Mindestens 15 Tote nach mutmaßlichem IS-Angriff
In der iranischen Großstadt Schiras kommen bei einem Terroranschlag mindestens 15 Menschen ums Leben. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ reklamiert die Tat für sich.
In der iranischen Großstadt Schiras kommen bei einem Terroranschlag mindestens 15 Menschen ums Leben. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ reklamiert die Tat für sich.
Im Süden des Iran ist es zu einem Terroranschlag auf Schiiten gekommen. Ein Mitglied des sogenannten Islamischen Staates tötete mindestens 15 Menschen in einer bedeutenden Pilgerstätte.
Die 25-jährige Deutsche soll als Jugendliche nach Syrien gereist sein und sich dort für den Islamischen Staat eingesetzt haben. Die Bundesregierung holte die Angeklagte aus einem syrischen Gefangenenlager nach Deutschland.
Zahlreiche Frauen reisten einst ins selbsternannte „Kalifat“ des „Islamischen Staates“. Viele von ihnen sitzen noch heute mit ihren Kindern in kurdischen Gefangenenlagern. Nun holt Frankreich einige weitere von ihnen zurück.
Das Unternehmen bekennt sich schuldig, einst Terrorgruppen in Syrien unterstützt zu haben. Die Strafe folgt auf dem Fuß.
Der Dschihadist, der im November 2020 in Wien vier Passanten getötet und 23 verletzt hatte, wurde von der Polizei erschossen. Nun stehen seine sechs mutmaßlichen Unterstützer vor Gericht.
Nach den Attentaten der Dschihadisten wusste Frankreich lange nicht, wie der Radikalisierung vorzubeugen sei. Jetzt wurde ein Programm publik, das bislang geheim gehalten wurde.
Die letzte Rückführungsaktion deutscher Mütter und Kinder aus kurdischem Gefangenenlager für IS-Kämpfer ist abgeschlossen
Die deutschen Staatsangehörigen Marcia M., Kristin L. und Cebrail Ö. sollen in unterschiedlichen Funktionen Mitglieder der Terrororganisation IS gewesen sein. Alle drei wurden aus kurdischen Gefangenenlagern geholt und sitzen nun in Untersuchungshaft.
Abermals hat die Bundesregierung mutmaßliche IS-Anhängerinnen und deren Kinder aus Syrien zurück nach Deutschland geholt. Sie müssen sich nun für ihre Taten verantworten.
Die Beweise für eine mutmaßliche IS-Mitgliedschaft von Amin M. fehlen. Nun hat ein Gericht ihn zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil er eine Leiche geschändet hat.
Seit 2015 sind deutsche Soldaten im Rahmen der Anti-IS-Koalition im Irak im Einsatz. Die Mission mit 500 Soldaten soll nun um ein weiteres Jahr verlängert werden.
Nach Angaben der Bildungseinrichtung fand dort eine Aufnahmeprüfung für die Universität statt. Die Attacke richtete sich gegen ein Viertel, in dem vor allem schiitische Hazara leben.
Der Fall des in Iserlohn festgenommenen Etrit P. zeigt, wie der IS versucht, Jugendliche in Europa fernzusteuern.
Der 16 Jahre alte Deutsch-Kosovare Etrit P. stand nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft kurz davor, einen islamistisch motivierten Anschlag zu begehen. Er war über einen Messengerdienst instruiert worden.
In Hessen ist die erste Anklage gegen eine IS-Rückkehrerin auch wegen Verletzung der Fürsorgepflicht erhoben worden. Fatiha B. soll ihre neun Monate alte Tochter bewusst mit in das Gebiet der Terrororganisation genommen haben.
Plünderungen in Bagdad, Repression in Eurasien: Forschungsinstitute im Ausland müssen teilweise unter sehr widrigen Bedingungen arbeiten. Doch der Blick von innen ist unverzichtbar.
Laut dem türkischen Präsidenten wurden die Verbindungen des Mannes in Syrien und Istanbul seit langem überwacht. Möglicherweise habe der als Abu Seid bekannte Mann sogar an der Spitze des „Islamischen Staats“ gestanden.
