Biden gewinnt in Michigan, Mississippi und Missouri
Der frühere Vizepräsident setzt seine Siegesserie fort. Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten kann er seinen Vorsprung auf Bernie Sanders weiter ausbauen.
Der frühere Vizepräsident setzt seine Siegesserie fort. Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten kann er seinen Vorsprung auf Bernie Sanders weiter ausbauen.
In den Vereinigten Staaten gehen Anspruch und Wirklichkeit der Wahlkampffinanzierung weit auseinander. Dennoch stellen Politiker derzeit fest, dass die Präsidentschaftskandidaturen der Parteien nicht käuflich sind.
Nach dem Multimilliardär Michael Bloomberg spricht sich auch die frühere demokratische Präsidentschaftsbewerberin Kamala Harris für Joe Biden aus. Vor den nächsten Vorwahlen am Dienstag bedeutet das für Biden einen weiteren Schub.
Bernie Sanders war sein Leben lang Revolutionär, Joe Biden immer Pragmatiker. Jetzt treten sie gegeneinander an. Der Sieger wird die amerikanischen Demokraten prägen.
Auch Senatorin Elizabeth Warren steigt aus dem Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur aus. Ihre Anhänger hoffen auf einen Neuanfang, der sie so nah wie möglich ans Oval Office führt.
Biden gelang mit Unterstützung der afroamerikanischen Bevölkerung in South-Carolina ein Befreiungsschlag – und fordert nun Sanders heraus. Reicht das gegen Trump?
Auch Elizabeth Warren muss ihre Ambitionen auf das Präsidentenamt aufgeben. Damit wird die Nominierung der Demokraten zum Duell zwischen dem früheren Vizepräsidenten Joe Biden und dem linken Senator Bernie Sanders.
Der neue Favorit der amerikanischen Demokraten verfolgt ein ambitioniertes Reformprogramm. Das sieht unter anderem Steuererhöhungen vor – auch, um zwei teure Vorhaben zu finanzieren.
Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur für Amerikas Demokraten und gegen Donald Trump hat Joe Biden seine Gegner zu Geschlossenheit aufgerufen. Sein größter Konkurrent stimmt ihm zu – und betont gleichzeitig die gegenseitigen Differenzen.
Während die Zahl der Coronakranken weltweit steigt, erholt sich die amerikanische Börse. Das dürfte auch am „Super Tueday“ und dem starken Auftritt des demokratischen Kandidaten Joe Biden liegen.
Joe Biden geht mit Vorteilen in den Zweikampf gegen Bernie Sanders. Der überraschend klare Sieg am „Super Tuesday“ hat viele Väter.
Joe Biden hat das Momentum auf seiner Seite, jetzt, wo der im gleichen politischen Spektrum wildernde Bloomberg die Segel gestreckt hat. Doch ein Sieg gegen Trump? Da sind Zweifel angebracht.
Nach seinem schlechten Abschneiden beim „Super Tuesday“ zieht der frühere New Yorker Bürgermeister Konsequenzen. Er wolle nun Joe Bidens Kandidatur unterstützen, teilt Bloomberg mit. Die hämischen Kommentare von Präsident Trump ließen nicht lange auf sich warten.
Der Vorwahlkampf der Demokraten ist nun ein Duell: Bernie Sanders gegen Joe Biden. Wiederholt die Partei ihre Fehler von 2016? Trump will dafür sorgen. Doch Biden ist keine Clinton.
Bei den amerikanischen Vorwahlen der Demokraten sah Bernie Sanders bereits wie der sichere Sieger aus, doch Joe Biden kann „Super Tuesday“ überraschend punkten.
Joe Biden triumphiert am „Super Tuesday“, Bernie Sanders hält in Kalifornien dagegen. Den Demokraten steht in den nächsten Wochen und Monaten ein harter Zweikampf bevor.
Bei den Vorwahlen der amerikanischen Demokraten am „Super Tuesday“ hat wie erwartet der gemäßigte Kandidat Joe Biden in den Bundesstaaten der Ostküste stark abgeschnitten. Den ersten Prognosen zufolge konnte sich der ehemalige Vize-Präsident in Virginia, North Carolina und Alabama durchsetzen.
Der „Super Tuesday“ im amerikanischen Vorwahlkampf ist für Joe Biden gut gelaufen. In acht von 14 Staaten hat er gewonnen. In Kalifornien sieht es gut für seinen Konkurrenten Bernie Sanders aus.
