Musks Machthebel
Elon Musk nutzt X für seine politischen Interessen. Das zeigte auch sein Gespräch mit Donald Trump. Er verfolgt längst größere Ziele als nur unternehmerische.
Elon Musk nutzt X für seine politischen Interessen. Das zeigte auch sein Gespräch mit Donald Trump. Er verfolgt längst größere Ziele als nur unternehmerische.
Als am Morgen des 7. Oktobers im israelischen Kibbuz Sirenenalarm ertönte, dachte Luis Har: „Wieder versauen sie uns einen Samstag.“ Aber dann kamen die Hamas-Kämpfer in sein Haus.
Die Krise in Venezuela bringt Argentinien und Brasilien zusammen. Und die USA erklären den Kontrahenten Maduros zum Wahlsieger.
Vom Leben und Schreiben in einem Land, das fast nur Tiefen kennt, kaum jemals Höhen: Ein Gespräch mit dem argentinischen Schriftsteller Martín Kohan.
Der Olympia-Auftakt soll grandioser werden denn je. Präsident Macron wacht über jedes Detail. Die Brandanschläge auf die Bahn trüben nun das Bild.
Christopher Hahn ist Honorarkonsul, er arbeitet hart, für sich und für die Elfenbeinküste. Und er ist ein Mann, der größer denkt. Das zeigt auch eine Delegationsreise.
Mieses Wetter, gute Stimmung, Viggo Mortensen im Western, Argentinien in Not: Die Bilanz des Münchner Filmfests kann sich sehen lassen.
Ungarns Ministerpräsident hat bislang die Ukraine stärker kritisiert als Russland. Jetzt hat er als einer der letzten europäischen Regierungschefs die ukrainische Hauptstadt besucht. Doch was er in Kiew vorschlägt, ist brisant.
Der Kanzler muss im ARD-Chat viele Fragen beantworten, vom Haushalt bis zum Frieden. Auf eine glaubt er, die Antwort zu haben: Er wird als Kanzlerkandidat der SPD gegen den CDU-Vorsitzenden antreten.
Der Besuch des argentinischen Präsidenten Javier Milei in Deutschland wird von Protesten begleitet. Das Programm mit dem Bundeskanzler wurde kurzfristig gekürzt.
Argentinien könnte von den Reformen des Präsidenten profitieren. Dass ihn die Hayek-Gesellschaft in eine Reihe mit Ludwig Erhard stellt, könnte sich aber als schwerer Fehler erweisen.
Es ist ein Glücksfall für Argentinien, dass an der Spitze nun jemand steht, der ökonomische Zusammenhänge versteht. Laudatio des Vorsitzenden der Hayek-Gesellschaft auf Javier Milei zur Verleihung der Hayek-Medaille.
Der argentinische Präsident Javier Milei gibt den Anarchisten. Mit Radikalreformen will er dem Kapitalismus freien Lauf lassen. Jetzt kommt er nach Deutschland.
Argentiniens Präsident Javier Milei bekommt die Hayek-Medaille verliehen. Eine Sternstunde für Liberale – sofern sie mit Rechten keine Berührungsängste haben.
Das Thema Migration beschäftigt die Innenminister. Die Franzosen bangen um Mbappé. Und: Für Kunstfans gibt es in Wiesbaden eine neue Attraktion. Der F.A.Z.-Newsletter.
Argentiniens Präsident Javier Milei erhält in Europa diverse Auszeichnungen. Ein Besuch in Berlin wurde allerdings herabgestuft.
Argentiniens Präsident Javier Milei steht als überzeugter Liberaler für vieles, das Rechtspopulisten ablehnen. Trotzdem ist er bei den neuen Rechten in Europa beliebt. Sie haben einen gemeinsamen Feind.
Mit ihrer Teilnahme an der Konferenz in der Schweiz stärken mehr als 90 Staaten der Ukraine den Rücken. Ein Frieden mit Russland ist aber noch in weiter Ferne.
