Versammelt, was zusammengehört
Teheran öffnet sich: Sechzig Meisterwerke aus einer der bedeutendsten Sammlungen der Moderne warten auf die Ausreise nach Berlin. Nun sind sie in Iran zu sehen und zeigen die jüngere Kunstgeschichte in neuem Licht.
Teheran öffnet sich: Sechzig Meisterwerke aus einer der bedeutendsten Sammlungen der Moderne warten auf die Ausreise nach Berlin. Nun sind sie in Iran zu sehen und zeigen die jüngere Kunstgeschichte in neuem Licht.
Einst führte er das Land in politische und wirtschaftliche Isolation, nun könnte Mahmud Ahmadineschad wieder als Präsidentschaftskandidat Irans antreten. Schlecht wäre das nicht unbedingt.
Irans ehemaliger Staatschef Mahmud Ahmadineschad kandidiert bei der Präsidentschaftswahl im Mai – entgegen eindringlicher Ratschläge.
Der amerikanische Außenminister Rex Tillerson war im Kreml sehr beliebt. Trumps aktuelle Politik hat das schnell geändert. Jetzt ist Tillerson als Krisenmanager auf dem Weg nach Moskau.
Die G-7-Außenminister sind sich einig: Es gibt kein Ende des Syrien-Krieges mit dem Machthaber Assad. Stattdessen setzen sie für eine politische Lösung auf andere Konfliktparteien.
Nicht nur Assad will sich von den amerikanischen Luftangriffen nicht beeinflussen lassen, auch Irans Präsident Rohani zeigt sich unbeeindruckt. Im Kampf gegen den Terrorismus will er Syrien weiter unterstützen.
Russland baute im syrischen Sheirat eine Luftwaffenbasis auf, denn die reguläre syrische Armee ist zerschlissen. Wie viele ausländische Truppen kämpfen für Assad?
Ablehnung in Moskau, Verständnis in Berlin, Paris und Ankara. Die Reaktionen auf den amerikanischen Luftangriff legen die Spaltung im Syrien-Konflikt schonungslos offen.
Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als amerikanische Verbündete den Republikanern wichtig waren? Mit Präsident Trump sind andere Zeiten angebrochen. Wieso regt sich kein Widerstand? Ein Gastbeitrag.
„Abscheuliche Handlungen“: Die amerikanische Regierung rückt von ihrer bisherigen Linie ab und verschärft ihren Ton gegenüber Syriens Machthaber Assad. Trumps Sprecher fordert den Abgang des Diktators.
In Iran ist der Hochschulabschluss fast ein „Muss“ für Jugendliche. Die Zwänge sind vielfältig. Allerdings ist es nicht ganz leicht, Student zu werden. Ein Besuch in der Universität Teheran.
Erstes Spiel für Chicago rückt näher +++ Ehrung für Cruyff +++ Freier Eintritt in Iran +++ Erster Erfolg für Amerikaner nach Klinsmann +++ Kiels Präsident gestorben +++ Fußball kompakt am Samstag.
Der Mainzer Student Philipp Thiele fuhr mit dem Geländewagen von Australien nach Deutschland. Im Interview erzählt er von den gefährlichsten Situationen und einer Mitfahrerin, die bis zum Ende bei ihm blieb.
Oliver Hassler erlebt beim Ringer-Weltcup in Iran ein großes Abenteuer. Nun spricht er über die besondere Anreise, nächtliche Schüsse und Tribünen ohne Frauen.
Lohn für stetig bessere Leistungen: Erstmals seit vielen Jahren wurden die deutschen Ringer zum Weltcup in Iran eingeladen. Beim bedeutendsten Mannschaftswettbewerb ihres Sports erringen die Deutschen sogar einen Sieg.
Seine Literatur stellt der in Deutschland lebende iranische Autor Abbas Maroufi meist gratis ins Netz. In seiner Heimat regiert die Zensur. Jetzt erzählte er seine Geschichte im Frankfurter Literaturhaus.
Wladimir Putin empfängt nacheinander den israelischen Ministerpräsidenten, den deutschen Außenminister und den türkischen Präsidenten. So unterschiedlich die Gäste sind, so sehr dürften die Themen sich ähneln.
