Bloomberg holt auf
Bei den Vorwahlen der amerikanischen Demokraten liegt Michael Bloomberg inzwischen an zweiter Stelle. Damit hat er den früheren Vizepräsidenten Joe Biden überholt. Unangefochten an der Spitze bleibt jedoch ein anderer Kandidat.
Bei den Vorwahlen der amerikanischen Demokraten liegt Michael Bloomberg inzwischen an zweiter Stelle. Damit hat er den früheren Vizepräsidenten Joe Biden überholt. Unangefochten an der Spitze bleibt jedoch ein anderer Kandidat.
Michael Bloomberg steigt erst zum „Super Tuesday“ Anfang März ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ein. Wird der Milliardär zur pragmatischen Lösung der Demokraten oder ist es ein fragwürdiger Zug?
Geld schießt Tore, aber gewinnt es auch Wahlen? Der Milliardär Michael Bloomberg testet das gerade aus und geht nachträglich für die Demokraten ins Rennen – dabei profitiert er vom Wahlchaos in Iowa.
Amy Klobuchar hat bei der Vorwahl der Demokraten in New Hampshire einen guten dritten Platz errungen. Aber wer ist die Senatorin aus Minnesota – und hat sie Chancen auf die Präsidentschaftskandidatur?
Die Demokraten wollten aus der Wahl 2016 gelernt haben und gegen Trump an einem Strang ziehen. Viele aber mögen sich nicht hinter dem „Sozialisten“ Sanders oder dem Gelegenheitsrepublikaner Bloomberg einreihen.
Bernie Sanders siegt vor Pete Buttigieg und Amy Klobuchar. Joe Biden enttäuscht. Nach der Vorwahl in New Hampshire wird auch über einen demokratischen Bewerber diskutiert, der dort gar nicht aufgetreten ist.
Bei der zweiten Vorwahl der amerikanischen Demokraten gewinnt offenbar Bernie Sanders, Pete Buttigieg wird knapp Zweiter. Grundeinkommens-Befürworter Andrew Yang steigt aus dem Rennen aus.
John und Richard, zwei Zimmermänner aus New Hampshire, sind schon ewig Freunde. Der eine ist Demokrat. Der andere wählt den Präsidenten.
Die Vorwahl in New Hampshire ist quasi ein Heimspiel für Bernie Sanders. Doch kann Pete Buttigieg sich als moderate Alternative zu dem Linken etablieren? Amerikas Demokraten sind nervös.
Nach Trumps Freispruch im Impeachment-Prozess rollen in Washington die Köpfe. Wer gegen ihn ausgesagt hat, muss gehen. Die Entlassungen könnten der Anfang einer größeren Aktion sein.
Pete Buttigieg muss sich nach seinem hauchdünnen Sieg in Iowa gegen Angriffe der Konkurrenz wehren. Bei der Fernsehdebatte der Demokraten in New Hampshire gehen die Kandidaten hart miteinander ins Gericht und zeigen einmal mehr die innere Spaltung der Partei.
Nach seinem Erfolg in Iowa steht Pete Buttigieg bei den anderen Präsidentschaftsbewerbern der Demokraten im Zentrum der Kritik. In einer TV-Debatte kommt es zu einem Schlagabtausch.
Ganz knapp liegt Pete Buttigieg bei den Vorwahlen der Demokraten am Ende vor Bernie Sanders. Der Parteivorsitzende will die Ergebnisse von Iowa überprüfen lassen.
Noch immer sind nicht alle Stimmen gezählt, aber es sieht nach einer Überraschung aus: Nach einem beispiellosen Chaos liegt „Mayor Pete“ beim Vorwahl-Auftakt der Demokraten in Iowa vor Sanders, Biden & Co.
Die erste Vorwahl der Demokraten endet im Chaos. Es gibt Probleme bei der Übermittlung der Stimmen. Ein Bewerber erklärt sich dennoch frühzeitig zum Sieger.
Bei den Vorwahlen der Demokraten in Iowa geht es chaotisch zu. Der Wahlkampftross zieht nach New Hampshire weiter, ohne den ersten Sieger zu kennen. Der Traum vom Schwung ist dahin.
Die Demokraten beginnen die Vorwahlen mit einer Peinlichkeit: Am Dienstagmorgen, sieben Stunden nach dem Beginn der „Caucuses“, liegt noch kein einziges Ergebnis vor. Trotzdem erklärten sich zwei Kandidaten zum Sieger.
