Argentiniens Opposition will Milei absetzen
Javier Milei sieht sich mit mehreren Anklagen konfrontiert, nachdem er eine unbekannte Kryptowährung angepriesen hat. Die Opposition hat auf einen Fehler wie diesen gewartet.
Javier Milei sieht sich mit mehreren Anklagen konfrontiert, nachdem er eine unbekannte Kryptowährung angepriesen hat. Die Opposition hat auf einen Fehler wie diesen gewartet.
Hafeninfrastruktur, Fußballstadien und eine Zentralbibliothek: Peking ist zwischen dem Rio Bravo und Feuerland omnipräsent. Zehn Beispiele, die die Vielschichtigkeit dieses Engagements verdeutlichen.
Die Lösung liegt nicht darin, sich in Ausschließeritis zu überbieten, sich eine Zwangsjacke anzulegen und zu sagen, was und mit wem alles es nicht gehen soll.
Argentiniens Präsident Milei hat den Ökonomen Federico Sturzenegger beauftragt, Regulierung und Bürokratie einzudämmen. Davon lässt sich lernen.
Im Hamburger Schauspielhaus wurde in Kooperation mit „Correctiv“ das Klimastück „Atlas“ uraufgeführt. Wie spielt man eine Recherche über ein reales Netzwerk? Und was kann das sogenannte Investigativtheater?
Donald Trump ist für die „Patrioten für Europa“ das große Vorbild: „Macht Europa wieder groß“, fordern sie auf ihrem „Gipfeltreffen“ in Madrid.
Argentinien folgt dem Beispiel der USA und will aus der WHO austreten. Der Grund dafür sei vor allem der Umgang mit der Coronapandemie. Für die WHO sind die finanziellen Folgen verkraftbar, die Signalwirkung könnte allerdings verheerend sein.
Argentiniens Präsident Javier Milei stellt sein Land auf den Kopf. Wie lange halten die Argentinier das aus? Ein Ortsbesuch.
Der Ökonom Philipp Bagus hat ein Buch über den argentinischen Präsidenten Javier Milei geschrieben. Wer eine kritische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Milei erwartet, wird vom Buch enttäuscht. Interessant ist es dennoch.
Das zentralamerikanische Land hat trotz Massenverhaftungen noch Platz in den Haftanstalten. Präsident Bukele schlägt den USA daher ein „beispielloses“ Abkommen vor. Washington ist begeistert.
Donald Trumps nationalkonservative Agenda ist international salonfähig geworden. In atemberaubendem Tempo schwingt das Pendel zurück, das lange auf der linken Seite fixiert war.
Soziale Medien begannen als herrschaftsfreier Raum, wurden mit Werbung überflutet und stehen nun im Verdacht, ein Instrument der Weltherrschaft zu werden. Drei Intensivnutzer über ihre Geschichte mit Twitter und Co.
Javier Milei hätte allen Grund gehabt, in Davos über die Zwischenergebnisse seiner Politik zu sprechen. Stattdessen verlor er sich in Tiraden.
Der argentinische Staatschef sieht sich als Speerspitze der politischen und ökonomischen Erneuerung. Gemeinsam mit Trump, Meloni und Orbán wolle er die Hegemonie der Linken ablösen und strebe er ein goldenes Zeitalter an.
Mit seinem Angriff auf das linke „Shitbürgertum“ hat es Ulf Poschardt im Selbstverlag auf Platz 1 der Amazon-Charts geschafft. Der Essay des „Welt“-Herausgebers ist scharf, aber leider auf einem Auge blind.
Niemand sieht in ihre Seele: First Lady Melania Trump setzt bei der Amtseinführung ihres Mannes auf konservativen Stil.
In Davos startet das Weltwirtschaftsforum. Donald Trump wird in Washington zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident vereidigt. Und: Eine mögliche Intrige sorgt bei den Grünen für Unruhe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Børge Brende war norwegischer Außenminister und wurde 2017 Präsident des Weltwirtschaftsforums. Im Herbst hat er die exekutive Führung von Gründer Schwab übernommen. Für die Zukunft der Veranstaltung hat er klare Vorstellungen.
