Kurden verkünden Sieg über IS in Sindschar
Einen Tag nach Beginn einer Offensive gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ sind die Kurden im Nordirak bis ins Zentrum der strategisch wichtigen Stadt Sindschar vorgedrungen.
Einen Tag nach Beginn einer Offensive gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ sind die Kurden im Nordirak bis ins Zentrum der strategisch wichtigen Stadt Sindschar vorgedrungen.
Die Flüchtlingskrise ist Hauptthema des G-20-Gipfels an diesem Sonntag in Antalya. Angela Merkel wird auf einen türkischen Präsidenten treffen, dem es nicht an Selbstbewusstsein mangelt. Doch es gibt auch gemeinsame Interessen.
Nach dem blutigsten Terrorangriff in Beirut der vergangenen Jahre sucht man im Libanon nach den Schuldigen. Der Doppelanschlag nährt die Sorge, dschihadistische Gruppen könnten eine neue Welle der Gewalt provozieren.
Ermöglichen oberflächliche Asylverfahren das Einsickern von Terroristen? Das befürchten die Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. In einem offenen Brief an ihren Chef Weise kritisieren sie außerdem, die Asyl-Schnellverfahren seien nicht rechtsstaatlich.
Wie die BBC berichtet, ist der bekannte IS-Mörder Mohammed Emwazi, bekannt als „Dschihadi John“, bei einem amerikanischen Luftangriff getötet worden. David Cameron bezeichnete den Angriff als Selbstverteidigung.
Bei einem Doppelanschlag in Beirut sind mehr als 40 Menschen getötet und über 200 verletzt worden. Zwei Attentäter zündeten Sprengstoffgürtel. Ziel waren offenbar Anhänger der Schiiten-Miliz Hizbullah.
Israel soll Stellungen der Hizbullah in Damaskus aus der Luft angegriffen haben. Kurdische Einheiten wiederum starteten im Nordirak eine Offensive gegen den „Islamischen Staat“.
Deutschland spielt eine zentrale Rolle innerhalb und außerhalb Europas. Das wurde gerade in diesem Jahr deutlich. Doch das deutsche Handeln stößt auch auf Skepsis. Nicht zuletzt zeigten sich in 2015 die Chancen, aber auch die Grenzen der deutschen Außenpolitik.
Die französische Polizei hat einen mutmaßlichen Terroristen festgenommen, der Soldaten in Frankreich angreifen wollte. Der Islamist soll Verbindungen zum „Islamischen Staat“ in Syrien haben.
Erstmals schließt Moskau es nicht mehr aus, dass ein terroristischer Anschlag die russische Passagiermaschine auf der Sinai-Halbinsel zum Absturz brachte. Eine Annahme, die die Briten und Amerikaner schon wesentlich früher geäußert haben.
Nahe der Hauptstadt Amman hat ein jordanischer Polizist drei Ausbilder erschossen. Vor genau zehn Jahren kamen in Amman 50 Menschen bei Anschlägen ums Leben. Damals war es Al Qaida - heute könnte es ein IS-Sympathisant gewesen sein.
Der russische Einsatz in Syrien ist schlagkräftig und erscheint langfristig angelegt. Amerikanische Offiziere äußern sich beeindruckt über die Leistungsfähigkeit der Russen - und büßen möglicherweise ihre eigene Bewegungsfreiheit ein.
Eine Woche nach dem Absturz eines russischen Flugzeugs über dem Sinai geht nun auch das internationale Ermittlerteam von einem Anschlag aus. Unterdessen berichten Reisende von schlampigen Sicherheitskontrollen.
Der Airbus-Absturz über dem Sinai wurde ausgelöst durch einen Bombenanschlag des „Islamischen Staates“, glaubt die Bundesregierung. Derweil sitzen 79.000 Russen in Ägypten fest.
Ermittlern zufolge soll auf den Aufzeichnungen des Flugschreibers ein Explosionsgeräusch zu hören sein. Unterdessen einigten sich die Präsidenten Russlands und Ägyptens auf gemeinsame stärkere Sicherheitsmaßnahmen.
Bei Kämpfen zwischen syrischen Rebellen und wohl auch der Terrormiliz „Islamischer Staat“ wurde offenbar Senfgas benutzt. Das geht aus einem Bericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen hervor. Woher das Giftgas stammen könnte, ist unklar.
Ein IS-Ableger beansprucht beharrlich, das russische Passagierflugzeug auf dem Sinai zum Absturz gebracht zu haben. Bisher allerdings ohne Beweise vorzulegen. Doch wer sind die Dschihadisten eigentlich?
Am Abend vor dem Besuch des ägyptischen Präsidenten entscheidet die britische Regierung, die Flüge auf den Sinai einzustellen. Der Verdacht: Eine Bombe ließ den russischen Airbus abstürzen. Woher hat London seine Informationen?
