„Er hat uns keine Wahl gelassen“
Kurz vor dem geschichtsträchtigen Abstimmung über ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten geht es im Repräsentantenhaus hoch her – und Donald Trump schaltet sich per Twitter ein.
Kurz vor dem geschichtsträchtigen Abstimmung über ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten geht es im Repräsentantenhaus hoch her – und Donald Trump schaltet sich per Twitter ein.
Warum der amerikanische Präsident Donald Trump in Kiew nach Material suchen ließ, mit dem er seine politischen Gegner im Wahlkampf belasten kann. Und was an seiner Version der Geschichte stimmt.
Die Demokraten sehen es als ihre traurige Pflicht, Trumps Amtsenthebung anzustreben. Die Republikaner beschweren sich über die „Farce“. So geht das sechs Stunden lang.
Vor dem Impeachment-Votum im Repräsentantenhaus streiten Republikaner und Demokraten über das Verfahren im Senat. Der Vorsitzende des Rechtsausschusses Lindsey Graham sagt, es werde schon bald vorbei sein.
Wer keine Fernsehspots kaufen kann, hat das Nachsehen beim Kampf um die Aufmerksamkeit der demokratischen Wähler. Die Konkurrenz der Milliardäre macht es noch schwerer – aber manche Kandidaten sind davon unbeeindruckt.
Die Mehrheit des Rechtsausschusses im amerikanischen Repräsentantenhaus empfiehlt, Amtsanklage gegen Donald Trump zu erheben. Zuvor hatte die Abstimmung verschoben werden müssen.
Bei einem Bürgerforum wollte Joe Biden eigentlich für sich werben. Bei einer Diskussion mit einem Gast vergriff sich der demokratische Präsidentschaftskandidat aber im Ton.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa beschimpft Joe Biden einen 83 Jahre alten Mann als Lügner, weil der ihn wegen der Ukraine-Affäre kritisiert: „Ich wusste, dass Sie mich nicht wählen werden, Mann, Sie sind zu alt.“
Rudy Giuliani lässt sich vom Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump nicht beirren. Schon wieder reiste er in die Ukraine, um Verschwörungstheorien zu beweisen. Diesmal hatte er Kameras dabei.
Eine Zeugin bei den Impeachment-Anhörungen hat die Wut der amerikanischen First Lady auf sich gezogen. Auslöser ist ein Wortspiel mit dem Namen ihres Sohnes.
Pete Buttigieg ist der neue Star im amerikanischen Wahlkampf. Der schwule Bürgermeister führt für die Demokraten in den Umfragen zur Vorwahl in den beiden wichtigsten Bundesstaaten. Doch diese sind zu mehr als 90 Prozent weiß.
Von seiner Seite aus habe es kein „quid pro quo“ mit dem amerikanischen Präsidenten gegeben, sagt Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine. Die Affäre in Amerika habe seinem Land allerdings auch geschadet, beklagt er.
Als EU-Botschafter stand Gordon Sondland im Zentrum von Donald Trumps Ukraine-Politik. Nun werfen ihm drei Frauen sexuelles Fehlverhalten vor. Der Diplomat erklärt die Vorwürfe für „politisch motiviert“.
Jetzt ist es offiziell: Der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg steigt für die Demokraten ins Rennen um das Weiße Haus ein.
In den Impeachment-Anhörungen gegen Donald Trump wird mit harten Bandagen gekämpft – Polarisierung steht auf der Tagesordnung. Ein Demokrat und ein Republikaner fallen besonders auf.
Die vorübergehende Einstellung der amerikanischen Militärhilfe war ein schwerer Rückschlag für Kiew. Welche Rolle spielt sie für den Krieg im Osten des Landes?
Am Donnerstag sagen eine Mitarbeiterin des Weißen Hauses sowie ein ranghoher Diplomat aus der Botschaft in Kiew in den Impeachment-Anhörungen aus. Beide sollen Auskunft über die Nebendiplomatie gegenüber der Ukraine geben.
Die Impeachment-Ermittlungen setzen Donald Trump Tag für Tag stärker unter Druck. Die Aufregung in der Opposition ist groß. Aber im oberen Mittleren Westen der Vereinigten Staaten kommt sie nicht an – ein Warnsignal?
