Temperaturrekord in japanischer Wintersportstadt Sapporo
Seit 1877 werden die Temperaturen in der Metropole aufgezeichnet. Nun hat Sapporo den frühesten jemals festgestellten Sommertag erlebt. Und die Temperaturen sollen weiter steigen.
Seit 1877 werden die Temperaturen in der Metropole aufgezeichnet. Nun hat Sapporo den frühesten jemals festgestellten Sommertag erlebt. Und die Temperaturen sollen weiter steigen.
In Spitzengeschwindigkeit soll eine Magnetschwebebahn Japans Metropolen Tokio und Osaka verbinden. Umweltbedenken reißen nun den Zeitplan um fünf Jahre – ausgerechnet im Land der pünktlichsten Züge.
„Hanami“ von Bonn bis Berchtesgaden: Um die Zierkische ist auch hierzulande längst ein Hype ausgebrochen. Die Aufmerksamkeit ist mehr als verdient – für den Garten haben die Gehölze einiges zu bieten.
Japans Ministerpräsident präsentiert sich als engster Freund der Amerikaner – und will das auch militärisch sein. Dafür hat er in seinem Volk wenig Rückhalt.
Sinkende Zinsen, sinkende Renditen, stabile Inflationsraten – schöner könnte die Zukunftsvision an den Anleihemärkten kaum sein. Doch viele Strategen sind skeptisch und sagen massive Verschiebungen voraus. Deutschland spielt eine zentrale Rolle.
Amerika werde den asiatischen Inselstaaten in einer Auseinandersetzung mit China beistehen, verspricht Joe Biden. Japans Ministerpräsident fordert, Amerika müsse seiner Führungsrolle in der Welt gerecht werden.
Die Sorge vor China gehört zu den wenigen Themen, die in Japan nicht umstritten sind. Deshalb ist die Allianz mit Amerika stabil.
Mehr als zwei Meter groß und 230 Kilogramm schwer: Akebono war der erste Sumoringer-Großmeister, der nicht in Japan geboren wurde. Nun ist er mit 54 Jahren gestorben.
Der dreitägige Besuch des japanischen Ministerpräsidenten Kishida bei Präsident Biden in Washington soll ein Signal der Stärke Richtung China senden. Auch wenn keiner das so sagen will.
61 Prozent der Entscheider in mittleren und großen Unternehmen sehen generative KI als Wendepunkt in ihrer Industrie. Allerdings sieht die Mehrheit ihr Leitungsteam nicht ausreichend auf den Wandel vorbereitet.
Gegen Pekings Gebaren im Südchinesischen Meer formiert sich Widerstand. Laut einem Bericht könnte sogar das pazifistische Japan zu einem Militärpakt mit den USA hinzustoßen.
Während Weltmeister Max Verstappen alles zu seinem dritten Sieg 2024 zusammenfügt, fährt das Silberpfeil-Team nur in Gedanken auf das Podium. Das Rätsel um die eigene Schwäche geht weiter.
Nach der Panne in Melbourne ist der Weltmeister der Formel 1 wieder in der Erfolgsspur. Max Verstappen siegt in Japan. Ferrari festigt seine Rolle als erstbester Verfolger. Mercedes bricht ein.
Nach dem Qualifying jammert Weltmeister Max Verstappen auf hohem Niveau. Die Konkurrenten Lewis Hamilton und Fernando Alonso sind ratlos. Und ein Mexikaner hätte beinahe die Sensation geschafft.
Ferrari hat den Winter genutzt, um das Geheimnis des schier übermächtigen Konkurrenten Red Bull zu entschlüsseln. Dabei wurde klar: Das Geheimnis liegt nicht nur in einem überlegenen Auto.
Nicht nur Japanische Zierkirschen beeindrucken im Frühling mit zartrosafarbenen Blüten. Auch Zierapfelbäume erfreuen in diesen Tagen Spaziergänger und Touristen.
Die Notenbank könnte schon bald eine weitere Erhöhung folgen lassen. Zentralbankchef Kazuo Ueda ließ entsprechende Signale verlauten.
BMW Japan und die Daimler-Truck-Tochtergesellschaft Mitsubishi Fuso wollen mit einer neuen Idee ihre Attraktivität für Schulabsolventen steigern: der dualen Ausbildung nach deutschem Vorbild.
