Hizbullah verzichtet auf Drohungen zur Eskalation
Die Hizbullah und Iran senden vorsichtige Signale aus, den Krieg in Libanon nicht drastisch eskalieren zu wollen. Israel setzt seine Luftangriffe derweil mit unverminderter Härte fort.
Die Hizbullah und Iran senden vorsichtige Signale aus, den Krieg in Libanon nicht drastisch eskalieren zu wollen. Israel setzt seine Luftangriffe derweil mit unverminderter Härte fort.
Der tödliche Angriff auf Hassan Nasrallah erschüttert nicht nur Beirut. Die Hizbullah wird dadurch unberechenbarer – was der Tod für die ganze Region bedeutet.
Die Erfolge im Kampf gegen Hizbullah und Hamas haben die strategische Lage Israels verbessert. Von einem schnellen Waffenstillstand, wie ihn der Westen fordert, würde vor allem Iran profitieren.
Im Nahen Osten herrscht nach dem Tod von Hizbullah-Chef Nasrallah Sorge vor Vergeltungsschlägen. Iran fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Benjamin Netanjahu gibt sich siegessicher. Der Überblick.
Irans Oberster Führer hält sich nach dem Tod von Hizbullah-Anführer Nasrallah bisher alle Optionen offen. Setzt er auf Eskalation, droht dem Land ein Krieg gegen einen übermächtigen Gegner.
Vor der Generalversammlung in New York droht der israelische Ministerpräsident Teheran mit Vergeltung. Außenministerin Baerbock wirbt dafür, an einer politischen Vision im Nahostkonflikt festzuhalten – trotz allen Frusts.
Irans Präsident hat bei der UN-Generalversammlung in New York eine neue Ära der Kooperation versprochen. In Berlin fragt man sich, was davon zu halten ist.
Iran soll Gespräche zwischen Russland und den Huthi über russische Raketenlieferungen vermittelt haben. Aus iranischer Sicht kommt der Bericht zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.
Einst hofften Mercedes und andere im Iran auf gute Geschäfte. Heute zündelt Teheran im Nahen Osten. Der neue Präsident bietet keinen Anlass zur Hoffnung, kommentiert die GIGA-Forscherin.
Iran hat die Hizbullah einst mit aufgebaut, nun stellt die Eskalation in Libanon das Regime vor ein Dilemma. Teheran will sich nicht in einen Krieg mit Israel hineinziehen lassen, aber auch nicht schwach erscheinen.
Der Musiker Hajipour schrieb einen der Protestsongs 2022. Die iranische Justiz verurteilte ihn im Winter zu mehreren Monaten Haft. Nun wurde die Strafe aufgehoben.
Das iranische Staatsfernsehen meldet viele Opfer bei einem Bergwerksunglück. Ersten Berichten zufolge war es offenbar zu einer Methangasexplosion gekommen.
Angeblich erwägt Israel, den Norden des Gazastreifens komplett abzuriegeln – auch von Hilfslieferungen. Alle Bewohner müssten vorher das Feld räumen. Iran hat derweil zwölf angebliche israelische Agenten festgenommen.
Teheran droht damit, zwei Millionen Afghanen abzuschieben. Das ist auch eine Botschaft an Europa. Schon jetzt wachsen in Iran die Feindseligkeiten gegenüber den Flüchtlingen.
Iranischen Staatsmedien zufolge sind bei einer Methangas-Explosion zahlreiche Menschen getötet und weitere verletzt worden. Das Unglück ereignete sich am Samstagabend in der Provinz Süd-Chorasan im Osten des Landes.
Irans neuer Präsident verspricht, die Sittenpolizei in die Schranken zu weisen. Doch es ist fraglich, ob der Oberste Führer das zulässt.
In Schmerwitz in Brandenburg ist jeder dritte Bewohner ein Migrant. Trotzdem hat das Dorf für eine weitere Unterkunft gestimmt. Von dem ungewöhnlichen Projekt sollen alle Dorfbewohner profitieren.
