Netanjahu verspricht Prämie bei jeder Geisel-Freilassung
Bei einem Frontbesuch im Netzarim-Korridor bekräftigte Israels Regierungschef Netanjahu in einer Videobotschaft für jede freigelassene israelische Geisel fünf Millionen Dollar zu zahlen.
Bei einem Frontbesuch im Netzarim-Korridor bekräftigte Israels Regierungschef Netanjahu in einer Videobotschaft für jede freigelassene israelische Geisel fünf Millionen Dollar zu zahlen.
Menetekel mit Mängeln: Ein von Dana von Suffrin herausgegebener Band mit Einlassungen deutschsprachiger Schriftsteller zum jüdischen Leben.
Der Papst plädiert dafür, Völkermord-Vorwürfe im Gazakrieg zu prüfen. Das ist nicht seine Aufgabe – und zeigt überdies aufs Neue: Seine Barmherzigkeit gilt vor allem der Hamas.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hatte vorgeschlagen, den politischen Dialog mit Israel wegen der Lage im Gazastreifen auszusetzen. Mehrere Staaten stimmten dagegen.
Israels Armee greift weiter Ziele im Norden des Gazastreifens an. Alle Krankenhäuser dort sind zerstört und Hilfsorganisationen haben keinen Zugang. Die Lage ist laut den Vereinten Nationen katastrophal.
Die Politik der Angst ist allgegenwärtig und wird von Populisten im Kampf um die Macht geschickt genutzt. Eva Illouz deckt auf, wie diese Strategie die Gesellschaft spaltet und die Demokratie gefährdet: Die Laudatio zum Frank-Schirrmacher-Preis.
Frankreichs Sonderbeziehung zu Libanon reicht bis ins Mittelalter zurück. Aber die frühere Mandatsmacht kann die aktuelle Lage nicht stabilisieren – auch wegen ihrer Haltung zu Israel.
Hetzjagden von Amsterdam +++ Städte und Landkreise in Not +++ Interview mit Carsten Linnemann +++ Schröder trifft Orbán
Die Staatschefs der größten Industrienationen treffen sich in Brasilien. Der Bundesgerichtshof urteilt über eine Klage gegen Facebook, und Wolfgang Joop wird achtzig. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israel fliegt weiter schwere Luftangriffe auf Beirut. Derweil zeigt sich die Hizbullah offen für einen US-Entwurf für eine Waffenruhe. Der Überblick.
Zwei Leuchtraketen landen im Hof des Hauses von Israels Ministerpräsident Netanjahu. Das löst eine hitzige Debatte aus.
Der Krieg zwischen Israel und der Hizbullah verschärft sich. Erhöht die Armee den Druck, um einen Waffenstillstand zu ihren Bedingungen zu erreichen?
Edward Saids Ausführungen zum Zionismus und Antisemitismus sind voller Unschärfen. Das macht den Vordenker des Postkolonialismus aber noch nicht zum Stichwortgeber für den Israelhass an den Universitäten.
Beim Treffen der führenden Wirtschaftsmächte will die Netanjahu-Regierung ihre Interessen gewahrt sehen. In Israel demonstrieren wieder Menschen für ein Geiselabkommen. Der Überblick.
In der niederländischen Hauptstadt wurden Dutzende Israelis gejagt und verprügelt. Wie konnte es dazu kommen? Der Versuch einer Rekonstruktion – vor allem der blinden Flecken.
Der Frankfurter Musiker Shantel tourt regelmäßig in Israel, in seinen Stücken finden sich jüdische Einflüsse. Seit dem 7. Oktober 2023 hat er mit immer mehr Anfeindungen zu kämpfen.
„Ganz unschuldig waren sie nicht an der Gewalt“, hieß es nach den Hetzjagden von Amsterdam schnell. Vielen Israelis und Juden ist dieser Topos wohlbekannt. Nicht nur im Sport ist eine neue Dimension erreicht.
Israel hat den Norden des Gazastreifens praktisch vollständig isoliert. Im Völkerrecht sind Belagerungen als militärisches Mittel zulässig – doch wie weit darf eine Armee gehen?
Nachdem er einen Machtkampf gegen Netanjahu verloren hatte, ging Gideon Saar in die Opposition. Jetzt wurde er Außenminister – aus Patriotismus, sagt er.
Die Graphic Novel „Jerusalem. Die Geschichte einer Stadt“ von Vincent Lemire wurde nach dem 7. Oktober in Frankreich zum Bestseller. Nun ist sie auf Deutsch erschienen.
Die Universitäten verwandeln sich im Kampf gegen Antisemitismus in geschlossene Festungen – zumal laufend weitere Störaktionen hinzukommen.
Die israelische Polizei ermittelt gegen Netanjahus Stabschef wegen Dokumentenfälschung. Dabei geht es um die Aufarbeitung des 7. Oktobers 2023.
Frankreich und Israel trennen sich friedlich in der Nations League. Israels Trainer dankt den Sicherheitskräften. Belgien droht der Abstieg, während England den Aufstieg anstrebt.
Trotz der hohen Sicherheitsvorkehrungen ist es beim Spiel von Israels Nationalmannschaft in Paris zu einer Rangelei im Stadion gekommen. Das Spiel selbst endete 0:0.
Seit der Berlinale wird in Deutschland über den Dokumentarfilm „No Other Land“ gestritten, der jetzt ins Kino kommt. Ist der Film so antisemitisch, wie einige behaupten?
Der hessische Verfassungsschutz warnt: Extremisten steuern die Gaza-Proteste. Im Kampf gegen Israel verbünden sich auch Linksextreme mit Islamisten.
Israels Fußball-Nationalteam wird an einem geheimen Ort untergebracht, an seine Anhänger geht eine Warnung raus: Beim Duell mit Frankreich ist der Fußball Nebensache.
Sollte sich die humanitäre Situation in Gaza nicht merklich bessern, werde es Konsequenzen geben, hatte Joe Bidens Regierung gedroht. Erreicht hat sie damit wenig.
Eine Woche nach Angriffen auf israelische Fans sind die Sicherheitsvorkehrungen bei der Partie Frankreich gegen Israel hoch. Die Personalie Haldenwang ist Thema bei der Wuppertaler CDU. Und: „Gladiator II“ kommt ins Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Kurz vor dem EU-Außenministertreffen präsentiert der EU-Chefdiplomat Josep Borrell einen brisanten Vorschlag. Israel geht unterdessen weiter gegen seine Feinde in Gaza, Libanon und Syrien vor. Der Überblick.
Trump trifft erste Personalentscheidungen, die Israel betreffen. Dort hoffen manche, dass er an seine erste Amtszeit anknüpft – vor allem beim Thema Annexion.
Nach Beratungen mit den Verbündeten kündigt Antony Blinken eine „entschlossene Antwort“ auf den Einsatz nordkoreanischer Truppen im Krieg gegen die Ukraine an. Ob die USA ihre Beschränkungen für den Waffeneinsatz gegen Ziele in Russland lockern, will er aber nicht sagen.
Kinder fahren gratis Ski, Lufthansa setzt Flüge nach Tel Aviv aus, Grund zur Vorfreude und Loggia dei Vini in Rom ist wieder zugänglich.
Eine Koalition mit Beteiligung eines mutmaßlichen Antisemiten bringt die neue litauische Regierung in Bedrängnis. Litauens Präsident hält die Koalition für einen Fehler und bezweifelt, dass sie vier Jahre durchhält.
Nach den Unruhen in Amsterdam werden vor dem Nations-League-Spiel von Israel in Frankreich besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Etwa 4000 Polizisten sind im Einsatz.