Merkels grellste Waffe
Unter den Spitzenpolitikerinnen hat sich im Jahr 2015 der rote Blazer etabliert. Gedanken zu einer neuen optischen Waffe.
Unter den Spitzenpolitikerinnen hat sich im Jahr 2015 der rote Blazer etabliert. Gedanken zu einer neuen optischen Waffe.
Nach Niederlagen im Nahen Osten will der „Islamische Staat“ nun Europa zu einem Schlachtfeld machen. Dafür kann er auf mehrere tausend Schläfer zurückgreifen.
Die Behörden kennen Namen, wissen aber nicht, ob es die angeblichen Terroristen wirklich gibt. Erste Hausdurchsuchungen brachten offenbar keine Klarheit. Hinweise auf einen Anschlagsplan in München kamen jedenfalls frühzeitig und von mehreren Seiten.
Deutsche Sicherheitsbehörden haben laut einem Medienbericht bereits am 23. Dezember erste Informationen über einen Anschlagsplan für München erhalten. Ein Hinweisgeber soll aus dem Irak stammen.
In der Silvesternacht wurde in München eine Geschichte aus Lebenslust und Behauptungswillen geschrieben. Auf das Aufatmen folgten viele Fragen – Fragen, die auch noch einige Zeit unbeantwortet bleiben dürften.
Vor der Terrorwarnung in München hat die Polizei auch die Namen möglicher Attentäter übermittelt bekommen. Ob es diese aber tatsächlich gibt und sie sich in Deutschland aufhalten?
Die Münchner Polizei räumte Bahnhöfe und warnte vor Menschenmengen: Terroristen hatten zum Jahreswechsel angeblich Selbstmordanschläge geplant. Noch immer sind die Beamten in Alarmbereitschaft. Sie suchen fünf bis sieben Verdächtige.
Mit Feiern, Feuerwerk und spezielle Bräuchen haben überall auf der Welt Menschen das Jahr 2016 begrüßt. Hier sind die schönsten Bilder.
Amerikanische Behörden haben offenbar einen für Silvester geplanten Terroranschlag im Staat New York vereitelt. Ein mutmaßlicher Anhänger des Islamischen Staates soll einen Angriff auf ein Restaurant und eine Bar geplant haben.
2015 starben im Krieg in Syrien wieder zehntausende Menschen, darunter viele Kinder. Weit mehr als ein Drittel der Opfer sind Zivilisten. Und kurz vor dem Jahresende schlug die Terrormiliz IS abermals zu.
Die assyrischen Christen gehören zu den wenig beachteten Opfern des Bürgerkriegs in Syrien. Dabei sind sie vielerorts den Angriffen von Dschihadisten ausgesetzt, die auch die systematische Zerstörung ihrer Kulturdenkmäler zum Ziel haben.
Angekündigt war die Wiedereinführung der Einzelfallprüfung für alle Asylbewerber schon vor Wochen. Doch nun steht fest: Zum Jahresanfang müssen auch Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Eritrea wieder persönlich den deutschen Behörden ihre Fluchtgründe erläutern.
Belgiens Hauptstadt hat öffentliche Feierlichkeiten zum Jahreswechsel abgesagt. Allein zum Feuerwerk in der Innenstadt waren 50.000 Menschen erwartet worden.
Zwei Terrorverdächtige sollen in Brüssel an Silvester einen Anschlag geplant haben. Nun wurde bekannt, dass die beiden Mitglieder in einem Motorrad-Club waren. Schon der Name der Vereins lässt nichts Gutes vermuten.
Rückschlag für die Terrormiliz Islamischer Staat: Bei einem Luftangriff in Syrien soll ein Hintermann der Anschläge von Paris getötet worden sein. Er soll bereits neue Angriffe auf den Westen geplant haben.
Eine nun aufgetauchte Fatwa dokumentiert, dass der IS die Ausbeutung gefangener Frauen akribisch genau geregelt hat. Sexsklavinnen werden verkauft, verschenkt, vergewaltigt.
Mit ihrem Erfolg gegen den IS in der Großstadt Ramadi demonstriert Iraks Armee neue Stärke - mit tatkräftiger Unterstützung internationaler Partner. Und das soll erst der Anfang sein. In einer Fernsehansprache verkündet Iraks Regierungschef Abadi Siegesgewissheit.
