Die Menschen aus der verrotteten Stadt
Nach der Vertreibung des IS aus Nord-Syrien sollte sich in Raqqa alles zum Besseren wenden. Doch nicht nur Drogen und Korruption lassen die Menschen jede Hoffnung verlieren.
Nach der Vertreibung des IS aus Nord-Syrien sollte sich in Raqqa alles zum Besseren wenden. Doch nicht nur Drogen und Korruption lassen die Menschen jede Hoffnung verlieren.
US-Geheimdienst: Putin will weiterhin Großteil der Ukraine einnehmen +++ 95 ukrainische Asow-Kämpfer durch Gefangenenaustausch befreit +++ Schweiz bereitet im Fall von Gasmangel Rationierung vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Sechseinhalb Jahre nach den Terroranschlägen vom 13. November 2015 in Paris ist der Prozess gegen die Angeklagten zu Ende gegangen. Den Hauptangeklagten erwartet die Höchststrafe. Aber wichtige Fragen bleiben offen.
Die Pariser Terroranschläge haben tiefe Wunden hinterlassen. Nach der Urteilsverkündung bleiben wichtige Fragen offen.
Die NATO-Staaten beraten über das weitere Vorgehen gegen Russland, in Schleswig-Holstein will die schwarz-grüne Koalition ins Amt gewählt werden und in Paris wird gegen den IS-Terror geurteilt.
Der IS überzieht das Land mit Anschlägen, die alten Taliban-Gegner formieren sich und im Pandschir-Tal gibt es wieder Gefechte. Doch noch ist die Macht der Islamisten in Afghanistan ungebrochen.
Bei einem Anschlag auf einen Sikh-Tempel starben am Samstag zwei Menschen. Nun bekennt sie der IS zu dem Angriff. Er soll Rache für herabwürdigende Äußerungen eines indischen Politiker über den Propheten Mohammed gewesen sein.
Der Festgenommene soll ein erfahrener Bombenbauer sein, heißt es aus der Anti-IS-Koalition. Es habe weder unter Zivilisten noch unter den eigenen Kräften Verletzte gegeben.
Amin M. kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland. Nun steht er vor dem Oberlandesgericht Frankfurt, weil er als Kämpfer der Freien Syrischen Armee eine Leiche geschändet haben soll und danach zum IS gegangen sein soll.
Die Türkei ist ein unverzichtbarer Partner der NATO – aber auch ein schwieriger. Das zeigt sich auch in Syrien. Denn Präsident Erdogan nutzt seinen Spielraum skrupellos aus.
In Rheinland-Pfalz ist ein mutmaßlicher IS-Anhänger festgenommen worden, der eine schwere terroristische Gewalttat vorbereitet haben soll. Auch in der Schweiz gab es Festnahmen.
In Nordsyrien droht ein neuer Krieg. Die Türkei treibt eine Invasion gegen kurdische Kräfte voran. Deren militärischer Führer hofft auf diplomatische Gegenwehr im Ausland. Eine Begegnung.
Kein anderer NATO-Mitgliedstaat habe mehr Terrorangriffe erlitten als die Türkei, sagt Generalsekretär Jens Stoltenberg in Helsinki. Finnlands Präsident Niinistö schließt einen Beitritt ohne Schweden aus.
Iran steht kurz davor, sich nuklear bewaffnen zu können. Die Folgen für die Sicherheit im Nahen Osten und der ganzen Welt wären gravierend.
Einen Monat lang saß die freie Journalistin Marlene Förster in einem Gefängnis des irakischen Geheimdienstes in Bagdad. Nun will sie von dieser Zeit erzählen – und von der Lage der Jesiden.
Im Terrorprozess wegen der islamistischen Anschläge vom 13. November 2015 in Paris warnen die Staatsanwälte die Angehörigen vor überzogenen Erwartungen. Und sie erinnern an einen deutschen Nebenschauplatz.
