Abends lernen ist teuer
Abdullah Ali ist aus Afghanistan geflohen und arbeitet jetzt als Gärtner in der Schweiz. Er hat sich gut eingelebt. Aber der Fingerabdruck macht ihm Angst.
Abdullah Ali ist aus Afghanistan geflohen und arbeitet jetzt als Gärtner in der Schweiz. Er hat sich gut eingelebt. Aber der Fingerabdruck macht ihm Angst.
Reiches Gör liebt armen Ritter: „Isi & Ossi“ ist der erste deutsche Netflix-Film. Leider ist er zu einer klischeeprallen Romantikkomödie mit viel Herz, aber wenig Raffinesse geraten. Eine herbe Enttäuschung.
Deutschland und Amerika wollen den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) weiter vorantreiben. Die IS-Miliz sei trotz aller Fortschritte „noch nicht besiegt“, sagte Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer.
Wer die Ursachen für die Flucht von Millionen Menschen bekämpfen und mehr Sicherheit und Frieden schaffen will, muss in Entwicklungspolitik investieren. Ein Gastbeitrag zur Münchner Sicherheitskonferenz.
Der Mann, der am Sonntag zwei Menschen mit einem Messer verletzte, soll wegen terroristischer Delikte verurteilt worden sein. Der britische Premierminister Boris Johnson kündigt rasche Änderungen im Strafvollzug an.
Anders als Olof Palme habe ich nie für meine Taten büßen müssen. Warum ich es als überzeugter Europäer und Gegner des Brexit wage, den Preis anzunehmen, der an den ermordeten schwedischen Ministerpräsidenten erinnert.
Amir Muhammad Abdul Rahman al-Mawli al-Salbi soll der neue Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ sein. Das wollen Geheimdienste herausgefunden haben. Er sei eines der Gründungsmitglieder des IS, heißt es.
Die norwegischen Rechtspopulisten haben die Regierung verlassen. Grund ist die Rückkehr einer mutmaßlichen IS-Anhängerin.
Deutschland legt sich ins Zeug, um zu einer Befriedung Libyens beizutragen. Warum es das tut, und wer die wichtigsten Akteure in dem Konflikt sind, haben wir zusammengefasst.
Gewalt, Instabilität und ungeregelte Migration - der wichtigste Unterstützer der Regierung in Tripolis stellt Europa beunruhigende Konsequenzen in Aussicht, so der Konflikt weitergeht. Ihr Gegner demonstriert seine Macht.
Am zweiten Prozesstag gegen einen mutmaßlichen IS-Anhänger vor dem Oberlandesgericht Frankfurt ist die Kronzeugin geladen. Doch die Frau des Terrorverdächtigen kann sich nicht zu einer Aussage durchringen.
Eine 29 Jahre alte Frau aus Rheinland-Pfalz soll in Syrien die Terrormiliz IS unterstützt haben. Sie ist nun mit drei Kindern in Frankfurt gelandet – und wurde sofort festgenommen.
Der Abschuss der Passagiermaschine mag ein Versehen gewesen sein. Das Netz von Lügen, das die iranische Propaganda tagelang spann, war es nicht. Bei jeder Katastrophe kommt inzwischen die Frage auf, ob die Regierung ihre Finger im Spiel hatte. Ein Gastbeitrag.
Als „IS-Emir“ soll Mohamed A.G. in Syrien eine Einheit von mindestens zwanzig Personen angeführt und an Kämpfen teilgenommen haben. Er sei das gar nicht gewesen, sagt er. Und eine wichtige Zeugin schweigt.
Die 30 Jahre alte Frau wurde mit ihren beiden Kindern von der Türkei nach Hamburg abgeschoben. Nach dem Tod ihres Mannes in Syrien war sie dort festgenommen worden. Noch am Donnerstag soll sie dem Haftrichter vorgeführt werden.
Dem 33-jährigen Syrer wird die Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ vorgeworfen.
Bundesverteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer ist am Mittwoch auf dem Fliegerhorst Al-Asrak in Jordanien eingetroffen. Dort ist die Befehlszentrale für das deutsche Kontingent im Kampf gegen den „Islamischen Staat“.
