„Ski fahren in Iran ist eine Gaudi“
Fabian Lentsch galt früh als einer der besten Ski-Freerider der Welt. Doch auf dem Höhepunkt seiner Karriere steigt er ganz plötzlich aus der Wettkampf-Welt aus – und begibt sich auf eigene Abenteuer.
Fabian Lentsch galt früh als einer der besten Ski-Freerider der Welt. Doch auf dem Höhepunkt seiner Karriere steigt er ganz plötzlich aus der Wettkampf-Welt aus – und begibt sich auf eigene Abenteuer.
China engagiert sich immer stärker in Iran und baut damit seinen Einfluss im Nahen Osten aus. Das setzt die Golfstaaten unter Druck, allen voran Saudi-Arabien.
Für seine Anhänger ist der FC Tractor Sazi aus Täbris mehr als nur ein Fußballklub – für das Regime in Teheran ist er eine Bedrohung. Darf das selbsterklärte „beliebteste Team Asiens“ deshalb nie Meister in Iran werden?
Ein nuklear bewaffnetes Iran ist Israels großer Albtraum. Schon vor langer Zeit entwickelte die Regierung eine Gegenstrategie. Gebracht hat es wenig. Aber auch der diplomatische Ansatz passte Netanjahu nicht. Er spielt auf Zeit.
Peking nutzt Irans wirtschaftliche Schwäche und bindet das Land durch ein Abkommen stärker an sich. Die Allianz hat auch Folgen für Amerikas Politik in der Golfregion.
Der frühere Übersetzer soll die Vereinigten Staaten über Aufenthaltsorte des Generals Soleimani unterrichtet haben. Außerdem habe er „verschiedene Sicherheitsbereiche“ ausspioniert.
Shahriar Mandanipur ist ein Meister darin, in den Tragödien und Komödien des Alltags die großen Umbrüche in Iran der vergangenen Jahrzehnte zu spiegeln. Sein neuer Roman „Augenstern“ ist voll von diesen einzigartigen Ereignissen.
Die wirtschaftliche Lage in Iran ist schlecht, viele sind unzufrieden mit der Politik des Regimes. In der Kleinstadt Behbahan kommt es zu Protesten. Die Sicherheitskräfte reagieren offenbar mit massiver Präsenz, auch in anderen Städten des Landes.
Aus Protest gegen höhere Benzinpreise gingen vor Monaten viele Iraner auf die Straße. Drei Männer müssen dafür mit dem Leben bezahlen. Für das Regime sind sie Söldner von Erzfeinden.
Die iranisch-französische Filmemacherin und Comiczeichnerin Marjane Satrapi erklärt, warum sie einen Film über Marie Curie gedreht hat, weshalb sie lieber unbequem, aber mächtig ist und wie sie ihre alte Heimat Iran sieht.
Anfang Januar erhöht der Abschuss eines Flugzeugs die Spannungen zwischen Iran und Amerika. Jetzt machen Iranische Ermittler ein falsch ausgerichtetes Raketenschild verantwortlich.
In der Nacht soll es in der iranischen Hauptstadt zu Explosionen gekommen sein. Die gibt es seit Wochen immer wieder – unter anderem in einer Atomanlage. Die Regierung beteiligt sich nicht an Spekulationen.
In Syrien beginnt eine neue Phase des Konflikts. Ausländische Mächte kämpfen um Macht und Einfluss. Besonders intensiv tobt der Wettstreit zwischen Russland und Iran.
Die EU will den Rest des Atomabkommens mit Teheran über den Tag der Präsidentenwahl in Amerika hinaus retten. Doch die schwierigste Hürde steht ausgerechnet drei Wochen vor der Wahl bevor.
Eine Explosion in Natans hat den Ausbau von Teherans Atomprogramm verlangsamt. Israel bestreitet nicht allzu energisch, dass es dahinterstecke. Und es gab noch mehr mysteriöse Vorfälle.
Nach dem Brand in einer iranischen Atomanlage in Natans haben die Behörden nun doch erhebliche Schäden eingeräumt. Insidern zufolge soll der Zwischenfall durch einen Cyber-Angriff ausgelöst worden sein.
Bei Natans in Iran ist es nach Angaben eines Sprechers zu einem „Vorfall“ gekommen. Der Gouverneur der Stadt spricht von einem Feuer. Das Land reichert dort Uran stärker an, als es das Atomabkommen erlaubt.
