Rassismus-Vorwurf gegen Biden
Wer als Afroamerikaner für Trump stimme, sei „nicht schwarz“, so Joe Biden. Republikaner werfen ihm Rassismus vor. Schwarze sorgt, er halte ihre Stimmen wohl für selbstverständlich.
Wer als Afroamerikaner für Trump stimme, sei „nicht schwarz“, so Joe Biden. Republikaner werfen ihm Rassismus vor. Schwarze sorgt, er halte ihre Stimmen wohl für selbstverständlich.
Eindrücke aus Amerika im Mai 2020: Trump düpiert die Wissenschaft. Bewaffnete Proteste gegen den Lockdown. Die Demokraten bleiben unentschlossen. Zeigt die Corona-Krise, wie erfolgreich der Präsident sein Land schon umgestaltet hat?
Trumps Umgang mit der Pandemie sei „eine absolut chaotische Katastrophe“, sagt der frühere amerikanische Präsident in einem vertraulichen Gespräch. Egoismus und Feinddenken prägten den amerikanischen Alltag zunehmend.
Amerikas Demokraten stehen vor einem Dilemma: Ist es vertretbar, Präsidentschaftsbewerber Joe Biden zu unterstützen, dem mehr oder weniger glaubhaft ein sexueller Übergriff vorgeworfen wird?
Wochenlang hatte der demokratische Herausforderer von Präsident Donald Trump zu Vorwürfen geschwiegen, vor 27 Jahren eine Frau sexuell belästigt zu haben. Jetzt hat Biden die Anschuldigungen zurückgewiesen.
Erstmals hat sich der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden selbst über den Vorwurf einer früheren Mitarbeiterin geäußert: „Das ist nie passiert“, teilte er in einer schriftlichen Stellungnahme mit.
Peking wolle lieber Joe Biden im Weißen Haus sehen. An Umfragen, nach denen sein Herausforderer unter Amerikanern beliebter sei als er selbst, will Amerikas Präsident nicht glauben.
Joe Biden wird ein sexueller Übergriff im Jahr 1993 vorgeworfen. Die führenden Frauen in der Demokratischen Partei, Hillary Clinton und Nancy Pelosi, unterstützen ihn dennoch demonstrativ.
Nach Barack Obama erhält der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten auch Unterstützung von Trumps vorheriger Herausforderin. Die kann sich eine Spitze gegen den Präsidenten nicht verkneifen.
Joe Bidens Wahlkampf gegen Donald Trump läuft unter erschwerten Bedingungen. Im Moment bleiben ihm nur Wortmeldungen aus seinem Zuhause in Delaware. Dazu zählt ein Podcast, mit dem er Präsenz zeigen will.
In den Reihen der Kongress-Republikaner wächst die Befürchtung, Trump werde sie im Herbst herunterziehen. Muss Biden nur noch abwarten?
Unterstützung für Joe Biden: Die Demokraten bemühen sich um Einigkeit. Aus dem Trump-Lager kommt Spott.
Bei den Demokraten hat sich der frühere Präsident Barack Obama für eine Präsidentschaftskandidatur seines ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden ausgesprochen. Dieser habe alle Qualitäten, die ein Staatsoberhaupt jetzt haben müsse, sagte er in einer Videobotschaft.
Sein jüngster Schlagabtausch mit New Yorks Gouverneur Cuomo zeigt: Der Präsident will im Herbst als souveräner Krisenmanager dastehen – und als alleiniger Urheber des erhofften wirtschaftlichen Wiederaufstiegs.
Er tue dies, damit der amerikanische Präsident Donald Trump bei der Wahl im November geschlagen werden könne. Trump sei „der gefährlichste Präsident in der jüngeren Geschichte“ Amerikas.
Bernie Sanders stellt sich offiziell hinter Joe Biden: In einem Online-Auftritt fordert der Demokrat alle Amerikaner auf, seinen bisherigen Kontrahenten zu unterstützen, um eine zweite Amtszeit Donald Trumps zu verhindern.
Bernie Sanders hat sich aus dem Vorwahlkampf der Demokraten zurückgezogen. Einige seiner Anhänger wollen aber nicht Joe Biden wählen. Donald Trump umwirbt sie gezielt.
Nach dem Rückzug von Bernie Sanders ist Joe Biden die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten wohl nicht mehr zu nehmen. Im Wahlkampf präsentiert er sich als Gegenentwurf zu Trump. Doch in der Corona-Krise kann er sich nur schwer Gehör verschaffen.