Verteidigungsminister Pistorius stellt seine Reformpläne für die Bundeswehr vor. Die NATO feiert ihr 75-jähriges Bestehen. Und die Leipziger Polizei sucht weiter nach Affendame Ruma. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nordkorea gibt an, einen neuen Raketentyp getestet zu haben. Diktator Kim Jong-un will damit eine „Übermacht“ entwickeln. Jüngst hat er das Ziel einer friedlichen Wiedervereinigung aufgegeben.
Taiwan ist vom wohl schwersten Erdbeben seit 25 Jahren erschüttert worden. Zahlreiche Gebäude sind schwer beschädigt. Es gibt mehrere Todesopfer und Hunderte Verletzte. Mehr als Hundert Menschen gelten noch als eingeschlossen.
Nach dem schweren Erbeben in Japan trifft es nun Taiwan. Wieder gibt es erstaunlich wenige Opfer. In puncto Erdbebenschutz machen die Staaten entlang des Pazifischen Feuerrings vieles richtig.
Ihr Gemeinschaftsunternehmen Rapidus wollen Toyota, Sony und andere japanische Konzerne zum führenden Chiphersteller aufbauen. Tokio gibt dafür weitere Milliarden – in Form einer neuartigen Subvention.
Vier Hilfsarbeiter aus Australien, Polen, Irland und Großbritannien sind bei einem israelischen Angriff gestorben. Derweil will Japan seine Zahlungen für die UNRWA wiederaufnehmen. Netanjahu plant ein Sendeverbot für Al-Dschasira. Der Überblick.
In der Türkei hat Präsident Erdoğan eine herbe Niederlage erlitten. In Deutschland geht es wieder um die Inflationsrate. Und ganz Saarbrücken hofft auf ein weiteres Pokalwunder. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die japanische Kaiserfamilie will mehr jüngere Menschen für ihre Arbeit begeistern – und präsentiert sich dazu auf Instagram. Private Einblicke wird es eher nicht geben.
Brutale Bräuche der Selbstverstümmelung: Die Arte-Dokumentation „Yakuza - Japans Mafia“ beleuchtet das organisierte Verbrechen auf dem Inselstaat. Wie gefährlich sind die Gangster?
Es gibt keinerlei Anzeichen, dass sich an der ultralockeren Ausrichtung der japanischen Geldpolitik so schnell etwas ändern wird.
Die Situation für die Ukraine ist gerade schwierig. Aber wenn der Westen den politischen Willen dazu aufbringt, kann er ihr genug Waffen für einen Sieg zur Verfügung stellen. Ein Gastbeitrag.
Baseball-Star Shohei Ohtani verdient in Los Angeles 700 Millionen Dollar über zehn Jahre. Der Japaner ist damit der bestbezahlte Sportler der Welt. Wie kommt er zu solch einem Rekordvertrag?
Nach der historischen Zinswende in Japan bleibt an den Märkten erst einmal alles beim Alten: Die Aktienkurse steigen, der Yen fällt weiter.
Die Nuklearstrategie lehrt, dass sich Habenichtse wie Deutschland nie ganz sicher fühlen können. Dass uns Großbritannien und Frankreich einen neuen Schutzschirm bieten könnten, ist nicht gesagt.
Als letzte der großen Zentralbanken verabschiedet die Bank von Japan sich von Negativzinsen. Das könnte große Folgen für die internationalen Finanzmärkte haben.
Die japanische Zinswende könnte eine echte Zeitenwende einläuten. In der Bank of Kyoto schulen die älteren Semester die jungen Kollegen jetzt schon in ungewohnten Fragen: Wie funktionieren Bankgeschäfte mit positiven Zinsen?
Als letzte große Zentralbank hatte die Bank of Japan noch immer an den Negativzinsen festgehalten. Nun sagt auch Tokio Sayonara zur ultralockeren Geldpolitik. Das kann große Folgen haben – in aller Welt.
Charles Schumann betreibt noch bis Ende März eine Bar in einem Kloster in Japan. Ein Interview über seine Liebe zu dem Land, die zu großen Egos in der bayerischen Landeshauptstadt und das Arbeiten mit 83 Jahren.