Großbritannien und Amerika gehen inzwischen davon aus, dass der „Islamische Staat“ die russische Maschine über dem Sinai zum Absturz brachte - mutmaßlich mit einer an Bord geschmuggelten Bombe. Was wir wissen und was noch nicht.
Großbritannien und die Vereinigten Staaten halten mittlerweile eine Bombenexplosion als Ursache für den Absturz eines Airbus über dem Sinai für wahrscheinlich. Hinter der Tat soll die Terrormiliz „Islamischer Staat“ stehen. Mehrere europäische Fluggesellschaften fliegen Scharm el Scheich vorerst nicht mehr an.
Zum zweiten Mal fährt das britische Unterhaus dem Premierminister in die Parade. Aber die Forderung nach einer diplomatischen Lösung des Syrien-Konfliktes verkennt die Realität.
Fachleute hielten es bislang für unwahrscheinlich, dass IS-Kämpfer ein russisches Flugzeug über dem Sinai abgeschossen haben. Nun spekulieren amerikanische Medien über Lichtblitze, und russische Agenturen wollen von ungewöhnlichen Geräuschen an Bord wissen.
Fachleute hielten es bislang für unwahrscheinlich, dass IS-Kämpfer ein russisches Flugzeug über dem Sinai abgeschossen haben. Nun spekulieren amerikanische Medien über Lichtblitze, und russische Agenturen wollen von ungewöhnlichen Geräuschen an Bord wissen.
Ukraine-Krise, IS-Terror, Griechenland-Rettung und nun die Flüchtlinge: In der ersten Hälfte der Legislaturperiode sind zwei Frankfurter Bundestagsabgeordnete kaum zur Ruhe gekommen.
Ein in Deutschland gebautes Flugzeug einer russischen Fluglinie mit Turbinen eines internationalen Herstellerverbunds stürzt über Ägypten ab. Jetzt soll die Unglücksursache ermittelt werden, doch jede Partei verfolgt eigene Interessen.
Die Lage in Syrien spitzt sich weiter zu: Russland hat die antike Stadt Palmyra bombardiert. Unterdessen schicken die Vereinigten Staaten Militärausbilder ins Land.
Im Irak bombardieren die Briten bereits den „Islamischen Staat“. Doch für seine Pläne, die Angriffe auf Syrien auszuweiten, fehlt Premierminister Cameron offenbar selbst in der eigenen Partei der Rückhalt.
Sie seien hochprofessionell und bis nach Europa organisiert: Der Bundesnachrichtendienst ist auf eine Schleuserorganisation aus Afghanistan gestoßen. BND-Präsident Schindler sorgt sich allerdings auch um andere Regionen.
Die Spekulationen über die Absturzursache eines russischen Flugzeugs in Ägypten gehen weiter. In einer russischen Zeitung wird gar über eine Bombe an Bord des Fluges 9268 spekuliert.
Auch in Afghanistan gibt es Männer mit schwarzen Flaggen, die sich zum IS bekennen. Doch wer sind sie wirklich? Und warum wird auf einmal so viel über sie gesprochen?
Die regierende AK-Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat bei der Parlamentsneuwahl die absolute Mehrheit zurückerobert. Das islamisch-konservative Bündnis kommt nach Auszählung fast aller Stimmen auf knapp 50 Prozent der Stimmen. Kritiker sprechen von Einschüchterung.
Nach dem Absturz eines russischen Passagierflugzeugs mit 224 Menschen an Bord in Ägypten häufen sich die Spekulationen über die Unglücksursache. Nun meldet Russland, das Flugzeug sei schon im Himmel zerbrochen.
Die Terrormiliz IS behauptet, das russische Passagierflugzeug über Ägypten abgeschossen zu haben. Russland hält das für unwahrscheinlich. Die Lufthansa, Air France und Emirates aber umfliegen nun die Sinai-Halbinsel.
Kämpfer der syrischen Opposition haben nach eigenen Angaben eine weitere Militäroffensive gegen die Terrormiliz Islamischer Staat begonnen. Die Reaktionen auf die Wiener Syrien-Konferenz fallen indes unterschiedlich aus.
Am Bahnhof von Kabul brechen Tausende nach Deutschland auf, sie sehen keine Zukunft in ihrem Land. Terror und Perspektivlosigkeit treibt die Afghanen zur Flucht - doch viele schaffen es nur bis Iran.
Die Amerikaner wollen Spezialeinheiten nach Syrien entsenden. Beobachter sehen darin einen deutlichen Kurswechsel. Russlands Außenminister Lawrow kritisiert die Entscheidung als Alleingang.