In Amerika hat der „Super Tuesday“ das Feld der Präsidentschaftsbewerber gelichtet – und auch in Thüringen wird gewählt. Wie das Coronavirus für ungewöhnliche Messeerlebnisse sorgt und was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Am „Super Tuesday“ hoffen die moderaten Demokraten, den Siegeszug des Linken Bernie Sanders zu stoppen. In den texanischen Vorstädten könnten sie dafür die wichtigen Stimmen sammeln.
Am „Super-Dienstag“ halten die Demokraten Vorwahlen in 14 Bundesstaaten ab. Der linksgerichtete Senator Bernie Sanders gilt als Favorit. Sein stärkster Rivale ist Ex-Vizepräsident Joe Biden, der dem moderaten Flügel zugerechnet wird.
Kurz vor dem Super-Vorwahltag der amerikanischen Demokraten an diesem Dienstag erhält der 77 Jahre alte frühere Vizepräsident Hilfe von drei bisherigen Kontrahenten. Umfragen sehen dennoch einen anderen Kandidaten in Führung.
Nach Pete Buttigieg gibt eine weitere Bewerberin der amerikanischen Demokraten im Präsidentschaftsrennen vorzeitig auf. Der Rückzug der Senatorin könnte den ehemaligen Vizepräsidenten Biden stärken.
Michael Bloomberg steigt in die Vorwahlen der amerikanischen Demokraten ein – spät, aber mit viel Geld. Kann der Milliardär den Sozialisten Bernie Sanders noch stoppen? Oder stärkt er ihn, weil er Joe Biden im Weg steht?
Er war eine große Überraschung im demokratischen Bewerberfeld. Trotz einiger Achtungserfolge verkündet Pete Buttigieg das Ende seiner Kandidatur. Die Frage ist nun, wem sich seine Unterstützer zuwenden.
Drei Tage vor dem möglicherweise vorentscheidenden Super Tuesday gewinnt die Wahlkampagne des 77-Jährigen an Schwung.
Joe Bidens Kampagne für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten wird durch den Erfolg in Süd-Carolina glaubhaft am Leben erhalten. Wichtig für den früheren Vizepräsidenten wird ein Argument sein, das ihm diese Vorwahl an die Hand gibt.
Comeback in South Carolina: Dass es nicht ein noch größerer Erdrutschsieg für den fast schon abgeschriebenen Joe Biden wird, liegt vor allem an einem, der nun aufgibt. Der große Konkurrent Bernie Sanders findet sich erstmals in der Defensive wieder.
Er kann doch noch gewinnen: Obamas früherer Vizepräsident liegt bei der Vorwahl seiner Partei in South Carolina klar vorn. Ein Mitbewerber gibt auf. Nun richten sich alle Augen auf den kommenden Dienstag.
Das kleinere rassistische Übel? Amerikas Demokraten buhlen um Schwarze und Latinos. Die Kandidaten machen ihnen die größten Versprechungen. Doch sind die haltbar?
Der Präsidentschaftsbewerber der Demokraten hofft, das parteiinterne Rennen mit Hilfe der afroamerikanischen Wähler doch noch für sich zu entscheiden. Biden ist in dieser Gruppe populär – doch ihrer Stimmen sicher sein, kann er sich nicht.
Die letzte Fernsehdebatte der Demokraten vor dem Super Tuesday verläuft chaotisch. Milliardär Michael Bloomberg ist sichtlich bemüht, einen sympathischeren Eindruck zu machen als zuletzt. Aber auch der Linke Bernie Sanders gerät in die Defensive.
Der Sozialist setzt seinen Durchmarsch bei den Vorwahlen der Demokraten in Nevada fort. Das Lager der Moderaten giftet gegen den Kandidaten – und ist selbst gespalten.
Der linke Senator Bernie Sanders gewinnt im Bundesstaat Nevada und führt das Feld der Demokraten im Vorwahl-Marathon nun deutlich an. Doch die Freude ist getrübt: Nicht nur Berichte über russische Wahlkampfunterstützung sorgen bei den Demokraten für Unruhe.
Laut Prognosen hat der linke Senator den zweiten von drei amerikanischen Vorwahlstaaten gewonnen und baut seinen Spitzenplatz unter den demokratischen Präsidentschaftskandidaten aus. Allerdings steigt Milliardär Bloomberg erst im März ins Rennen ein.
Im Wettstreit um die demokratische Präsidentschaftskandidatur muss Bloomberg für rassistische Polizeitaktiken in New York Abbitte leisten. Doch auf seine Amtszeit als Bürgermeister ist er stolz. Zu Recht?