Es habe keinen Befehl für den Abschuss des ukrainischen Flugzeugs gegeben, heißt es aus der Militärstaatsanwaltschaft. Im Januar waren dabei 176 Menschen ums Leben gekommen.
Interpol sei um Hilfe bei der Festnahme gebeten worden, hieß es aus Teheran. Die in Frankreich ansässige internationale Polizeibehörde äußerte sich dazu bislang nicht.
Im Südosten von Teheran ist ein Gastank in die Luft geflogen. Die Explosion erleuchtete den Himmel über der iranischen Hauptstadt in orangefarbenem Licht.
Ernst Herzfeld entdeckte eine unvollendete Grabanlage bei Persepolis: Weshalb blieb auch der Wiederaufbau unvollendet? Briefe des aus Deutschland emigrierten Archäologen versprechen Aufschluss.
Die Ungeduld mit dem iranischen Regime im Streit über das Atomprogramm wächst – auch in Europa. Auf dessen Betreiben hin verabschiedete die Internationalen Atomenergiebehörde jetzt eine Resolution.
Es ist zum Fürchten, wie Amerikas Präsident sich von Putin, Xi oder Erdogan vorführen lässt. Doch sein früherer Sicherheitsberater leuchtet noch andere Untiefen aus: den verheerenden Opportunismus von Leuten wie ihm.
Die Beziehungen zwischen Jordanien und Israel sind auf einem Tiefpunkt – und durch Netanjahus Annexionspläne im Westjordanland droht eine weitere Krise. Könnte der jordanische Monarch den Friedensvertrag kündigen?
Der Tonfall der Internationalen Atomenergiebehörde in ihrem jüngsten Bericht über Irans Nuklearaktivitäten ist dringlicher geworden. Das Regime in Teheran lässt die Grenzen des Wiener Abkommens immer weiter hinter sich.
Die islamische Republik besitzt demnach mehr als 1,5 Tonnen angereichertes Uran. Nach dem Wiener Atomabkommen wären rund 200 Kilogramm erlaubt. Die Atombehörde beklagt zudem, das Teheran ihr den Zutritt zu zwei Anlagen verweigere.
Nach der Freilassung eines inhaftierten Amerikaners dankt Donald Trump Iran mit ungewöhnlich positiven Worten. Auch sein Außenminister lobt das „konstruktive Verhalten“ des Landes.
Weil er angeblich Teheran-feindliche Äußerungen veröffentlicht haben soll, wurde Michael White in Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt und durfte das Land nicht verlassen. Nun befindet sich der Amerikaner auf dem Weg nach Hause.
70 Tote und 3000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden – das Teheraner Gesundheitsministerium schlägt Alarm. Eine Mehrheit der Menschen halte sich nicht mehr an die Hygieneregeln. Irans Präsident will das nicht hinnehmen.
Seltsamkeit oder Peinlichkeit? Yasushi Babas Manga „Ride-on King“ macht aus dem russischen Präsidenten einen Superhelden.
Die heftigen Proteste in Hongkong und Iran gegen die Obrigkeiten hat die Regierung Trump begrüßt. Nun folgt die Retourkutsche aus Peking und Teheran.
Das Staatsoberhaupt Irans hat wieder einmal erklärt, es wünsche sich „die Eliminierung des zionistischen Regimes“. Doch woher kommt dieser Auslöschungs-Antisemitismus? Der Historiker Matthias Küntzel beleuchtet in seinem Buch „Nazis und der Nahe Osten“ bisher wenig beachtete Aspekte.
Ein Tanker aus dem Iran hat Öl nach Venezuela gebracht, in eines der ölreichsten Länder der Erde. Doch nicht nur daran mangelt es in dem heruntergewirtschafteten Staat.
Mit antiisraelischen Äußerungen hat Irans Führung international Kritik auf sich gezogen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Benny Gantz warnten davor, Israel herauszufordern.
Auch wenn sich russische Provokationen gegen den Open-Skies-Vertrag häuften: Washingtons Kündigung schwächt die internationale Rüstungskontrolle. Und der nächste Schlag zeichnet sich bereits ab.
Die Diskriminierung israelischer Sportler bleiben in der Islamischen Republik Iran gewollt. Ein Gesetzentwurf wurde aber wieder gestrichen. Ein Verbot in Gesetzesform hätte vom internationalen Sport zwingend geahndet werden müssen.