In einer Welt, in der militärische Konflikte als das größte Risiko gelten, setzt immer stärker die Politik und weniger die Wirtschaft die Akzente bei dem Forum, das die Zukunft der Weltwirtschaft diskutiert.
Am Treffen der Eliten in den Alpen lässt sich einiges kritisieren. Manchem wirkt es aus der Zeit gefallen. Dabei ist die Idee aktueller denn je.
Spanien ist Schlusslicht bei den Verteidigungsausgaben. Das dürfte dem künftigen US-Präsidenten Trump missfallen. Ministerpräsident Sánchez sucht Verbündete.
In einer Welt, in der militärische Konflikte als größtes Risiko wahrgenommen werden, setzt auf dem Weltwirtschaftsforum immer stärker die Politik und nicht die Wirtschaft die Akzente.
Argentiniens Präsident Milei wirbt beim Weltwirtschaftsforum in Davos für sich und seine Reformpolitik. Aber taugt sein Ansatz als Vorbild für Deutschland oder andere Länder?
Mit einem harten Sparprogramm will der ultraliberale Präsident Milei das Land wieder auf Kurs bringen. Das drückt zwar die Teuerung, wirkt sich aber auch auf die Wirtschaftsleistung aus.
Männer wie Argentiniens Präsident Milei verkörpern den Typus des patriarchalen Herrschers, wie ihn Max Weber beschrieben hat. In Zeiten erstarkender rechter Parteien ist der Patriarch wieder aktuell. Der Parlamentarismus kann und sollte sich dagegen wehren.
In einem Podcast entwickelt Selenskyj Gedankenspiele zu einem möglichen Kriegsende. Nach dem überraschenden Gegenangriff ukrainischer Einheiten in der russischen Region Kursk toben derweil schwere Kämpfe.
Donald Trump lädt die „phantastische Frau“ Giorgia Meloni für ein Abendessen und einen Film nach Mar-a Lago. Elon Musk ist trotz einer Anspielung auf dem Flug nach Florida nicht dabei.
Am 10. Januar will Machthaber Maduro in Venezuela seine dritte Amtszeit beginnen. Oppositionspolitiker Edmundo González, der die Wahl eigentlich gewonnen hat, will das verhindern – und selbst einen Amtseid ablegen.
Die Zukunft der globalen Wirtschaft entscheidet sich nicht nur an Strafzöllen. China etwa sucht nach einer neuen Wachstumsformel, der KI-Boom belastet das Klima, Trump muss steigende Schulden bewältigen und die Welt rüstet auf.
Kaum eine Volkswirtschaft wird derzeit so stark reformiert wie Argentinien unter Präsident Javier Milei. Seine Anhänger feiern ihn als wegweisend für andere Länder. Dabei sind die Resultate zumindest bisher gemischt.
Warum Vermögensverwalter Christian Hille von Caplign 2025 zu US-Aktien, Euro-Anleihen und zu Gold rät.
Nicht nur die politische Rechte hat die Bürokratie als Übel der Zeit ausgemacht. Aber was genau ist eigentlich der Grund für ausufernde Regulierungen? Und sind sie wirklich schuld daran, dass wir es noch nicht zum Mars geschafft haben?
In Patagonien verfügt Argentinien über riesige Öl- und Gasreserven. Das zieht nicht nur multinationale Konzerne an, sondern auch Glücksritter aus dem ganzen Land.
Die öffentlichen Verbrüderungen Giorgia Melonis mit Milei, Musk und Trump täuschen nicht darüber hinweg: Bei vielen Themen trennt die Gruppe Welten. Von einer wirtschaftsliberalen Linie ist in Italien zumindest wenig zu sehen.
Der argentinische Ministerpräsident Javier Milei bringt mit einer Erweckungspredigt den römischen Circus Maximus zum Kochen. Gastgeberin Giorgia Meloni ist angetan.