Student soll amerikanische Armee für IS gehackt haben
Nach einem Hinweis aus Amerika hat die malaysische Polizei einen Studenten aus dem Kosovo festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, für die Terrormiliz Daten hunderter Soldaten ausgespäht zu haben.
Nach einem Hinweis aus Amerika hat die malaysische Polizei einen Studenten aus dem Kosovo festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, für die Terrormiliz Daten hunderter Soldaten ausgespäht zu haben.
Die Armee des syrischen Machthabers Assad hat eine Offensive in der zentralen Provinz Homs begonnen. Mit russischer Unterstützung will sie die Rebellen in der Gegend vertreiben.
Erika Steinbach hält die Flüchtlingspolitik für falsch und sieht ihre CDU auf dem Holzweg. Sie kritisiert die Bundeskanzlerin und lobt den ehemaligen SPD-Generalsekretär Peter Glotz, der ihr in Sachen Vertriebene nahestand.
Die kurdische Opposition in der Türkei fürchtet um das Leben von Selahattin Demirtas, des Vorsitzenden der pro-kurdischen Partei HDP. Es gebe Informationen, Terroristen des „Islamischen Staats“ seien mit diesem Ziel in die Türkei gekommen.
Bevor es zu folgenschweren Zwischenfällen zwischen Kampfflugzeugen beider Seiten kommt, wollen sich Amerika und Russland sich in Syrien besser abstimmen. In einem Nachbarland steigt indes die Konkurrenz.
Die türkische Regierung behauptet nun, die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK stecke hinter dem Anschlag in Ankara. Möglich sei sogar eine Zusammenarbeit mit dem „Islamischen Staat“, sagt Ministerpräsident Davutoglu.
Der türkische Staatspräsident Erdogan hat den Polizeichef der Hauptstadt von seinen Aufgaben entbunden. Auch andere Verantwortliche müssen gehen.
Russland und die Vereinigten Staaten fliegen in Syrien Luftangriffe - ohne sich abzusprechen. Nun sollen sich zwei Kampfflugzeuge auf Sichtweite angenähert haben. Putin will einen ranghohen Verhandler nach Washington schicken.
Vier Blogger sind dieses Jahr in Bangladesch schon ermordet worden. Auf einer Todesliste finden sich Namen etlicher Autoren, die im Exil leben. Solche Listen gibt es in vielen Ländern. Wie setzt man dagegen politische Zeichen?
Wegen des russischen Eingreifens in Syrien hat die islamistische Nusra-Front Dschihadisten im Kaukasus zu Racheaktionen gegen Russen aufgerufen. Auf dem Gelände der russischen Botschaft in Damaskus schlugen unterdessen zwei Granaten ein. Dabei sei niemand verletzt worden, sagte ein Sprecher.
Der Fototermin einer Bartträger-Vereinigung nimmt eine überraschende Wendung. Ein besorgter Bürger veranlasst einen Polizeieinsatz. Er vermutete ein Terroristentreffen.
Gezielte Zerstörungen von Dörfern und Vertreibung der Bevölkerung: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen einen engen Verbündeten der Amerikaner im Syrienkrieg.
Der türkische Wahlkampf wird nicht auf der Straße stattfinden. Besonders die Anhänger der pro-kurdischen HDP fürchten neue Gewalt, möglicherweise auch gegen ihren Parteivorsitzenden Demirtaş.
Der Chef der Extremisten-Miliz „Islamischer Staat“ (IS), Abu Bakr al Bagdadi, soll am Sonntag bei einem irakischen Luftangriff verletzt worden sein. Jetzt prüfen die Behörden entsprechende Berichte.
Die EU fordert Russland auf, die Bombardierung gemäßigter Rebellengruppen in Syrien zu beenden. Die militärische Hilfe Putins für das Assad-Regime zeigt unterdessen immer größere Wirkung.
Volker Perthes fordert die Vereinigten Staaten, Europa und andere internationale Mächte zwar auf, ihre regionalen Partner im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ zu unterstützen. Den eigentlichen Kampf müssten aber diese Partner führen.
Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Kurden und nationalistischen Türken drohen laut der Türkischen Gemeinde nach Deutschland überzuschwappen. Die Regierung in Ankara meldet weiter steigende Opferzahlen.
Nun ist auch Angela Merkel an der Reihe: In einem Interview poltert der amerikanische Milliardär Donald Trump gegen die „Wir-schaffen-das“-Politik der Kanzlerin. Seine Prognose für Deutschland ist ungünstig.