Der IS hat vom Baaltempel in Palmyra nur einen Torbogen stehen lassen. Der Rest wurde in die Luft gesprengt. Nun soll ein Nachbau in westlichen Metropolen aufgestellt werden – als Zeichen gegen den Terror.
Bundestag und Regierung streiten wegen der Aufklärungsflüge in der Türkei über die Entscheidungsbefugnis für Einsätze deutscher Soldaten. Nicht zum ersten Mal: Das Kürzel „Awacs“ ist seit 13 Jahren ein Reizbegriff.
Die Linken-Fraktionsvorsitzende Wagenknecht verhöhnt die Opfer des islamistischen Massakers in Paris. Denn sie stellt sie auf eine Stufe mit den zivilen Opfern im Kampf gegen den Terrorismus.
Die Luftangriffe auf syrische Zivilisten seien ein mindestens ebenso großes Verbrechen wie die Terroranschläge von Paris, sagt Sahra Wagenknecht. Ohne den Westen gäbe es den „Islamischen Staat“ gar nicht, der nun bekämpft wird.
Den Kampf um Ramadi hat die irakische Armee nach eigenen Angaben für sich entschieden. Kämpfer des „Islamischen Staats“ hätten den Sitz der Provinzregierung geräumt. Teile der Stadt liegen in Trümmern.
„Tornados“ für den Kampf gegen den IS, Blauhelmsoldaten für Frieden in Mali und jetzt Awacs-Aufklärer für die Türkei: Fachleute sehen die Bundeswehr „personell im freien Fall“.
In einer Audiobotschaft kündigt der IS Anschläge in Israel an und ruft zu einem Aufstand in Saudi-Arabien auf. Sie wird Abu Bakr al Bagdadi zugeschrieben.
Einen Tag nach dem Anschlag auf ihren Rebellenchef hat die „Armee des Islam“ angeblich schon einen neuen Anführer. Im irakischen Ramadi wird derweil erbittert gekämpft.
Der türkische Präsident Erdogan sagt, er kämpfe, bis die PKK ausgelöscht sei. Aber die PKK ist gar nicht sein Hauptfeind.
Entgegen bisheriger Vereinbarungen haben IS-Kämpfer die syrische Hauptstadt am Samstag nicht verlassen. Wegen des Todes von Zahran Alloush, eines islamistischen Rebellenführers, wurde das Abzugsabkommen ausgesetzt.
Wenn das Opfer ein „Ungläubiger“ sei, könnten seine Organe entnommen werden, soll der IS bestimmt haben. So steht es in muslimischen Rechtsauskünften, die Amerikas Regierung jetzt veröffentlicht hat.
Die IS-Terrormiliz beherrscht in Syrien und im Irak große Gebiete. Im Osten Syriens gelingt ihr ein neuer Erfolg. Im Westen des Iraks droht ihr jedoch eine schwere Niederlage in ihrer Hochburg Ramadi.
Die israelische Altertumsbehörde war ratlos: War das auf einem Friedhof entdeckte Goldstück eine Bombe oder ein Schatz aus der Antike? Weder noch.
„Kriegsverbrechen“ komme es gleich, was russische Bombardierungen in Syrien anrichten, kritisiert Amnesty International. Moskau mache falsche Angaben über zivile Opfer.
Neun von zehn Arabern missbilligen den „Islamischen Staat“. Als größte Feinde sehen die meisten aber zwei andere Länder.
Dutzende Syrer sollen mit falschen Reisepässen aus der Hand des IS nach Deutschland eingereist sein. Das hat Spekulationen befeuert, dass sich Terroristen unter Flüchtlinge gemischt haben. Wahrscheinlicher ist aber etwas anderes.
Endzeitvisionen im Stresstest: Islam und Christentum kennen beide die theologische Figur einer letzten Ausfahrt vor dem Weltende. Der Entwurf von Luther ist, im Abstand von fünfhundert Jahren, ein durch und durch weihnachtliches Programm.
Sicherheitsbehörden haben nach den Anschlägen von Paris offenbar eine Spur nach Deutschland entdeckt. Ein Dutzend Syrer soll mit Pässen aus der selben Fälscherwerkstatt eingereist sein, aus der auch die Papiere zweier Paris-Attentäter stammten.
Seit Wochen versucht die irakische Armee, die vom IS kontrollierte Stadt Ramadi zurückzuerobern. Ob die Zivilbevölkerung vor dem angekündigten Angriff auf die Provinzhauptstadt fliehen konnte, ist unklar.