Die Taliban tyrannisieren weiter afghanische Frauen, und um die Ortskräfte kümmert sich niemand mehr. Tausende IS-Mitglieder spuken in Syrien und Irak herum. Haben wir den Islamismus vergessen?
Der türkische Präsident hat einen neuen Plan, wie er die Wahl doch noch gewinnen will: Krieg gegen die Kurden und Schulterschluss mit Syriens Machthaber.
Vor einem Jahr ergriffen die Taliban in Afghanistan die Macht. Versprechen haben sie gebrochen, nach Anerkennung müssen sie trotzdem streben. Vor allem Mädchen und Frauen leiden unter den Einschränkungen.
Der IS hat den Taliban den Krieg erklärt. Mit Rahimullah Haqqani haben sie den bislang ranghöchsten Vertreter getötet.
Bei dem Attentat auf Rahimullah Hakkani wurden vier weitere Menschen verletzt. Auf Telegram bekennt sich der Islamische Staat (IS) zu dem Mordanschlag. Hakkani war für seine wütenden Reden gegen den IS bekannt.
Ein IS-Ableger soll das Militär mit Drohnen und Artillerie angegriffen haben. In dem Land ist auch die Bundeswehr im Einsatz.
Die Schiiten sind eine Minderheit in Afghanistan. Sie bereiten sich derzeit auf die Feier des Aschura-Tags vor. Die Vereinten Nationen fordern angesichts der jüngsten Anschläge mehr Einsatz für deren Sicherheit.
Ein blutiges Wochenende in Kongo: Milizen haben mehr als 20 Menschen auf einer Trauerfeier erschossen. Zuvor haben wohl islamistische Rebellen neun Menschen getötet.
In Mali leidet die Bundeswehr unter immer neuen Schikanen des Obristen-Regimes. Jetzt ist auch noch von russischen Flugabwehrraketen die Rede. Das Ende der deutschen Mission naht.
Lokale Ableger des Terrornetzwerks verüben in Afrika regelmäßig Anschläge. Wie attraktiv die „Marke“ Al-Qaida künftig sein wird, hängt auch von Zawahiris Nachfolger ab.
Mehr als zwei Jahrzehnte nach den Terroranschlägen vom 11. September töten die USA Bin Ladens Nachfolger mit einem Drohnenangriff in Kabul. Präsident Bidens Afghanistan-Strategie kommt das gelegen.
Am 3. August wird des Völkermordes an den Ezîden gedacht. Er begann 2014 mit dem Einmarsch des sogenannten Islamischen Staates im Irak. Acht Jahre später ist die Situation der Überlebenden noch immer katastrophal.
2021 war ein anstrengendes Jahr für das Oberlandesgericht Frankfurt. Die Staatsschutzsenate hatten so viel zu tun, dass sie nun Unterstützung bekommen. Aber auch Diesel-Klagen, Wirecard-Aktionäre und die Pandemie brachten viele Verfahren. Und wie geht es 2022 weiter?
Sie posierten im Netz mit gereckten Fingern, typisch für die Terrororganisation Islamischer Staat. Inzwischen sind die Männer ermittelt, ihre Zugangspässe gesperrt - und die Polizei hat sie zuhause besucht.
Die Dokumentation „22. Juli - Die Schüsse von München“ rollt die Geschichte des Attentats von 2016 auf, dessen rechtsterroristischen Charakter die Behörden erst leugneten. Dabei hinterließ der Täter David Ali Sonboly Spuren, die zeigen, dass er sich wohl für „erwählt“ hielt.
Weil er schwere staatsgefährdende Gewalttaten geplant haben soll, steht ein 30 Jahre alter Deutscher mit iranischen Wurzeln in Frankfurt vor dem Landgericht.
Das amerikanische Militär hat nach eigenen Angaben einen der fünf ranghöchsten IS-Anführer getötet. Maher al-Agal habe auf „aggressive“ Weise am Aufbau von IS-Netzwerken außerhalb des Iraks und Syriens gearbeitet.