Nach dem Anschlag in Ankara steuert die Türkei auf Wahlen im Ausnahmezustand zu. Kann die Abstimmung am 1. November nun überhaupt stattfinden?
Die Lage in Israel erinnert immer mehr an den Sommer 2014, kurz bevor die israelische Armee eine Offensive im Westjordanland begann. Angesichts immer neuer tödlicher Vorfälle wächst die Furcht vor möglichen Folgen.
Die irakische Luftwaffe hat nach Armeeangaben einen Konvoi des IS-Anführers Abu Bakr al-Bagdadi angegriffen. Die Wagen seien nahe der Grenze zu Syrien aus der Luft bombardiert worden.
Die russische Luftwaffe soll bei ihren Angriffen in Syrien Streumunition eingesetzt haben, behauptet die Menschenrechtler von Human Rights Watch. Streumunition ist in vielen Ländern verboten, nicht aber in Syrien und Russland.
Wegen des Anschlags in Ankara sagt die türkische Regierung Gespräche mit der EU über eine Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise ab. In der Türkei entbrennen Proteste. Die Tat könnte den Konflikt zwischen Regierung und Kurden kurz vor der Parlamentswahl weiter anheizen.
Nach dem Attentat in der türkischen Hauptstadt mit mindestens 95 Toten demonstrieren in Istanbul Tausende gegen die Staatsführung. Die Regierung spricht von zwei Selbstmordattentätern, die Kurdenpartei HDP macht Präsident Erdogan für den Anschlag verantwortlich.
Trotz der russischen und französischen Luftangriffe kann die Terrormiliz IS offenbar mehrere syrische Ortschaften in der Nähe von Aleppo einnehmen. Bei Gefechten fiel auch ein General einer Eliteeinheit.
Zivilgesellschaft statt Milizenherrschaft. Der Friedensnobelpreis für das tunesische „Quartett für den nationalen Dialog“ stärkt die Kräfte in Nahost, die auf Pluralismus und Teilhabe setzen – und nicht auf autoritäre Lösungen von oben.
Die Entwicklung in Syrien ist das zentrale Thema auf dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister gewesen. Putins Unterstützung für den syrischen Machthaber Assad sehen sie kritisch - und sichern der Türkei Schutz gegen russische Angriffe zu.
Wieder haben Terroristen des „Islamischen Staats“ christliche Geiseln ermordet. Das geht aus einem Video hervor, das der libanesische Fernsehsender OTV ausgestrahlt hat.
Haben die amerikanischen Geheimdienste ein weiteres Mal geschlafen und Putins Absichten verkannt? Diese Frage stellt sich der amerikanische Kongress nach dem russischen Eingreifen in Syrien.
Russland feiert den Einsatz von Marschflugkörpern, die seine Soldaten vom Kaspischen Meer aus nach Syrien geschossen haben, als Beweis seiner Fähigkeiten. Der Einsatz Moskaus könnte sich sogar auf mehr Länder ausweiten.
Gemeinsam aus der Krise? Kanzlerin Merkel hat zusammen mit Frankreichs Präsident vor dem Europaparlament gesprochen. Hollande warnt in seiner Rede vor einem „totalen Krieg“ im Nahen Osten, Merkel sorgt sich um die die europäischen Werte.
Russland unterstützt die Truppen des syrischen Machthabers Assad nun auch mit Raketenangriffen. Wladimir Putin zeigt sich zufrieden mit der Arbeit seiner Luftwaffe.
Die Armee des Machthabers Baschar al Assad hat im Nordwesten Syriens laut Beobachtern eine Bodenoffensive gegen Rebellen begonnen. Unterstützt werden die Streitkräfte dabei massiv von der russischen Luftwaffe.
Die russische Luftwaffe hat in Syrien angeblich Stellungen der Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ in Palmyra angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium bezeichnet entsprechende Berichte jedoch als Lügen.
Moskau hat eingeräumt, dass ein russisches Kampfflugzeug am Wochenende in den Luftraum des Nato-Partners Türkei eingedrungen ist. Ankara zufolge hat es einen weiteren Vorfall gegeben.
Bei einem Besuch des türkischen Staatspräsidenten in Brüssel werben EU-Politiker um Unterstützung des Landes bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise. Erdogan wiederum ergeht sich in Terror-Vergleichen.