Mileis Sparprogramm, um die galoppierende Inflation in den Griff zu bekommen, scheint zu wirken. Dafür gibt es jetzt Geld vom Internationalen Währungsfonds.
Argentiniens Präsident feiert, dass der Senat sein Reformpaket angenommen hat. Aber die Mehrheit war hauchdünn. Das weckt Zweifel an der Regierungsfähigkeit Mileis. Auf den Straßen entlädt sich der Frust der Demonstranten.
„Die Party ist vorüber“ heißt die Partei des spanischen Influencers Alvise Pérez. Bei der Europawahl hat sie drei Mandate bekommen. Vorbild des Rechtspopulisten ist Javier Milei – Ministerpräsident Sánchez will er im Gefängnis sehen.
Beim G-7-Gipfel sieht die italienische Ministerpräsidentin ihre eigene Regierung als die stärkste. Und so wie es in Europa und bei den Vorbereitungen des Treffens gerade läuft, könnte sie die anderen Regierungschefs tatsächlich überflügeln.
Der ultraliberale Präsident Milei will Argentinien mit einem strengen Sparkurs wieder auf Kurs bringen. Dagegen regt sich massiver Widerstand. In der Hauptstadt Buenos Aires brennen die Straßen.
Die Argentinier werden von einem extravaganten Präsidenten regiert. Auf welchem Weg kommt man ihm nah: über seine Schwester, die früher Kuchen auf Instagram verkaufte, oder den Tierarzt, der seinen Mastiff geklont hat? Ein Gastbeitrag.
Argentiniens Präsident verlangt seiner Bevölkerung viel ab. In Córdoba aber genießt Milei Zuspruch. Denn die Provinz erkennt sich im Exzentriker wieder. Ein Besuch.
Der argentinische Präsident Milei wirbt in Madrid mit Le Pen, Meloni und Orbán für Vox, hetzt gegen die Sozialisten und beleidigt die Frau von Regierungschef Pedro Sánchez. Die spanische Regierung zieht ihre Botschafterin zurück, aber Milei und will sich nicht entschuldigen.
Das Publikum feiert den argentinischen Präsidenten Javier Milei wie einen Superstar. In der Stierkampfarena von Madrid bezeichnet er die Frau des spanischen Ministerpräsidenten als „korrupt“. Die Regierung reagiert empört.
Argentiniens Präsident Milei will den Fußball im Land des Weltmeisters privatisieren. Mit seinem radikalen Vorhaben macht er sich viele Gegner – auch in Europa.
Das südamerikanische Land hat weltweit eine der höchsten Teuerungsraten. Nun war die monatliche Inflationsrate zum ersten Mal seit einem halben Jahr wieder einstellig.
Die Sparpolitik der argentinischen Regierung bringt die Realwirtschaft zum Erlahmen. Präsident Milei weht ein immer beißenderer Wind entgegen.
Im Jahr 1978 führte er Argentinien zur Fußball-Weltmeisterschaft, mit seinem Führungsstil wurde er zur Ikone. Nun ist der Philosoph auf der Trainerbank im Alter von 85 Jahren gestorben.
Ein Erfolg für Milei: Sein umstrittenes Reformpaket ist mit leichten Anpassungen durch das Abgeordnetenhaus gegangen. Das verdankt Argentiniens Präsident der Unterstützung der Mitte-Rechts-Parteien.
Argentiniens Präsident sagt, es gehe erst abwärts, ehe es wieder aufwärts gehe. Doch viele Bürger wollen das nicht glauben. Hunderttausende demonstrieren auf den Straßen des Landes gegen das Sparprogramm der Regierung.
Die Leidenschaft für den lateinamerikanischen Kontinent ist der Ignoranz gewichen. Warum? Die Suche nach Erklärungen führt durch die lateinamerikanische Geschichte und Literatur.