Dutzende Tote bei Angriff auf Küstenort in Kenia
Mutmaßliche Islamisten haben in Kenia einen Küstenort nahe Lamu angegriffen und mindestens 48 Menschen getötet. Die Opfer hatten gerade Fußball geschaut.
Mutmaßliche Islamisten haben in Kenia einen Küstenort nahe Lamu angegriffen und mindestens 48 Menschen getötet. Die Opfer hatten gerade Fußball geschaut.
Im Nidda-Park in Frankfurt haben sich am Sonntag Salafisten zu einem Grillfest getroffen. Was genau sie dort tun, ist unklar. Die Polizei vermutet, dass zum Dschihad aufgerufen werden könnte und zeigt Präsenz.
Die Bundespolizei hat nach F.A.Z.-Informationen einen Islamisten mit französischem Pass festgenommen, als er in Berlin einreisen wollte. Er hatte sich in Syrien der Terrorgruppe Isis angeschlossen. Auch zwei Deutsche Islamisten wurden vorübergehend festgesetzt.
Der Vormarsch der Islamisten im Irak beweist abermals: Die irakische Armee ist in einem schlechten Zustand. Das hat seine Gründe.
Die Terrorgruppe Isis hat angekündigt, auch Bagdad anzugreifen. Die irakische Armee und kurdische Kämpfer eroberten derweil die Städte Tikrit und Kirkuk zurück. Ministerpräsident Maliki bittet Amerika um Luftangriffe.
Die Dschihadisten erobern Iraks zweitgrößte Stadt: In Mossul stürmen sie die türkische Auslandsvertretung und nehmen mindestens 49 Menschen als Geiseln.
Geraten englische Schulen mit überwiegend muslimischen Schülern unter islamistischen Einfluss? Die Schulaufsicht schaut nun genau hin – und sieht sich Rassismusvorwürfen ausgesetzt. Doch ihr Bericht gibt Grund zur Sorge.
Seit Ausbruch des Kriegs in Syrien sind etwa 320 deutsche Islamisten dorthin ausgereist und etwa 100 wieder zurückgekehrt. Der Verfassungsschutz weiß mittlerweile, wie viele von ihnen aktive Kampferfahrung gesammelt haben.
Dschihadisten haben die zweitgrößte Stadt des Iraks und eine ganze Provinz unter ihre Kontrolle gebracht. Die Regierung in Bagdad schaut machtlos zu - und bittet um Militärhilfe.
Der Irak kommt nicht zur Ruhe. Bewaffnete Islamisten stürmten am Samstag eine Universität in der Provinz Al-Anbar und nahmen Studenten als Geiseln. Inzwischen wurden sie offenbar befreit. Bei Gefechten im Nordirak wurden zudem 59 Menschen getötet, in Bagdad starben mindestens 60 Menschen.
Wenn die Berichte stimmen, ist es die blutigste Attacke der Islamistengruppe Boko Haram seit fünf Jahren: Bei Überfällen im Nordosten Nigerias sollen bis zu 500 Menschen getötet worden sein.
Die Fraktionen im Landtag streiten über den Umgang mit radikalen Salafisten. Die FDP fordert von Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) Konsequenzen aus einem Vorfall in Frankfurt.
Radikale Islamisten ziehen auch Jugendliche in ihren Bann. Ihre Eltern berichten in einer Videoreportage, wie sie ihre Kinder an den syrischen Krieg verloren haben.
Jahrelang war er in den Händen der Taliban, dann tauschten die Amerikaner ihn frei. Videoaufnahmen zeigen nun, wie die Islamisten den Soldaten Bowe Bergdahl übergeben. Es sind dramatische Szenen.
Die syrische Journalistin Razan Zeitouneh wurde von Islamisten entführt. Jetzt haben ihre Unterstützer eine Facebook-Kampagne gestartet, um sie zu befreien. Dem Westen machen sie schwere Vorwürfe.
Nach dem Anschlag auf ein Kunstwerk in Frankfurt, für das auch ein Koran verwendet wurde, muss die Stadt handeln. Und der Rathauschef muss sagen: In diesem Land gilt die Kunstfreiheit. Ohne Wenn und Aber.
Verbandschef Rainer Wendt geht von rund 2000 potentiellen Tätern aus in Deutschland aus. Hunderte seien zudem in der Ausbildung in Syrien. Er fordert eine europaweite Überwachung.
