Gene Sperling soll das Rettungspaket managen
Unter Bill Clinton und Barack Obama diente Sperling bereits als Chef des National Economic Council. Nun soll der Vertraute des amtierenden Präsidenten die Auszahlung von 1,9 Billionen Dollar überwachen.
Unter Bill Clinton und Barack Obama diente Sperling bereits als Chef des National Economic Council. Nun soll der Vertraute des amtierenden Präsidenten die Auszahlung von 1,9 Billionen Dollar überwachen.
Amerika kommt im Kampf gegen die Corona-Pandemie gut voran. Das hat viele Gründe – einer liegt in der Sturheit des gerade abgewählten Präsidenten.
Bis Anfang Mai sollen alle Amerikaner geimpft werden. An die EU will Präsident Biden keine Impfstoffe ausführen. Da macht er es wie Trump.
Der ukrainische Oligarch Viktor Medwedtschuk galt wegen seiner Beziehungen lange als unentbehrlich. Doch jetzt geht Kiew gegen ihn vor.
Präsident Joe Biden hat in einer Fernsehansprache am ersten Jahrestag der Erklärung der Corona-Pandemie durch die WHO Impfungen für alle erwachsenen Amerikaner bis zum ersten Mai versprochen.
Die Finanzmärkte können eine entscheidende Rolle in der Klimapolitik spielen. Denn dort werden ständig Milliardenbeträge umgelenkt – auch in eine ökologischere Richtung.
In spätestens sieben Wochen sollen alle volljährigen Amerikaner zur Corona-Impfung zugelassen werden. Präsident Biden warnt aber: „Dieser Kampf ist noch lange nicht vorbei.“
Die Regierung von Joe Biden will Migranten von der Südgrenze der Vereinigten Staaten fernhalten. Die Sprecherin des Präsidenten wendet sich deswegen mit deutlichen Worten an die Öffentlichkeit.
Im Konflikt um den Status Nordirlands ließ der amerikanische Präsident Biden Sympathie für EU-Argumente erkennen. Ein Sonderemissär soll nun in Washington um Verständnis für die britische Position werben.
Die Welt blickte unter Trump ungläubig und voller Mitleid auf Amerika. Das nun von Präsident Biden aufgelegte Konjunkturpaket führt zu den schönsten Wachstumsträumen. Könnte das amerikanische Wachstum gar das chinesische übersteigen?
Joe Biden wird eines der größten Rettungsprogramme in Amerikas Geschichte zum Gesetz machen. Demokratische Politiker möchten eines unbedingt vermeiden: zu kurz zu springen.
Der amerikanische Kongress hat das erste wichtige Gesetzespaket des neuen Präsidenten Joe Biden verabschiedet. Es soll die von Corona schwer getroffene Wirtschaft wieder ankurbeln.
Eine Gesellschaft des Respekts ist eine Gesellschaft, in der fragmentierte „Identitäten“ nicht an die Stelle eines Wir der Vielfältigkeit treten. Diese lässt sich nicht verordnen. Eine Politik des Respekts schafft aber die notwendigen Voraussetzungen für mehr Zusammenhalt und gegenseitige Anerkennung.
Nach einem „Beiß-Vorfall“ müssen die Schäferhunde Major und Champ den Amtssitz von Präsident Joe Biden verlassen.
Nach einem „Beiß-Vorfall“ mussten zwei Hunde den Amtssitz von Präsident Joe Biden verlassen. Der jüngere der beiden Deutschen Schäferhunde soll aggressives Verhalten an den Tag gelegt haben.
Präsident Joe Biden hat zwei Frauen für hohe Führungsposten in der Armee nominiert. Jacqueline Van Ovost und Laura Richardson wären erst die zweite und dritte Frau, die derart hochrangige Posten in der Armee erhalten.
Bidens Regierung will den Friedensprozess für Afghanistan beschleunigen und fordert Präsident Ghani unmissverständlich zur Kooperation auf. Kabul empört sich über den „diktierten Frieden“.
Das Verhältnis zwischen Südkorea und den Vereinigten Staaten hat unter Donald Trump gelitten. Sein Nachfolger Joe Biden ist um ein besseres Verhältnis bemüht – davon zeugt eine neue Vereinbarung.
