun wieder attraktiver.
Die Regionalwahlen in Italien haben die Regierung nicht ins Wanken gebracht. Für Anlagestrategen werden Investitionen im Land nun wieder attraktiver.
Die Ägypterin Lina Attalah leitet die Nachrichtenseite „Mada Masr“, eines der wenigen unabhängigen Medien in ihrem Land. Der deutsche PEN ehrt sie mit einem Preis.
Um die ägyptische Leidenschaft für Shisha-Bars und Barbecues am Laufen zu halten, leisten die Köhler im Norden von Kairo tagtäglich harte Arbeit. Der AFP-Fotograf Mohamed el-Shahed hat sie in ihren Kohlegruben besucht.
Seit neun Jahren wird in Äthiopien an einem riesigen Nil-Staudamm gebaut. Die flussabwärts gelegenen Länder fürchten um ihre Wasserversorgung. Heute treffen sich Vertreter der drei Konflikt-Parteien.
In Libyen wächst die Gefahr einer direkten Konfrontation türkischer mit ägyptischen Streitkräften. Das Parlament in Kairo hat die Stationierung von Militäreinheiten in dem Nachbarland erlaubt.
In Ägypten haben sich Kinder und Jugendliche während der Schulschließungen die Zeit mit selbstgebauten Flugdrachen vertrieben. Doch nach einigen Unfällen wollen die Behörden den Freizeitspaß verbieten.
In Ägyptens Hauptstadt Kairo waren riesige Flammen entlang der Stadtautobahn zu sehen. Mehr als ein Dutzend Menschen wurden dabei verletzt.
„Große Talsperre der äthiopischen Wiedergeburt“ heißt der Nil-Staudamm, den Äthiopien baut. Doch wie viel Wasser kommt dann noch in Sudan und Ägypten an? Ein internationaler Vermittlungsversuch ist jetzt offenbar gescheitert.
Die Kräfte der Regierung in Tripolis haben die Offensive Haftars abgewehrt; nun wollen sie weiter nach Osten vorrücken. Dort kontrolliert der Warlord noch immer die Erdölausfuhr. Entscheidet sich hier, wie der Krieg weitergeht?
Es waren Tage der Hoffnung. Ein Amerikaner erlebt den Umsturz in Ägypten.
Seit März sind in Kairo wegen der Corona-Krise Zirkusse geschlossen. Die berühmte Dompteurs-Familie Helw hat dies zum Umdenken gezwungen. Dieser Löwenbändiger veranstaltet deshalb mit seiner Löwin Shows im eigenen Wohnzimmer.
Der britische Regierungschef Boris Johnson konnte die Klinik verlassen. Schon dessen Vorgänger kämpften mit schweren Krankheiten. Manches wurde geheim gehalten. Ein Premier wurde sogar auf der Bahre aus dem Amtssitz getragen.
Der Kalte Krieg tobte auch in Afrika. Nur hat das außerhalb kaum jemand gemerkt.
Der Semperopernball wird zum Gespött. Das liegt an seinem selbstherrlichen Gründer, aber auch an seinen maßlosen Kritikern. Nach mehreren Absagen zieht der Ballverein nun Konsequenzen.
Ägyptische Archäologen haben in Minja, 300 Kilometer südlich von Kairo, 3000 Jahre alte Gräber und Sarkophage entdeckt. Die Gräber sind Hohepriestern und dem Himmelsgott Horus gewidmet.
Ägyptens Kulturindustrie ist immer noch die bedeutendste in Nahost: Das Filmfest Kairo überzeugt in diesem Jahr mit Produktionen aus dem ganzen arabischen Raum – und einem Sieger aus Mexiko.
Archäologen haben in der altägyptischen Totenstadt Sakkara südlich von Kairo eine Kammer mit wertvollen Statuen und mumifizierten Tieren entdeckt. Der Fund sei ein ganzes „Museum für sich“, sagte Altertümerminister Chaled El-Enani.
Forscher haben mumifizierte Löwenbabys ausgegraben. Sie glauben, damit neue Erkenntnisse über die Opferkultur der alten Ägypter liefern zu können.