Bei der fünften Debatte der Demokraten versuchten sich die zentristischen Kandidaten zu profilieren: Joe Biden ist nicht mehr der unumstrittene Favorit. Natürlich ging es dabei auch um das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump.
Gordon Sondland ist eine der Schlüsselfiguren in der Ukraine-Affäre. Im Kongress sagt der amerikanische EU-Botschafter nun Erstaunliches aus. Präsident Trump bereitet er damit einige Probleme. Doch der sieht sich entlastet.
Ein amerikanischer Diplomat berichtet dem Kongress von einem Telefonat, das er mitbekommen habe. Seine Aussage wurde nun veröffentlicht. Kritik an Präsident Trump kam unterdessen auch von dessen früherem Außenminister.
Die Demokraten in Amerika suchen nach einem Weg, das Vakuum in der Mitte zu füllen und die Partei hinter einem Kandidierenden zu vereinen. Nun kommen ein paar neue Namen aufs Tableau.
Pete Buttigieg liegt in den Umfragen zur demokratischen Vorwahl in Iowa erstmals vorn. Ist er der Hoffnungsträger für die Zentristen oder nur der Aufreger des Monats? In jedem Fall verfügt er über ein gut gefülltes Konto.
Angriff ist die beste Verteidigung – zumindest in der Welt von Donald Trump. Auf den Druck in den Impeachment-Ermittlungen reagiert der amerikanische Präsident mit der Diskreditierung von Zeugen. Doch damit zieht er nur weitere Kritik auf sich.
Die Ukraine-Affäre könnte den amerikanischen Präsidenten das Amt kosten. Ihren Anfang nahm sie vor Jahren in Kiew – in einem geheimen Zimmer während der Majdan-Revolution.
Am zweiten Anhörungstag der Impeachment-Ermittlungen wird klar, wie Donald Trump die frühere amerikanische Botschafterin in Kiew aus dem Weg räumen ließ.
Nordkoreas Staatsmedien fordern, „tollwütige Hunde“ wie Joe Biden müssten „mit einem Stock zu Tode geprügelt werden“ und sprechen ihm das Menschsein ab. Biden hatte das Regime in Pjöngjang wiederholt scharf kritisiert.
Die Liste der demokratischen Präsidentschaftsbewerber wird noch länger: In einer Videobotschaft kündigte auch der frühere Gouverneur von Massachusetts seine Kandidatur an. Er will „den amerikanischen Traum erneuern“.
Die Technologiebranche in Amerika hat sich von der Demokratischen Partei entfremdet. Stattdessen gehen Unternehmen wie Facebook auf die Republikaner zu.
Amerikas Präsident Trump beklagt sich über die öffentliche Anhörung mit Blick auf ein mögliches Amtsenthebungsverfahren. Neue belastende Zeugenaussagen weist er zurück.
Mit der öffentlichen Anhörung von Kent und Taylor hat eine neue Phase der Impeachment-Ermittlungen gegen Präsident Trump begonnen. Botschafter Taylor fügt seiner früheren Aussage eine Ergänzung hinzu, die aufhorchen lässt.
Es war der Anfang vom Ende der Präsidentschaft Richard Nixons: Die Watergate-Untersuchungen 1973 drehten die öffentliche Meinung gegen ihn. Und auch an Trump werden die Impeachment-Emittlungen nicht ohne Weiteres vorüberziehen.
Steuererhöhungen, Regulierungen und Pflichtversicherungen: Elizabeth Warren verspricht den Umbau Amerikas – bei der Arbeiterklasse kommt das gut an. Ihr Erfolg spiegelt die Vertrauenskrise des Establishments wider.
Die Demokraten vermuten bei Donald Trumps Stabschef Mick Mulvaney „substantielles Wissen“ über die Ukraine-Affäre. Dieser kommt einer Vorladung des Kongresses allerdings nicht nach. Transkripte früherer Aussagen belasten ihn jedoch.
New Yorks früherer Bürgermeister Michael Bloomberg liebäugelt nun doch mit einer Kandidatur für die Demokraten. Weil er den anderen Bewerbern den Sieg nicht zutraut. Wer ist dieser Mann?
George Kent, Staatssekretär im amerikanischen Außenministerium, wirft dem Anwalt des Präsidenten vor, Lügen verbreitet zu haben. Er selbst habe Bedenken ob der Rechtsstaatlichkeit des Vorgehens gegenüber Kiew gehabt, sagte er dem Kongress.