Der US-Senat hat das billionenschwere Corona-Hilfspaket von Präsident Joe Biden gebilligt. Nun muss es noch abschließend vom Repräsentantenhaus verabschiedet werden, bevor es von Biden unterzeichnet werden kann.
Der Senat hat ein billionenschweres Hilfspaket zur Bewältigung der Corona-Krise verabschiedet. Bevor der Präsident das Gesetz unterzeichnen kann, muss sich das Repräsentantenhaus noch einmal damit befassen.
Darf eine weiße Person Amanda Gormans Gedichtband ins Niederländische übertragen? Nach scharfer Kritik gab Marieke Lucas Rijneveld den Auftrag zurück – und antwortet mit einem Gedicht.
Der Streit um die europäischen Subventionen für Airbus und die amerikanischen für Boeing währt seit Jahren. Mit dem neuen Präsidenten Biden hat die EU sich nun auf Deeskalation geeinigt.
Neera Tanden sollte das Haushaltsbüro von Joe Bidens Regierung leiten. Ihr Scheitern im Senat zeigt das Gewicht der Zentristen in der demokratischen Partei.
Donald Trump hatte sich bestens mit dem mexikanischen Präsidenten Obrador verstanden. Mit ihm muss sich auch Joe Biden gutstellen – wegen der Migration. Das wird kompliziert.
Deutschland öffnet sich behutsam und der Blick auf die Impfquote offenbart eine gute Nachricht. Was heute sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Neera Tanden sollte einen einflussreichen Regierungsposten bekommen, doch selbst in der eigenen Partei konnte sie nicht alle Senatoren überzeugen. Um Joe Biden eine Niederlage zu ersparen, verzichtet sie.
Die Vereinigten Staaten haben groß eingekauft: Bis Ende Mai gebe es genügend Vorräte, um alle Amerikaner zu impfen, verspricht Präsident Biden. In Texas ist die Ungeduld bereits jetzt so groß, dass der Gouverneur gegen den Rat von Experten Corona-Einschränkungen für beendet erklärt.
Ein ehemaliger deutscher Minister soll als Hoher Repräsentant in Bosnien-Hercegovina das Friedensabkommen überwachen. Doch Unterstützung des Kremls für die Personalie ist fraglich – und seine Hebel sind wirksam.
Noch vor ihrem Auszug aus dem Weißen Haus sollen Donald Trump und seine Ehefrau Melania gegen das Coronavirus geimpft worden sein. Gesagt haben sie dazu bisher nichts.
„Gleichberechtigt“ seien beide Länder, betonte Joe Biden in seinem ersten Gespräch mit Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador. Abwertende Ausfälle wie von seinem Vorgänger sind von ihm nicht mehr zu erwarten.
In Zentralamerika hat sich die Zahl der Hungernden mehr als verdreifacht. Das hat auch mit dem Klimawandel zu tun. Viele wollen nur noch weg – und zwar in die Vereinigten Staaten. Zum Schaden für Biden, zum Nutzen für Trump?
Donald Trump will von einer Spaltung der Republikaner nichts wissen. Dazu seien seine Gegner zu unbedeutend. Er liebäugelt mit einem „dritten Sieg“ 2024.
Zum ersten Mal seit seinem Ausscheiden aus dem Amt spricht der ehemalige Präsident wieder öffentlich. Die Wahl seines Nachfolgers Joe Biden will er immer noch nicht anerkennen – und macht Andeutungen zu einer möglichen weiteren Kandidatur.
Zwar ist Amerikas neuer Präsident bereit, zu dem von Trump aufgekündigten Abkommen zurückzukehren, doch jetzt streiten Washington und Teheran über das Vorgehen. Den EU-Vorschlag für ein informelles Treffen lehnt Iran nun ab.
Muhammad Bin Salman steht nach dem Geheimdienstbericht zum Mord am Journalisten Khashoggi im Kreuzfeuer der Kritik. Das könnte ihm auch in der Heimat zum Verhängnis werden. Doch der Kronprinz hat vorgesorgt.
Präsident Joe Biden will sich am Anfang der Woche zu den neuesten Entwicklungen im Fall des ermordeten saudischen Journalisten Jamal Khashoggi im Jahr 2018 äußern. Dabei werde es um den Umgang mit Saudi-Arabien im Allgemeinen gehen.