Der „demokratische Sozialist“ gratuliert Joe Biden. Doch Sanders denkt nicht daran, die programmatischen Differenzen zu vergessen. Im Gegenteil: Er will dem Sieger seine Agenda aufzwingen.
Sanders hat seine Anhänger begeistert – aber nicht die Skeptiker überzeugt: Einen Globalisierungsfeind wollen die Demokraten nicht nominieren. Kann Biden Trump bezwingen?
Ob Vorwahlen in der Pandemie stattfinden können oder nicht: Nach dem Rückzug von Bernie Sanders ist Joe Biden nun als Präsidentschaftskandidat der Demokraten gesetzt. Das enttäuscht viele junge Linke – und ängstigt Donald Trump.
Plötzlich mimt Trump den Staatsmann, weil er einen Anruf von Joe Biden entgegennahm. Doch sein miserables Krisenmanagement lässt sich so einfach nicht übertünchen.
Der demokratische Präsidentschaftsbewerber hat es in Zeiten der Corona-Pandemie schwer, sich gegen Donald Trump zu profilieren. Der Präsident nutzt das weidlich aus und lästert über „Sleepy Joe“.
Sogar während des Bürgerkriegs fand in Amerika eine Präsidentenwahl statt. Auch jetzt laufen die Vorbereitungen für den Wahlkampf weiter. Schafft es das Coronavirus, die Abstimmung im November in Frage zu stellen?
Die frühere Soldatin Tulsi Gabbard hatte wohl nie eine ernsthafte Chance, sich die Nominierung zu sichern. Sie will nun den früheren Vizepräsidenten Joe Biden im Rennen gegen den noch verbliebenen Bernie Sanders unterstützen.
Der frühere Vizepräsident Joe Biden ist der Präsidentschaftskandidatur der oppositionellen Demokraten einen großen Schritt näher gekommen. Bei den von der Coronavirus-Krise überschatteten Vorwahlen gewann der 77-Jährige in Florida, Illinois und Arizona und damit in allen drei Bundesstaaten, in denen abgestimmt wurde.
Amerika hat keine Zeit für Sturheit. Die Demokraten müssen sich versöhnen, hinter Joe Biden sammeln und gemeinsam Donald Trump besiegen.
Geld hat der „demokratische Sozialist“ Sanders noch reichlich. Doch der frühere Vizepräsident Joe Biden hat in fast allen Wählergruppen besser abgeschnitten. Trotzdem ist unklar, wie es im amerikanischen Vorwahlkampf weitergeht – wegen der Corona-Pandemie.
Amerikas früherer Vizepräsident Joe Biden rückt einem Sieg im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten immer näher. Sein Kontrahent Bernie Sanders hat kaum noch Chancen, ihn einzuholen.
Bei den Vorwahlen der amerikanischen Demokraten kann Joe Biden in Arizona, Florida und Illinois seinen Vorsprung voraussichtlich zementieren. Ein weiterer Bundesstaat will die Abstimmung wegen der Viruskrise verschieben – trotz eines Urteils.
Kein Publikum, kein Händeschütteln: Das Coronavirus bestimmt auch die Fernsehdebatte der Demokraten. Die Duellanten Joe Biden und Bernie Sanders kramen aber auch alte Geschichten hervor, um einander zu schaden.
Nach dem kleinen „Super Tuesday“ stehen die Chancen Bernie Sanders auf die demokratische Präsidentschaftskandidatur schlecht. Doch er will sich nicht geschlagen geben.
Nicht erst seit der Corona-Epidemie leiden Millionen Amerikaner unter dem Gesundheitssystem des Landes: Selbst, wer versichert ist, kann durch Arztrechnungen ruiniert werden. Was wollen die demokratischen Präsidentschaftskandidaten ändern?
Muss man Feuer mit Feuer bekämpfen – den Rechtspopulisten Trump also mit dem Linkspopulisten Sanders? Die meisten Demokraten sehen das anders. Unabsehbar bleibt der Wahlkampf dennoch.
Bernie Sanders strauchelt, Joe Biden siegt. Vor allem in Michigan feiert der frühere Vizepräsident einen wichtigen Erfolg. Seine Siegesparty wird aus Angst vor dem Coronavirus abgesagt.
Die Bundesliga trägt wegen des Coronavirus ihre ersten „Geisterspiele“ aus. Die Demokraten müssen beim Händeschütteln in den Vorwahlen aufpassen, sich nicht anzustecken. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.