„Nächste Woche werden wir Hunderte sein“
Auf der Zeil in Frankfurt haben am Samstag Islamgegner gegen die Koranverteilungen der Lies-Kampagne protestiert - und sind dabei selbst in Streit geraten.
Auf der Zeil in Frankfurt haben am Samstag Islamgegner gegen die Koranverteilungen der Lies-Kampagne protestiert - und sind dabei selbst in Streit geraten.
Islamisten der Boko Haram wollen den Norden Nigerias für ein Kalifat erobern. Sie nehmen selbst Millionenstädte ins Visier. Jetzt gelang dem Militär nach eigenen Angaben ein Schlag gegen die Miliz.
Ein neues Video der Islamisten zeigt die Ermordung eines britischen Entwicklungshelfers. Der Mann müsse sterben, weil Großbritannien die Peschmerga-Kämpfer aufrüste, heißt es in dem Video. Premierminister Cameron kündigte an, die Täter zu jagen.
Ankara unterschätzt die Gefährdung der Region durch den Terror des Islamischen Staats nicht mehr – fürchtet aber auch die schlagkräftigsten Gegner der Islamisten.
Die Expansion der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ bedroht zwar auch die Golfmonarchien, doch den Kampf gegen die Islamisten überlassen sie anderen.
Der Tod des Rebellenführers Hassan Abboud schwächt Syriens bewaffnete Opposition und stärkt den „Islamischen Staat“. Womöglich hat die Terrormiliz selbst das Attentat ausgeführt.
Israelische Politiker sind vom Vormarsch des Islamischen Staats im Irak nicht beunruhigt. Vielmehr sehen sie das Vorgehen gegen die Islamisten als Chance, alte Gräben zuzuschütten.
Zwei mutmaßliche Salafisten sind an der deutsch-österreichischen Grenze festgenommen worden. Sie sollen versucht haben, Kämpfer für den Dschihad anzuwerben. In Kenia wurden zwei weitere Deutsche verhaftet, die sich der Al-Shabaab-Miliz angeschlossen haben sollen.
Die kamerunische Armee hat an der Grenze zu Nigeria die Islamistengruppe Boko Haram zurückgedrängt. Dabei wurden mehr als 100 Extremisten getötet.
Wegen eines Befangenheitsantrages verzögerte sich in Düsseldorf der Beginn des Prozesses gegen vier Islamisten, die ein Attentat auf den Vorsitzenden von Pro-NRW geplant haben sollen. In dem Verfahren gegen den Konvertiten Marco G. geht es auch um den knapp gescheiterten Anschlag auf den Bonner Hauptbahnhof.
Ist ihm sein Treiben nun selbst unheimlich geworden? In einem Video bezeichnet der Anführer der Wuppertaler Islamisten die von ihm gegründete „Scharia-Polizei“ nun als PR-Gag. Fehler sieht er bei anderen: „Man will uns von der Gesellschaft ausgrenzen.“
Nachdem Islamisten als selbsternannte „Scharia-Polizei“ in Wuppertal-Elberfeld aufgetreten sind, erklären Innenminister De Maizière und Justizminister Maas: „Eine illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.“ Union-Fraktionschef Kauder ist für ein Verbot solcher „Tugendwächter“.
Junge Salafisten sind als „Scharia-Polizei“ durch Wuppertal gezogen. Sie belehren Passanten und nächtliche Disco-Gänger über ihren Verhaltenskodex. Auch in anderen Städten wollen sie in Zukunft tätig werden.
Eine Gruppe von UN-Soldaten auf den Golanhöhen ist wieder frei. Die Rettungsaktion wurde von israelischen und syrischen Soldaten unterstützt. Eine weitere Gruppe entführter Blauhelme wird aber noch immer vermisst.
Im „Islamischen Staat“ in Syrien und im Nordirak gelten die Regeln der Scharia. Die Kämpfer agieren barbarisch, junge europäische Muslime lernen dort das Töten. Sie können in Zukunft auch uns gefährlich werden.
Deutsche Islamisten werden im Irak immer öfter als Selbstmordattentäter eingesetzt. Das bestätigten Sicherheitskreise der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Der IS missbrauche deutsche Islamisten, die ohne Kampferfahrung nach Syrien reisten, zudem als Kanonenfutter.
Philippinische Blauhelmsoldaten stellen sich den Angriffen von Islamisten auf die eingekesselten Soldaten der Vereinten Nationen entgegen. Bei Bombenabwürfen in der Nähe der Kämpfe sollen drei Angreifer getötet worden sein.
Islamisten der Nusra-Front haben an den Golanhöhen im Süden Syriens 43 Mitglieder einer UN-Beobachtermission in ihre Gewalt gebracht. Die Vereinten Nationen bestätigten entsprechende Berichte.