Er kam als syrischer Flüchtling nach Deutschland – doch im Bürgerkrieg in seiner Heimat soll er mit der Waffe gekämpft haben. Nun steht der mutmaßliche Kommandeur der Terrormiliz IS in Frankfurt vor Gericht.
Die angespannte Lage dauert an: Auf einem Militärstützpunkt im Irak schlagen Raketen ein – bis vor kurzem waren dort noch deutsche Soldaten stationiert. Syrien meldet unterdessen einen Angriff Israels auf einen Flugplatz.
In den armen Ländern südlich der Sahara kommt es noch immer zu dauernden Anschläge von Terrorgruppen. Mehr als 4000 Soldaten der früheren Kolonialmacht Frankreich sind im Einsatz. Präsident Macron will noch mehr schicken.
Außenminister Heiko Maas (SPD) hat bei einem Besuch in Jordanien angekündigt, dass die Gespräche mit dem Irak nach wie vor laufen. Die im Nahen Osten stationierten deutschen Soldaten sollen fürs erste weiter dort verbleiben. Auch sicherte er der irakischen Regierung Unterstützung zu.
Bärbel Schäfer versammelte einst die einfachen Leute vor der Fernsehkamera. Heute ist sie im Radio und spricht oft mit Prominenten. Und stellt, dabei und überhaupt, so viele Fragen, dass sie manchmal schweigen muss.
Angesichts der Iran-Krise und des Konflikts in Libyen stehe auch Europas Sicherheit auf dem Spiel, sagt Heiko Maas. Unterdessen hat sich der wissenschaftliche Dienst des Bundestags zu einem Verbleib ausländischer Truppen im Irak geäußert.
Trumps Angebot an Iran, gemeinsam den IS zu bekämpfen, dürfte wenig Gehör finden. Im Irak profitieren die Dschihadisten von der Eskalation zwischen ihren Gegnern.
Als großer Freund der Nato hat sich der amerikanische Präsident bisher nicht entpuppt. Nun schlägt er jedoch vor, das Militärbündnis zu erweitern. Auch einen Namen hat Trump schon im Kopf.
Zum Jahresauftakt schlägt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán ungewöhnlich ruhige Töne an. Dass die Opposition gewinnen könne, sei „keine Naturkatastrophe“. Außerdem will er einen Klimaschutzplan aufstellen.
Die Nato bemüht sich schon seit Jahren um eine größere Rolle im Nahen Osten. Doch Deutschland und Frankreich hielten nichts von einer Rolle des Bündnisses im Irak.
Nach Irans Angriffen auf amerikanische Streitkräfte im Irak stehen die Zeichen anscheinend dennoch auf Deeskalation. Doch Konflikte dieser Art sind schwer zu kontrollieren – und Missverständnisse könnten doch noch zu einer neuerlichen Eskalation führen.
Der britische Premierminister Boris Johnson und die Außenminister zahlreicher weiterer Länder dringen nach Irans Raketenbeschuss auf Deeskalation. Nur Luxemburgs Außenminister Asselborn spricht von einer „dosierten Antwort“.
Nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Soleimani durch die Amerikaner herrschen Chaos in Washington und Verunsicherung in der Nato.
Die internationale Koalition zur Bekämpfung des Islamischen Staats (IS) will nach den Worten von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer im Irak bleiben.
Am Sonntag forderte Iraks Parlament per Beschluss den Truppenabzug der Amerikaner und rief die Regierung zu entsprechenden Schritten auf. Warum schaltete Regierungschef Mahdi die Abgeordneten ein?
Das amerikanische Verteidigungsministerium hat einem Bericht über einen Truppenabzug im Irak widersprochen. Das im Bericht zitierte Schreiben sei ein Entwurf gewesen und versehentlich an die Öffentlichkeit gelangt.
In Frankfurt soll einem mutmaßlichen IS-Anführer der Prozess gemacht werden. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, sich an Kampfhandlungen beteiligt zu haben.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson appellieren in einer gemeinsamen Erklärung für äußerste Zurückhaltung aller an der Iran-Krise Beteiligten.
Nach der amerikanischen Tötung des iranischen Generals Soleimani in Bagdad spitzt sich die politische Lage zu. Das irakische Parlament fordert nun, den Einsatz der von Amerika geführten Anti-IS-Koalition zu beenden.