Zwei prominente Journalisten wieder frei
Can Dündar und Erdem Gül haben das Gefängnis verlassen. Zuvor hatte das Verfassungsgericht ihre Haft für unrecht erklärt. Das Verfahren gegen die prominenten Journalisten hatte scharfe Kritik ausgelöst.
Can Dündar und Erdem Gül haben das Gefängnis verlassen. Zuvor hatte das Verfassungsgericht ihre Haft für unrecht erklärt. Das Verfahren gegen die prominenten Journalisten hatte scharfe Kritik ausgelöst.
In seiner Gegenwart wurde aus Wissen Befreiung: Erinnerungen an meinen intellektuellen Vater und Freund Umberto Eco.
In den Elendsvierteln von Casablanca schlagen arbeitslose Jugendliche die Zeit tot oder verfallen den Drogen. Wer etwas werden will, macht sich nach Deutschland auf.
Der Anschlag von Ankara ist Wasser auf die Mühlen von Präsident Erdogan. Auch wenn Täter und Verantwortliche noch unklar sind, wird sofort die PKK beschuldigt. Möglicherweise folgt nun eine türkische Bodenoffensive in Nordsyrien.
Der Moskauer Fußballspieler Tarassow zeigt nach dem Risikospiel in Istanbul ein Shirt mit Putin-Bild und einem Spruch, der sich auf die Annexion der Krim bezieht. Die Uefa ermittelt.
Im Zentrum Istanbuls ist in der Nähe des Taksim-Platzes ein fünfstöckiges Haus in sich zusammen gefallen. Nach ersten Berichten soll es leer gewesen sein.
Der russische Patriarch Kirill trifft sich an diesem Freitag in Havanna mit Papst Franziskus. Das historische Treffen liegt ganz im Interesse des Kremls - denn Kirche und Politik sind unter Putin zu einer Einheit verschmolzen.
Flüchtlinge an der Grenze und die Kurden im Nachbarland auf dem Vormarsch: dem türkischen Präsidenten Erdogan bereitet die Lage in Syrien zunehmend Sorgen. Nun drohte er sogar mit einem direkten Eingreifen.
Unter deutschen Muslimen sind Ressentiments gegen Einwanderer genauso verbreitet wie in der restlichen Bevölkerung, dabei waren viele von ihnen selbst mal Flüchtlinge. Woran liegt das? Eine Spurensuche in Hamburg.
Die Anschläge von Istanbul haben die deutschen Urlauber verunsichert. Nachdem die Türkei in den vergangenen Jahren zu den Gewinnern des Tourismus zählte, ändern die Veranstalter nun ihr Programm.
In nur zweieinhalb Tagen von Berlin über Budapest, Belgrad und Sofia nach Konstantinopel. Von der ersten Fahrt des Balkanzuges berichtet die Frankfurter Zeitung am 3. Februar 1916.
Paris, Istanbul, Köln - kein gutes Klima für unbeschwerte „tolle Tage“, sollte man meinen. Doch Hessens Fastnachter lassen sich die Laune nicht vermiesen. Sie verlassen sich auf die Polizei, die mehr Beamte als sonst einsetzt.
Im elften Jahr nach dem „Ehrenmord“ an Hatun Sürücü in Berlin beginnt in Istanbul der Prozess gegen zwei ihrer Brüder.
Der VfB Stuttgart kaufte Kevin Großkreutz, um den Abstieg zu verhindern. Doch nachdem ihn seine große Liebe aus Dortmund fortgeschickt hat, wartet auf den Weltmeister eine viel größere Aufgabe.
Drei Milliarden Euro soll die Türkei von der EU erhalten, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Schon darüber streiten die Mitgliedsstaaten. Nun sagt Ankaras Premierminister, die Summe könne nur ein Anfang sein.
Tunesien, Ägypten, Türkei, Paris – so eine Ballung an erschütterten Zielen gab es noch nie. Das bekommt besonders die Tourismusbranche zu spüren. Die Attentäter haben bei den Urlaubern Angst gesät.
Kann man nach den Anschlägen noch nach Istanbul reisen? Man sollte es. Denn sonst wäre das Ziel der Terroristen erreicht
Als sich im belebten Istanbul ein IS-Terrorist in die Luft sprengte, tötete er dabei zehn deutsche Touristen. Ihre sterblichen Überreste sind nun in Deutschland angekommen und sollen bald obduziert werden.