Er soll für den Iran in Deutschland und Frankreich spioniert haben. Dabei hatte er mögliche Anschlagsziele im Blick. Vor dem Berliner Gericht verweigert er ein Geständnis – „aus Angst“.
Der Feind meines Feindes ist mein Freund: Um sich vor Iran zu schützen, macht der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman den Golfstaaten ein Angebot.
Nach den letzten Raketentests Irans verhängten die Vereinigten Staaten Sanktionen und sprachen eine klare Warnung aus. Teheran testete jetzt trotzdem einen weiteren Marschflugkörper.
Manches Buch reicht man erst gar nicht zur Zensur ein: In Berlin loten drei iranische Schriftsteller den Spielraum zwischen Politik, Zensur und dichterischer Freiheit in ihrem Heimatland aus.
Irans Präsident will wieder zur Wahl antreten. Hassan Rohani kritisiert seine Gegner im Lager der Hardliner und verlangt eine lebensbejahende Auslegung des Islams.
Teheran und Ankara wollen einen unabhängigen Kurdenstaat verhindern. Doch genau den strebt Massud Barzani an. Der Kurdenführer will ein Referendum über die Loslösung Kurdistans vom Irak.
Die deutsche Wirtschaft hat in Iran auf große Geschäfte gehofft. Jetzt ist eine gefährliche Ernüchterung eingetreten. Nicht nur wegen Donald Trump.
Alle spielen in Teheran. Der Staat spielt Republik. Unterdrückte spielen Freiheit. Und Schachsportlerinnen spielen hier ihre Weltmeisterschaft aus in diesem Jahr. Im Kopftuch. Eine Reise in ein taktisches Land.
Erster Eindruck von Wehrleins Dienstwagen +++ Ärger um Schachspieler in Iran +++ Rekorde beim Allstar Game der NBA +++ Wechsel an der Golfspitze +++ Bahnradfahrerin Vogel wiederholt Triple +++ Sport kompakt am Montag.
Donald Trump interessiert sich für eine Aufhebung des Atomabkommens mit Iran. Das könnte zu einem neuen Krieg in der Region führen. Das darf nicht passieren. Ein Gastbeitrag.
Es geht auch friedlich und mit gegenseitigem Respekt: Beim Mannschafts-Weltcup der Ringer in Kermanschah bestreiten Iraner und Amerikaner das Finale. In Iran sorgen sie für Begeisterung.
Die besten Schachspielerinnen der Welt treten gegeneinander an – in Teheran. Mit dabei ist auch eine prominente deutsche Spielerin.
Donald Trump considers to quit the nuclear deal with Iran. This could lead to a new war in the Middle East. There are better alternatives.
In der Runde fehlte für ein Quartett aus besorgten Ruheständlern nur Peter Scholl-Latour. Kurz vor der Münchner Sicherheitskonferenz wirkt die außenpolitische Diskussion in Deutschland seltsam weltfremd.
Vor dem Treffen von Trump und Netanjahu geht es im Weißen Haus drunter und drüber. Helfen könnte der Schwiegersohn des amerikanischen Präsidenten. Und ein gemeinsamer Feind.
In der amerikanischen Außenpolitik gibt es trotz aller Unwägbarkeiten auch Zeichen, die auf Kontinuität deuten. Doch wie viel Spielraum lässt Trump seinen Ministern für die Pflege der Bündnisse?
Am Jahrestag der Revolution findet der iranische Präsident Rohani wenig freundliche Worte für Donald Trump. Er kündigte eine konsequente Antwort auf amerikanische Drohungen an.
Die iranische Bevölkerung fürchtet Trump und dessen Politik. Erwartungen über den Handel mit Europa haben sich nicht erfüllt. Das geht aus Studien hervor, die FAZ.NET exklusiv vorliegen.
Trumps Einreiseverbot hat eine massive Protestwelle ausgelöst. Auch wenn das Dekret per richterlichem Erlass gestoppt wurde: Muslime in Amerika sehen ungewissen Zeiten entgegen. Betroffene berichten von den ersten verstörenden Wochen unter Trump.