Kurden sollen Massenhinrichtungen vorgenommen haben
Kurdische Polizeieinheiten sollen im Irak mehrere hundert IS-Kämpfer hingerichtet haben. Die Sicherheitskräfte haben ihre eigene Version der Geschehnisse.
Kurdische Polizeieinheiten sollen im Irak mehrere hundert IS-Kämpfer hingerichtet haben. Die Sicherheitskräfte haben ihre eigene Version der Geschehnisse.
NRW-Innenminister Herbert Reul warnt vor einen neuen Terrorgefahr: Kinder zurückkehrender Dschihadisten. Hier versage eine der Grundannahmen des deutschen Strafrechts.
Die von Amerikanern geführte Militärkoalition hat eine Attacke syrischer Regierungstruppen auf verbündete Kräfte mit Luftangriffen beantwortet. Dabei wurden in der östlichen Provinz Deir Essor nach Militärangaben mehr als hundert regierungstreue Kämpfer getötet.
Sie wurden geworben, einer Gehirnwäsche unterzogen und zum IS nach Syrien und in den Irak geschickt. Während die Hassprediger in den Gefängnissen weiter für den heiligen Krieg werben, gilt die Hälfte der radikalisierten Albaner als tot und verschollen.
177 Seiten für die kommenden dreieinhalb Jahre. „Ein neuer Aufbruch für Europa, eine neue Dynamik für Deutschland, ein neuer Zusammenhalt für unser Land“, lautet der Titel des Koalitionsvertrages. Das steht drin.
Deutschland und die Türkei eint ein Problem: Ihre Leopard-2-Kampfpanzer brauchen Nachfolger. Doch das könnte noch länger dauern.
Israel hat eine Militäreinrichtung nahe Damaskus angegriffen, die zur Herstellung von Chemiewaffen genutzt worden sein soll. Auch aus dem benachbarten Irak werden neue Militäraktionen gemeldet.
Die Fahndungsbilder von Salah Abdeslam gingen um die Welt. Der mutmaßliche Terrorist soll in die Anschläge von Paris verwickelt gewesen sein – und er ist der einzige der heute über die Verbrechen Auskunft geben kann.
Eine geheime Einheit des Bundesnachrichtendienstes sammelt offenbar Informationen über IS-Kämpfer. Es gehe dem Geheimdienst vor allem um Wissen über deutsche Dschihadisten.
Erstmals ist das Kind einer deutschen IS-Anhängerin aus dem Irak nach Deutschland gebracht worden. Die Eltern des 14 Monate alten Jungen stammen aus Hessen. Sie sitzen in Erbil in Untersuchungshaft.
Im Kino gibt es das Land bereits, von dem das Volk der Kurden träumt: Ein Überblick aus aktuellem Anlass.
Nach dem Ende des IS hoffen viele Tschetschenen, dass ihre Kinder aus dem Krieg zurückkehren. Rund 700 tschetschenische Söldner sollen in Syrien gekämpft haben. Ihre Frauen und Kinder waren ihnen in den Krieg gefolgt.
Sie haben den Anschlag auf eine deutsche Reisegruppe vor der Blauen Moschee geplant, bei dem zwölf Menschen getötet wurden. Jetzt wurden drei Syrer verurteilt. Doch eine Frage ist ungeklärt.
Sirte liegt nach dem Kampf gegen den IS in Trümmern. Doch der Wiederaufbau der libyschen Stadt stockt. Und die Terroristen lauern schon auf ihre nächste Chance.
Es ist bereits der vierte schwere Vorfall binnen eines Monats in der afghanischen Hauptstadt. Die Terrormiliz IS bezichtigte sich der Tat.
Mehrere Bewaffnete haben am Montagmorgen einen Angriff auf eine Militärakademie gestartet. Der IS behauptet, für diesen Anschlag verantwortlich zu sein.
Die Ruinen von „Giza al Bahariyya“ sind ein deutliches Beispiel dafür, wie wenig in den ehemaligen IS-Gebieten vorangeht. Die Häuser sind gezeichnet von den Kämpfen und die Menschen ziehen sich zurück.