Die Demographie-Forscherin Alisa Kaps über die Weltbevölkerungskonferenz, schwierige Gespräche mit afrikanischen Regierungschefs, Gegenwind von Abtreibungsgegnern und darüber, wie Rechtspopulisten das Thema Bevölkerungswachstum besetzen.
„Art d’Égypte“ in der historischen Altstadt – und mehr: In Kairo mischt sich die zeitgenössische Kunst ein.
Vor acht Jahren in Oberägypten gestohlen, hatte es der vergoldete Sarkophag des Priesters Nedjemankh bis ins Metropolitan Museum of Art in New York geschafft. Jetzt ist er wieder in Kairo zu sehen.
Aus dem spanischen Exil heraus befeuert ein früherer Geschäftspartner des Militärs mit Videobotschaften die Proteste gegen den ägyptischen Machthaber al Sisi. Doch seinem Aufruf zu folgen, bedeutet für viele volles Risiko.
In einer für Ägypten seltenen Protestaktion haben Demonstranten in Kairo und anderen Städten des Landes den Rücktritt von Staatschef al Sisi gefordert. Die Polizei setzte Tränengas ein.
Erst ist nach einer Explosion in Ägyptens Hauptstadt nur von einem Geisterfahrer die Rede. Doch dann entdecken Ermittler Sprengstoff in dem Unfallfahrzeug und sprechen von Terror. Wen sollte der Anschlag treffen?
Ein Geisterfahrer ist in Kairo mit drei Autos zusammengestoßen und hat eine starke Explosion ausgelöst. Mindestens 19 Menschen sind gestorben, 30 weitere wurden verletzt. Unklar ist, ob es sich um einen gezielten Angriff gehandelt haben könnte.
Infolge eines Autounfalls im Zentrum der ägyptischen Hauptstadt Kairo sind in der Nacht zu Montag zahlreiche Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.
Zu den Hintergründen des kurzzeitigen Kairo-Flugstopps äußert sich die Lufthansa nicht. Nun starten die Flieger wieder dorthin. Doch British Airways hält sich weiter zurück – und die Ägypter sind sauer.
Die „Wüstenfüchse“ siegen beim Afrika-Cup. In Kairo entscheidet ein Glückstreffer das Finale zugunsten der Nordafrikaner. Die eigentlich favorisierten „Löwen von Teranga“ kämpften bis zur letzten Minute – vergeblich.
Der vor mehr als einem Jahrzehnt verstorbene Nobelpreisträger Nagib Machfus gilt als Vater der modernen arabischsprachigen Literatur. Nun endlich erinnert ein Museum an ihn.
Ägypten hat beim heimischen Africa-Cup das Viertelfinale verpasst. In Kairo verlor das Team um Superstar Mo Salah gegen Südafrika. Auch das favorisierte Marokko und der Titelverteidiger sind raus.
Großer Auflauf bei Christie’s: Rund ein Dutzend Menschen hat mit Ägypten-Fahnen gegen die Versteigerung einer Tutanchamun-Büste demonstriert. Auch Kairo ist empört – dort wird vermutet, dass die antike Darstellung gestohlen wurde.
Vor 30 Jahren entstand am Roten Meer der bis ins letzte Detail durchgeplante Touristenort El Gouna. Er gilt als sicherster Ort Ägyptens. Warum kämpft er dennoch um jeden Gast?
Dem Ministerium zufolge gehörten die sieben Männer zur terroristischen Hasm-Bewegung. Die Gruppe hatte sich in der Vergangenheit zu Angriffen auf Sicherheitskräfte bekannt.
Offenbar hatte der Lokführer des in Kairo verunglückten Zuges mit einem anderen Mann gestritten und die Kabine verlassen. Dann kam es zum Unglück.
Mindestens 20 Menschen sind bei einem Zugunglück und einem anschließenden Brand im Hauptbahnhof von Kairo getötet worden. Ein Zug soll gegen den Bahnsteig gekracht sein.
Kairo hat ein riesiges Problem mit herumstreunenden Hunden – inoffiziellen Angaben zufolge bevölkern rund 15 Millionen die Straßen der Hauptstadt. Tendenz steigend. In den vergangen Jahren starben 241 Menschen an den Folgen eines Hundeangriffs.