Auf den Golanhöhen toben heftige Kämpfe zwischen bewaffneten Islamisten und syrischen Regierungstruppen. Der einzige Grenzübergang zu Israel soll nun in der Hand der islamistischen Nusra-Front sein.
Soll Deutschland die Kurden im Kampf gegen Islamisten mit Waffen unterstützen? Die Grünen finden nicht zu einer Antwort. Ihre Doppelspitze ist uneins.
Der Beschuss Israels aus Syrien und dem Libanon zeigt eine Gefahr, die dem Land in Zukunft drohen könnte: Die Hamas im Gazastreifen könnte sich mit der Hizbullah im Libanon und Islamisten in Syrien verbünden.
Im Kampf gegen die Terroristen des „Islamischen Staates“ entschließen sich Amerika und die Bundesregierung zu politischen Kehrtwenden: Sie wollen stärker eingreifen. Dabei kommt es auf das richtige Maß an.
Rund 100 Islamisten sind dem Innenminister zufolge aus Syrien nach Deutschland zurückgekehrt. Bei den Kämpfen hätten sie gelernt zu töten und zu hassen, sagte de Maizière in einem Interview.
Die Briten sind schockiert. Ein Landsmann hat den amerikanischen Journalisten James Foley exekutiert. Premierminister Cameron fürchtet, dass hunderte Dschihadisten mit britischem Pass in die Heimat zurückkehren könnten.
Eine frühere Geisel der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ will den mutmaßlichen Mörder des amerikanischen Journalisten James Foley wiedererkannt haben. Gleichzeitig versucht der britische Geheimdienst den Islamisten, der sich selbst „John“ nennt, zu identifizieren.
Die Hamas hat drei Männer getötet, die angeblich mit Israel zusammengearbeitet hatten. Vorausgegangen war ein Luftschlag Israels gegen drei Kommandeure der radikalislamischen Palästinenserorganisation im Gazastreifen.
Das Video mit der Enthauptung eines amerikanischen Reporters durch islamistische Terroristen hat Entsetzen ausgelöst. Der amerikanische Präsident Obama verurteilte die Tat scharf und kündigte an, die Luftangriffe auf die Terrorgruppe fortzusetzen. „Wir werden unnachgiebig sein“, sagte er.
Schickt Deutschland den Kurden Panzerabwehrraketen vom Typ „Milan“? Zur Stunde berät das Kabinett über Waffenlieferungen in den Nordirak. Offenbar kann die Bundeswehr wegen schlechter Ausstattung nicht alle Zusagen erfüllen.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat ein Video veröffentlicht, das die Enthauptung des vermissten amerikanischen Journalisten James Foley zeigen soll. Das britische Außenministerium hält es für authentisch.
Soll Deutschland Waffen in den Irak liefern? Während in Deutschland über eine mögliche Unterstützung diskutiert wird, warnt das irakische Militär vor einseitigen Schritten.
Beim Vorgehen gegen den Islamismus sind sich die UN-Vetomächte einig. Mit Unterstützung Russlands und Chinas soll die Finanzierung der Terrorgruppen gestoppt werden. Notfalls will der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen noch weiter gehen.
Die Mitglieder der EU dürfen Waffen an kurdische Kämpfer im Irak liefern. Darauf haben sich die EU-Botschafter auf einer Sondersitzung geeinigt. CDU-Außenexperte Norbert Röttgen warnt die Bundesregierung vor einer Beteiligung an den Rüstungsexporten.
Im Machtkampf im Irak hat sich Amerikas Präsident Barack Obama klar hinter den designierten Ministerpräsidenten Haidar al-Abadi gestellt. Den bisherigen Amtsinhaber al-Maliki erwähnt er schon gar nicht mehr.
Gekreuzigt, enthauptet, erschossen: Im Osten Syriens sollen die Dschiahdisten des Islamischen Staates in den vergangenen Tagen 25 Menschen hingerichtet haben. Auch aus dem Nordirak gibt es neue Berichte von Gräueltaten.
Die Krawalle zwischen Islamisten und Yeziden haben die deutsche Politik aufgerüttelt. Innenminister de Maizière erwägt die Verschärfung von Gesetzen, um die Wiedereinreise deutscher Dschihadisten aus den Kampfgebieten Syrien und Irak zu verhindern.
Mindestens 400 deutsche Islamisten kämpfen nach Angaben des Verfassungsschutzes als Dschihadisten in Syrien und Irak. Der Vormarsch der Terrortruppe IS und die Gefahr durch radikalisierte Rückkehrer aus dem Krieg hat deutsche Politiker aufgeschreckt.