Wieder hat eine heftige Explosion die afghanische Hauptstadt erschüttert. Mindestens 95 Menschen wurden getötet. Die Bombe soll in einem Krankenwagen versteckt gewesen sein.
Die Delegation der wichtigsten Oppositionsgruppen kommt nicht zur Syien-Friedenskonferenz in Sotschi. Verhandlungen mit den Vereinten Nationen und Kriegsparteien scheiterten.
Bei der türkischen Offensive im Norden Syriens kommen offenbar deutsche Waffensysteme zum Einsatz. Die kurdische Seite bestätigt zudem den Besitz von Panzerabwehrraketen – und will erste türkische Panzer zerstört haben.
Wer hätte ahnen können, dass Sigmar Gabriel mal hinter der deutschen Regierungsparalyse Deckung vor türkischen Rüstungswünschen sucht?
Erdogans Operation gegen die Kurden in Nordsyrien ruft nun den amerikanischen Präsidenten auf den Plan. Trump fordert Deeskalation von seinem Amtskollegen in Ankara.
Die Türkei spricht von Erfolgen, aber die Militäroperation gegen die syrischen Kurden kommt mühsam voran. Meldungen über die Präsenz des IS in Afrin sind wohl Propaganda.
Ankaras Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG hat Amerika in eine schwierige Lage gebracht. Nun droht auch noch, dass Türken und Amerikaner aufeinander schießen.
Donald Trump hat in einem Jahr als Präsident durchaus Positives geleistet. Doch der Schaden, den die Regierung des clownesken und gefühllosen Präsidenten anrichtet, ist ungleich größer. Ein Gastbeitrag.
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat hat sich zu einem Anschlag auf die Hilfsorganisation Save the Children in Afghanistan bekannt. Bei dem Attentat in der Stadt Dschalalabad wurden mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
One year into his presidency, and the „victories“ of Donald Trump are calculable. But the harm his clownish and cruel presidency has inflicted to the U.S. and the world is incalculable.
Humanitäre Organisationen sorgen sich angesichts der türkischen Offensive um Hunderttausende Menschen in den Kurdengebieten. Die Linkspartei fordert den Abzug deutscher Truppen aus dem Stützpunkt in Konya.
Leopard-2-Panzer deutscher Herstellung könnten beim umstrittenen Kampf gegen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten zum Einsatz kommen. Rüstungsexperten verraten, wie „kriegsentscheidend“ sie sind.
Die Restaurants, Cafés und Billard-Clubs im östlichen Teil der irakischen Stadt sind voll, das Leben pulsiert. Drei Jahre lang herrschte hier die Terrormiliz IS. Beginnt für die Menschen jetzt eine neue Freiheit?
In den Straßen von Mossul liegen noch Monate nach der Vertreibung der IS-Miliz verwesende Leichname von getöteten Dschihadisten auf den Straßen oder verschüttet unter den Trümmern. Behörden und Ärzte warnen vor dem Ausbruch von Krankheiten.
In mehreren deutschen Städten sind pro-kurdische Demonstranten gegen die „Operation Olivenzweig“ der Türkei auf die Straße gegangen. Nicht immer blieb es friedlich. Und auch die internationale Kritik an dem Militäreinsatz wächst.
Anne Peters ist Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. Im FAZ.NET-Interview erklärt sie, wie der türkische Militäreinsatz in Nordsyrien aus völkerrechtlicher Perspektive zu bewerten ist.
Russland unterstützt den türkischen Angriff auf Afrin – denn davon könnte sein Hauptverbündeter Assad profitieren. Und vor allem ärgert es Amerika.
Mit ihrer Militärintervention will die Türkei mehr erreichen, als nur die syrische Grenze zu sichern: Sie will einen Stück des Kuchens, wie es sich auch Russland und Iran bereits gesichert haben.
Seit Samstag rollen türkische Panzer durch Nordsyrien, um gegen die Kurden-Miliz vorzugehen. Erdogans Militäroffensive ist umstritten. Jetzt wendet sich Washington direkt an Ankara.