An diesem Montag beginnen in Iowa die Vorwahlen der Demokraten. Wer hier überzeugen will, muss auch zu bräunlichem Trinkwasser etwas zu sagen haben. Auf Wahlkampftour mit Pete Buttigieg.
Immer mehr Demokraten werden nervös, weil der linke Senator Bernie Sanders in Iowa und New Hampshire an der Spitze der Vorwahl-Umfragen steht. Eine gezielte Kampagne gegen ihn birgt Risiken.
Das Impeachment-Verfahren hat Präsident Trump fast überstanden. Allerdings wurde nun bekannt, dass eine Bundesbehörde wohl E-Mails zur Ukraine-Affäre mit geschwärzten Stellen herausgegeben hat.
Joe Biden hätte gerne die frühere First Lady Michelle Obama als Vizepräsidentschaftskandidatin, sagt er. Kommentatoren bezeichnen das als „Wunschdenken“. Obama hat Ambitionen auf ein öffentliches Amt zurückgewiesen.
Ein Buchmanuskript von Trumps früherem Nationalem Sicherheitsberater könnte zum Wendepunkt im Impeachment-Verfahren werden. Amerikas Präsident reagiert wie so oft. Er schlägt auf seinem Lieblingsmedium zurück.
Erst hatten im Senat die Ankläger das Wort, dann die Verteidiger des Präsidenten. In den Talkshows geht die Schlacht weiter. Wir geben einen Überblick.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump haben dessen Verteidiger den früheren Vizepräsidenten Joe Biden wegen seiner Rolle in der Ukraine-Affäre attackiert. Auf die neuen Enthüllungen von John Bolton gingen sie nicht ein.
Bolton mausert sich zum Präsidentenankläger aus dem eigenen Lager: Trump habe tatsächlich die Militärhilfe für Kiew an Ermittlungen gegen die Bidens geknüpft. Der Präsident weist die Vorwürfe zurück – Bolton erhebe sie nur zu PR-Zwecken.
Der eine ist 77, der andere 78. Joe Biden und Bernie Sanders führen das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten an. Sind sie noch belastbar genug für den Job?
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump wollen die Demokraten hohe Mitarbeiter Trumps als Zeugen hören. Sie wehren sich aber gegen eine Vorladung von Hunter Biden.
Viele demokratische Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur würden gerne Wahlkampf machen, zum Beispiel in Iowa. Doch beim Impeachment-Verfahren gegen Trump müssen die Senatoren in Washington sein. Wer profitiert davon?
Rudy Giuliani hatte gehofft, Donald Trumps Außenminister zu werden. Stattdessen wurde er der Anwalt des Präsidenten. Spätestens in der Ukraine war das keine Privatangelegenheit mehr. Wie lange wird Trump seinem geltungssüchtigen Gefährten die Treue halten?
Vor dem Start der Vorwahlsaison haben die Demokraten noch keinen klaren Favoriten. Und viele staunen, dass nur noch weiße Kandidaten übrig sind.
Kann eine Frau Präsidentin der Vereinigten Staaten werden? Oder nochmal ein Schwarzer? Viele Demokraten verneinen das aus Wut über Trumps Sieg. Doch sie stellen die falschen Fragen.
Wenn zwei sich streiten: Nach Unstimmigkeiten zwischen Bernie Sanders und Elizabeth Warren empfiehlt sich Joe Biden in der letzten Fernsehdebatte der Demokraten vor Beginn der Vorwahlen – allerdings ohne zu strahlen.
In Pennsylvania erobern die Demokraten die Vororte. Das ist eine schlechte Nachricht für Trump – denn hier könnte die Präsidentenwahl 2020 entschieden werden.
Die Aussichten des amerikanischen Präsidenten auf Wiederwahl werden durch das Impeachment-Verfahren nicht schlechter. Ihrem Land haben die Demokraten einen wichtigen Dienst erwiesen.
Auf Twitter macht sich die frühere Sprecherin von Donald Trump über eine Aussage von Präsidentschaftsbewerber Joe Biden während der TV-Debatte lustig. Als dieser seinen Stotterer-Moment erklärt, zieht Sarah Sanders ihren Witz zurück.
Mit harschen Worten forderten die demokratischen Präsidentschaftsbewerber in ihrer sechsten TV-Debatte eine Amtsenthebung Trumps. Parteiintern musste vor allem der aufstrebende, junge Bürgermeister Pete Buttigieg viel Kritik einstecken.