Die türkische Armee schlägt gegen den IS zurück und greift Hunderte Stellungen der Dschihadistenmiliz an. Dabei sollen etwa 200 Islamisten getötet worden sein.
In Hessen und Rheinland-Pfalz herrscht Trauer. Unter den zehn Opfern sind ein Hesse sowie je zwei Mainzer und Bad Kreuznacher. Für die Opfer wurde gestern eine Mahnwache vor der Paulskirche in Frankfurt abgehalten.
Viele Fragen sind noch offen nach dem Anschlag von Istanbul. Während Ermittlungen laufen, fürchtet sich die Tourismusbranche.
Die türkischen Ermittler konnten den Attentäter von Istanbul einem Agenturbericht zufolge so schnell identifizieren, weil er Anfang des Jahres als Flüchtling registriert worden war. Vier Personen wurden inzwischen festgenommen.
Der Attentäter von Istanbul tötete deutsche Urlauber – doch sein Handeln traf auch die gesamte Reisebranche, vor allem türkische Hoteliers. Die bangen um ihr Geschäft – denn Reisekonzerne arbeiten an alternativen Zielen.
Ein Ehepaar aus Mittelhessen zählt zu den Opfern des Terroranschlags in Istanbul. Der Mann überlebt die Attacke nicht. Regierungschef Bouffier zeigt sich entsetzt.
Nach dem Selbstmordanschlag in Istanbul ist die Zahl der deutschen Todesopfer auf zehn gestiegen. Die türkische Polizei hat derweil einen ersten Tatverdächtigen festgenommen.
Der türkische Geheimdienst hat die türkische Polizei kurz vor der Attacke in Istanbul offenbar zwei Mal vor bevorstehenden Anschlägen auf Touristen gewarnt. Im Fokus schon damals: 19 Verdächtige, die überwiegend aus Syrien stammen sollen.
Der Innenminister will sich nach dem Anschlag in der Türkei persönlich ein Bild von der Lage machen. Hinweise, dass gezielt Deutsche angegriffen wurden, hat die Bundesregierung nicht. Über die deutschen Opfer gibt es neue Erkenntnisse.
Terror in den Städten, Krieg im Südosten – die Spirale der Gewalt dreht in der Türkei sich immer schneller. Und was in dem Land geschieht, hat Auswirkungen auf Europa. Ein Kommentar.
Bei dem Anschlag in Istanbul sind nach offiziellen Angaben acht Deutsche und ein Peruaner getötet worden. Der türkischen Regierung zufolge gehörte der Selbstmordattentäter dem „Islamischen Staat“ an.
Der Terroranschlag auf ein beliebtes Touristenzentrum in Istanbul, offenbar von einem Mitglied des „Islamischen Staats“ verübt, trifft nicht nur ein ohnehin schon gespaltetes Land. Er galt auch anderen Ländern – vor allem Deutschland.
Der Leichtathletik-Weltverband ruft Kronzeugen auf, sich zu melden. Aber nicht beim IAAF selbst, sondern bei zuständigen Einrichtungen ihrer Länder. Das ist absurd.
Über Istanbul zurück ins Nationalteam: Mario Gomez hofft auf die Nominierung für die Europameisterschaft. Im Interview spricht er über die schweren vergangenen zwei Jahre, sein neues Leben in der Türkei und die Wiederentdeckung des Stürmer-Gens.
Die Idee, den Main auch im Zentrum der Stadt per Schiff zu passieren, fasziniert Viele. Für kurze Zeit hat es das schon gegeben, aber auf Dauer ist aus mehreren Gründen kein Fährbetrieb in Sicht.
Der türkische Präsident Erdogan geht mit allen Mitteln gegen kritische Journalisten vor. Er lässt sie festnehmen und einschüchtern – während seine Freunde Medien aufkaufen.
Ahmet Davutoglu wirft Russland ethnische Säuberungen in Syrien vor – gleichzeitig lobt der türkische Ministerpräsident sein eigenes Land bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise.
Real Madrid schießt Malmö mit einem Rekordsieg aus der Champions League. Ronaldo trifft alleine vier Mal. Podolski zieht in die Europa League ein.