Nach dem westlichen Abzug wird der „Islamische Staat“ in Afghanistan immer stärker. Ein Verfahren in Düsseldorf zeigt, dass sein Arm bis nach Deutschland reicht.
Schon zum fünften Mal seit 2018 kann Ägypten neue spektakuläre Funde präsentieren. Das Land will damit auch Touristen ins Land locken, die zuletzt ausgeblieben sind.
Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Angeklagten gegen ihre Verurteilung zu vier Jahren Haft verworfen. Kim A. war 2014 zum „Islamischen Staat“ ausgereist und hatte über ihre Zeit dort ein Buch geschrieben.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Ziele seiner angekündigten neuen Offensive in Syrien bekanntgegeben. Die Türkei wolle die Gebiete „von Terroristen säubern“.
Fünf Männer einer Zelle der Terrormiliz „Islamischer Staat“ haben Anschläge in Deutschland geplant und wollten einen Islamkritiker ermorden. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat die Mitglieder nun zu langen Haftstrafen verurteilt.
Der türkische Präsident gibt im Konflikt mit der NATO um einen Beitritt Finnlands und Schwedens nicht nach. Mit einem Einmarsch in Syrien will Erdogan die Allianz testen.
Die islamistische Miliz ADF verbreitet in der Demokratischen Republik Kongo seit Jahren Schrecken. Nun sind ihr offenbar Dutzende Menschen in einem Dorf zum Opfer gefallen.
Schwere Kämpfe mit Massakern an der Zivilbevölkerung haben in der Demokratischen Republik Kongo mehrere Hunderttausend in die Flucht getrieben. Im Osten des afrikanischen Landes wurden geköpfte Leichen entdeckt.
In dem krisengebeutelten Land in Westafrika ist es zu einem besonders schweren Angriff gekommen. Wer verantwortlich war, ist noch unklar.
Ein mutmaßlicher IS-Anhänger aus dem Irak sei festgenommen worden, teilte das amerikanische Justizministerium mit. Seinen Plan soll der damit begründet haben, dass Bush „für die Tötung vieler Iraker“ verantwortlich sei.
Die Blockadedrohung bei der NATO-Erweiterung zeigt, wie weit sich die Türkei und der Westen entfremdet haben. Hauptadressat der türkischen Forderungen ist Washington.
Die deutsche Staatsangehörige Laura H. soll 2016 mit ihren Kindern zum IS nach Syrien ausgereist sein. 2018 nahmen kurdische Kämpfer sie fest. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat die Anklage noch nicht zugelassen.
Lehmhäuser schützen vor Kälte und Hitze. Im Mittleren Osten droht die jahrtausendealte Bauform zu verschwinden – in Deutschland feiert man sie als Entdeckung.
Die Militärjunta in Bamako zieht sich aus der multinationalen Militärtruppe der westafrikanischen Sahelzone zurück. Der Austritt erfolgt inmitten erheblicher politischer Spannungen zwischen Mali und Frankreich.
Der türkische Präsident Erdogan hat noch am Freitag einen NATO-Beitritt Finnlands abgelehnt. Nun signalisiert Außenminister Cavusoglu in Berlin Gesprächsbereitschaft. Sein finnischer Amtskollege gibt sich optimistisch.
In der israelischen Ortschaft Elad östlich von Tel Aviv haben am Donnerstagabend – dem israelischen Unabhängigkeitstag – zwei Attentäter drei Menschen getötet und mehrere Menschen verletzt.
Noch ist der Verfassungsschutzbericht für 2021 nicht veröffentlicht. Aber ein Trend zeichnet sich schon ab: Die Zahl islamistischer Extremisten in Deutschland ist zuletzt leicht gesunken.
Weiblich ihrer selbst bewusst: Die syrische Schriftstellerin Shahla Ujayli versucht sich an einem in der arabischen Literatur seltenen Frauenporträt.
Die Propaganda des „Islamischen Staats“ feiert Russlands Krieg gegen die Ukraine als günstige Gelegenheit. Tatsächlich spielt dieser der Terrororganisation in die Hände.