„Das Chaos war unvermeidbar“
Joe Biden hat in seinem ersten Interview seit dem Fall Kabuls Probleme bei der Evakuierung eingestanden und will den Einsatz notfalls verlängern. Ein Abzug ohne Chaos sei aber unmöglich gewesen.
Joe Biden hat in seinem ersten Interview seit dem Fall Kabuls Probleme bei der Evakuierung eingestanden und will den Einsatz notfalls verlängern. Ein Abzug ohne Chaos sei aber unmöglich gewesen.
Mit diesem Spruch stichelt Floridas Gouverneur DeSantis gegen den Berater des Präsidenten. Viele Republikaner öffnen trotz Corona unverdrossen. Biden will das nicht länger mit ansehen.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat US-Präsident Joe Biden eine Impfpflicht für Mitarbeiter bestimmter Pflegeheime angekündigt. Zugleich verteidigte er Pläne, die US-Bürger mit einer dritten Impfdosis zu schützen.
In Afghanistan spitzt sich die Lage zu: Wie lange kann die Luftbrücke aufrecht erhalten werden? Russland feiert sich selbst und erwartet die Bundeskanzlerin. Und im Bundestagswahlkampf frohlockt die SPD.
Der amerikanische Präsident Joe Biden beharrt darauf, dass beim Abzug aus Afghanistan keine Fehler gemacht worden seien. Für weitere Rettungen will er notfalls Truppen länger in Kabul lassen. In Berlin werden Fragen nach einem möglichen Versagen des BND laut.
US-Präsident Joe Biden betont, dass Arbeitgeber die Macht hätten, der Pandemie ein Ende zu setzen. Gleichzeitig verteidigte er Auffrischungsimpfungen gegen Kritik seitens der WHO.
Führende britische Politiker gehen auf Distanz zu Joe Bidens Afghanistan-Politik und fordern mehr britische Eigenständigkeit. Premierminister Boris Johnson dagegen sagt: Ohne die Amerikaner habe man nicht bleiben können.
Die amerikanischen Geheimdienste sollen nach einem Bericht schon vor Wochen Bedenken geäußert haben, dass die afghanische Armee schnell fallen könnte. Präsident Biden hielt das Anfang Juli noch für unwahrscheinlich.
Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Biden verteidigt abermals vehement den amerikanischen Truppenabzug aus Afghanistan. Hinsichtlich der versöhnlichen Äußerungen der Taliban zeigt er sich skeptisch.
Was der Westen wollte, ein freies und demokratisches Land Afghanistan, war die einzige Option, die nicht zur Wahl stand. Wir müssen unsere Ansprüche herunterschrauben.
Der amerikanische Präsident musste sich erklären. Zerknirscht gab er sich nicht: Sein Abzugsbeschluss sei genau richtig. Die Schuld am Desaster trügen die Afghanen. Und Donald Trump.
Der Westen versucht, weitere Menschen aus Afghanistan zu retten; die EU-Außenminister kommen zur Krisensitzung zusammen. Dortmund empfängt Bayern im Supercup. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Um dem Eindruck entgegenzutreten, er verschanze sich, kehrt der amerikanische Präsident vorzeitig aus Camp David zurück. Gleichwohl warten auf den Oberbefehlshaber in Washington nach dem Umsturz in Afghanistan sehr unangenehme Fragen.
Der Streit um die Maskenpflicht an Schulen in Amerika wird immer schärfer. In Tennessee bedroht ein wütender Mob einen Maskenbefürworter. Sogar Präsident Biden meldet sich zu Wort.
Die Zahl der Erdbebenopfer in Haiti steigt auf mindestens 1297. Es ist fraglich, ob die haitianische Regierung über die notwendigen Kapazitäten verfügt, um das Land aus der schweren Krise zu manövrieren.
Haiti ist bitterarm, politisch instabil – und wurde 2010 von einem schweren Erdbeben erschüttert. Nun reißt ein neues Beben Menschen in den Tod. Die Ausmaße der „humanitären Notlage“ sind noch unklar.
In Amerika wächst angesichts des Eroberungsfeldzugs der Taliban die Kritik an Präsident Joe Biden. Nicht nur die oppositionellen Republikaner werfen ihm eine katastrophale Afghanistan-Politik vor.
Das afghanische Innenministerium meldet den Beginn der Taliban-Offensive auf die afghanische Hauptstadt Kabul: Die Islamisten rückten von allen Seiten in die Stadt ein. Deutsche und Amerikaner beginnen mit der Evakuierung ihrer Botschaften.
Mit Dschalalabad ist die vorletzte Großstadt Afghanistans in die Hände der Islamisten gefallen. Der amerikanische Präsident Biden verteidigte den Abzug der US-Truppen: Eine endlose amerikanische Präsenz sei nicht akzeptabel gewesen.
3000 Soldaten sollen verhindern, dass sich in Kabul wiederholt, was 1979 in Teheran passierte: ein Angriff auf die Botschaft und die Geiselnahme amerikanischer Diplomaten. Die Republikaner machen Biden schwere Vorwürfe.
Der Rückzug aus Afghanistan ist für den Westen eine Demütigung – und für die internationale Politik eine Zäsur. Anders als Donald Trump wird Joe Biden von niemandem gezähmt.
Geht es nach dem Willen der Regierung Biden, sollen die Förderstaaten den Ölhahn aufdrehen. So sollen die Inflation und der drastische Anstieg des Benzinpreises bekämpft werden.
Mit Andrew Cuomos Rücktritt muss sich auch Amerikas Präsident Biden befassen. Schon die erste Nachfrage bringt ihn in Verlegenheit. Der New Yorker Gouverneur habe „verdammt gute Arbeit“ geleistet, sagt er.
(Fast) nichts geht mehr auf deutschen Schienen, seit die Lokführer streiken. Bund und Länder stellen die Weichen für den Corona-Herbst. Und China schweigt zum Klimabericht. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In Afghanistan haben die Taliban mittlerweile acht Provinzhauptstädte eingenommen. Nach Ansicht von US-Präsident Biden muss die politische Führung in Kabul an einem Strang ziehen, um die militanten Islamisten zu besiegen.
Das Infrastrukturpaket hat eine Mehrheit im Senat bekommen. Das ist ein schöner Erfolg für Präsident Biden, auch weil Republikaner zustimmten.
Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo soll elf Frauen sexuell belästigt haben. Auch Präsident Joe Biden hatte seinen Parteikollegen zuletzt zum Rücktritt aufgefordert.
Selbst unter Donald Trump standen Amerikas Streitkräfte den Afghanen stets mit Kampfflugzeugen und Hubschraubern zur Seite. Doch Präsident Joe Biden hält sich nach der jüngsten Taliban-Offensive zurück. Warum?
Barack Obamas beiger Sommeranzug erhielt 2014 sogar einen eigenen Twitter-Account. Nun kreuzte auch sein Amtsnachfolger Joe Biden in einem beigefarbenen Anzug auf.
Immer noch versuchen hunderttausende Migranten in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Die Regierung von Joe Biden will sie nicht ins Land lassen. Das unterscheidet sich nicht so sehr von der restriktiven Einwanderungspolitik von Donald Trump.
Die großen Autobauer sollen nach dem Willen von US-Präsident Joe Biden bis zum Jahr 2030 rund die Hälfte aller in den USA neu verkauften Fahrzeuge als Elektroautos anbieten. Biden unterzeichnete am Donnerstag eine entsprechende Verordnung, die rechtlich allerdings nicht bindend ist.