Nach dem Angriff von drei Männern in Frankfurt auf das Kunstwerk „God is great“ gilt ein islamistisches Motiv als wahrscheinlich. Hessens Kunstminister Rhein ist erschüttert.
Der mutmaßliche Attentäter auf das Jüdische Museum in Brüssel fiel deutschen Behörden bereits bei seiner Rückkehr aus Syrien im März auf. Frankreichs Polizei war informiert. Warum konnte sich der Dschihadist trotzdem entziehen?
Mit einem neuen Präventionsnetzwerk will Hessen den Kampf gegen den Salafismus, eine Form des radikalen Islamismus, verstärken. Allein in Hessen sind laut Innenminister Beuth etwa 1200 Salafisten aktiv.
Wieder tötet Boko Haram Hunderte. Die Islamisten treiben mittlerweile eher die Armee vor sich her als umgekehrt. Warum ist dem Terror nicht beizukommen? Eine Antwort gibt Nigerias Innenpolitik.
An diesem Samstag organisiert der französische Präsident Hollande ein Gipfeltreffen zur „Sicherheit in Nigeria“. Sein Ziel: Den Kampf gegen die Islamistengruppe Boko Haram „internationalisieren“.
An Hamburger Schulen verhalten sich immer mehr Jugendliche streng muslimisch. Lehrer werden zu ihrer Zielscheibe. Bildungssenator Ties Rabe bringt den Einsatz von Verfassungsschutz und Polizei ins Spiel.
Prominente Persönlichkeiten vom Papst bis zu Michelle Obama haben sich dem Protest gegen die Entführer der Boko Haram und der Untätigkeit der Regierung Nigerias angeschlossen. Wieder einmal zeigt sich die Mobilisierungskraft sozialer Netzwerke.
Die grausame Sekte entführt Schülerinnen, brennt Kirchen nieder und tötet Menschen: Die Islamisten von Boko Haram haben Nigeria fest in ihrem Griff. Woher kommt die Bewegung?
Seit einem Jahr läuft die Militäroffensive gegen Boko Haram bereits. Trotzdem bomben die Islamisten wie nie zuvor. Das liegt auch an der korrupten Armee.
In Ägypten sind nochmals hunderte Anhänger des gestürzten islamistischen Präsidenten Muhammad Mursi zum Tode verurteilt worden. Unter ihnen ist das Oberhaupt der Muslimbruderschaft: Muhammad Badie.
Immer mehr Eltern lassen ihre Kinder taufen, obwohl sie selbst nicht in der Kirche sind. Manche wollen ihnen damit eine spätere Entscheidung ermöglichen. Anderen geht es um christliche Werte oder auch nur attraktive Freizeitmöglichkeiten.
Obwohl der politische Wandel in Kairo zu wünschen übrig lässt, wollen die Vereinigten Staaten zehn Apache-Hubschrauber liefern. Sie sollen der Bekämpfung radikaler Islamisten dienen.
Ein 2012 in Mali von radikalen Islamisten entführter Franzose ist offenbar tot. Das haben die Entführer verkündet. Frankreichs Präsident Hollande erklärte, die Tat werde nicht ungestraft gelassen.
Schwer bewaffnete Männer hatten in Nigeria mehr als hundert Schülerinnen entführt. Nun sollen fast alle wieder frei sein, berichtet das Militär. Augenzeugen vor Ort widersprechen.
Im türkischen Gaziantep ringt die Freie Syrische Armee um eine Neustrukturierung. Die gebeutelte Oppositionstruppe will die Islamisten einbinden und hofft auf neue Waffen.
Der Islamist Fatih K. gab sich reumütig - und wurde von einem deutschen Gericht 2011 zu einer nur geringen Haftstrafe verurteilt. Anschließend soll er auf Seiten islamistischer Terroristen in den syrischen Bürgerkrieg gezogen sein.
Waffenlieferungen, eine konstruierte Bedrohung und ein Überraschungseffekt - das abgehörte Gespräch der türkischen Führung lässt Rückschlüsse auf die Syrien-Politik zu. Und auf die Kluft zwischen Tat und Rhetorik.
Armeechef Sisi hat seine Uniform abgelegt, um ägyptischer Präsident zu werden. Auf seinem Weg zur Macht gibt es kaum noch Hindernisse. Er hat ihn sich sorgsam selbst bereitet.
Die Haltung zur Führung in Kairo und zu den Islamisten spaltet die arabische Welt. Vor allem Monarchien am Golf fürchten ein Scheitern der Generäle.