„Böswillige iranische Cyber-Akteure“ sollen seit Juni geheimes Wahlkampf-Material des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump erbeutet und an dessen Gegner und US-Medien geschickt haben.
In Armenien sind Verluste und Erinnerungen ständige Begleiter. Eine Reise durch ein Land, das die Gesichter seiner Gefallenen überlebensgroß auf Hochhausfassaden malt.
Irans Präsident stellt sich erstmals der Presse. Er verspricht, die Sittenwächter in die Schranken zu weisen und bestreitet Raketenlieferungen an Russland.
Die Konfrontation Israels mit Iran hat zahlreiche Facetten. Das Eskalationspotential ist hoch.
Am zweiten Todestag der jungen Kurdin Jina Mahsa Amini in Iran herrschen strengste Sicherheitsmaßnahmen. Trotzdem kommt es zu Protesten.
Jina Mahsa Amini starb 2022 in iranischem Polizeigewahrsam. Nun wird sie in Frankfurt mit einem Patz geehrt. Das soll ein Zeichen setzen.
Nach einigem Zögern hat Israel eine waghalsige Luftlandeoperation gegen eine Raketenfabrik Irans in Syrien geführt. Westliche Geheimdienste hatten die Anlage schon lange im Visier.
Eine Gruppenvergewaltigung mit politischem Hintergrund könnte sich in Iserlohn abgespielt haben. Der misshandelte Iraner soll zuvor mit anderen mutmaßlich regimetreuen Iranern gestritten haben.
Seit Monaten warnen westliche Staaten Iran vor diesem Schritt: Nun soll Teheran dennoch Kurzstreckenraketen an Russland geliefert haben. Kiew ist besorgt.
Iran soll Russland in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine auch mit Waffen unterstützen. Nun gibt es deutliche Warnungen aus Kiew und eine Reaktion Teherans. Der Überblick.
Der Revolutionsführer erlaubt Verhandlungen über ein neues Atomabkommen. Aber er lässt nicht erkennen, ob er auch zu Zugeständnissen bereit ist. Gehört das Atomprogramm jetzt zum Abschreckungskonzept Irans?
Die israelische Armee setzt ihre groß angelegte Militäroperation im Westjordanland fort. Bei einem Luftschlag wird der Kommandeur der Hamas in Dschenin, Wassem Hazem, getötet.
Seit vier Jahren wird die Deutsch-Iranerin Nahid Taghavi im Evin-Gefängnis von Teheran festgehalten. Am Mittwoch wurde sie 70 Jahre alt. Ihre Tochter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung.
Trotz des bisher härtesten Schlagabtauschs zwischen der Hizbullah und Israel seit Kriegsbeginn sollen die Gespräche über eine Waffenruhe weitergehen. Der Iran droht derweil abermals mit Vergeltung. Der Überblick.
Als Reaktion auf die Tötung eines ranghohen Kommandeurs hat die von Iran gelenkte Schiitenorganisation nach eigenen Angaben die „erste Phase“ hunderte Raketen in Richtung Israels abgeschossen. Die israelische Regierung hat den Ausnahmezustand verhängt.
Das Gezerre um eine Waffenruhe im Gazastreifen dauert an. Es gehe um entscheidende Details, heißt es aus Washington. Derweil setzt Israel den Kampf gegen seine Feinde auch an anderen Fronten fort, Libanon und Syrien melden Tote. Der Überblick.
Erst vor wenigen Monaten floh Regisseur Mohammed Rassulof aus Iran nach Deutschland – nun soll sein Film „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ den Oscar holen. Die Auswahl ist eine Vorstufe der Oscar-Nominierungen.
In Iran wurde eine Frau von einem Polizisten angeschossen. Aktivisten sehen sie als Opfer des Kopftuchzwangs und vergleichen sie mit Mahsa Amini. Wie reagiert der neue Präsident?