Frust und Frieden
Alles hängt manchmal mit allem zusammen: eine Werft in der ostdeutschen Provinz mit den Koalitionsverhandlungen, der Streit über Rüstungsexporte mit den Sorgen in Vorpommern – und das alles mit dem Krieg im Jemen.
Alles hängt manchmal mit allem zusammen: eine Werft in der ostdeutschen Provinz mit den Koalitionsverhandlungen, der Streit über Rüstungsexporte mit den Sorgen in Vorpommern – und das alles mit dem Krieg im Jemen.
Russland hat ein direktes Treffen der syrischen Konfliktparteien organisiert. Doch Absagen und diplomatische Konflikte belasten den Kongressbeginn.
Streits über Klimaschutz bis hin zu Jerusalem haben Europa von Amerika entfremdet. Doch Trumps Iran-Ultimatum übertrifft alles. Hätten die Europäer anders mit ihm umgehen sollen?
Wegen ihres Protestes gegen den Kopftuchzwang wurde im Dezember in Teheran eine Frau festgenommen. Nun haben auch andere Frauen ihren Schleier öffentlich abgenommen.
Baker Namasi ist der älteste in Iran inhaftierte Amerikaner. Nach mehreren Krankenhausaufenthalten durfte der frühere Unicef-Mitarbeiter nun das Gefängnis verlassen – zumindest ein paar Tage.
Die Lösung des Nahost-Konflikts? Dror Shaul zeigt mit seiner knalligen Groteske „Atomic Falafel“, wie man mit Witz einen Krieg zwischen Israel und Iran verhindert.
Mit ihrer Militärintervention will die Türkei mehr erreichen, als nur die syrische Grenze zu sichern: Sie will einen Stück des Kuchens, wie es sich auch Russland und Iran bereits gesichert haben.
Iran stellt die deutsche Geduld immer mehr auf die Probe: Deutsche werden ausspioniert, ein Richter – der Tausende Todesurteile unterschrieb – ließ sich in Hannover behandeln. Doch jetzt könnte die Regierung in Berlin bald reagieren.
Berlin will das Atomabkommen mit Teheran unbedingt am Leben halten. Dennoch schwenkt die deutsche Regierung nun ein Stück weit auf den amerikanischen Kurs ein.
Ein deutscher Politiker wird von Iran ausgespäht – in der Absicht, eine Entführung oder einen Anschlag vorzubereiten. Wir müssen genauer hinschauen.
Der SPD-Politiker Robbe wurde vom iranischen Regime ausgespäht – möglicherweise, um entführt oder gar ermordet zu werden. Er warnt vor der Gefährlichkeit Irans.
Donald Trump fordert von den Europäern einen schärferen Kurs gegenüber Iran. Doch die EU-Partner wollen sich erst intern beraten. Aus Russland kommt schon jetzt eine deutliche Antwort.
Das Atomabkommen mit Iran ist alles andere als perfekt. Aber es bremst das iranische Atomprogramm wesentlich. Amerika würde sich mit einer Kündigung selbst isolieren.
Berlin und Brüssel nehmen die amerikanische Entscheidung zum Iran-Atomabkommen „zur Kenntnis“. Das Auswärtige Amt pocht jedoch weiter auf die „vollständige Umsetzung“ der Vereinbarung mit dem Iran.
Mit den Aufrechterhalten der Sanktionen gegen Iran hält Trump den Atomdeal mit dem Land am Leben. Damit erfüllt er eine Forderung seiner Partner in Europa – und stellt ihnen gleichzeitig ein Ultimatum.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben mit Iran verhandelt. Einig waren sie sich kaum – aber das Atomabkommen wollen sie unbedingt erhalten. Dabei geht es auch um das künftige Verhältnis zu Amerika.
Ajatollah Mahmud Haschemi Schahrudi wurde in Hannover drei Wochen medizinisch behandelt. Jetzt ist er nach Teheran zurückgeflogen – nach mehreren Strafanzeigen und einer Untersuchung der Bundesanwaltschaft.
Er soll auch Todesurteile gegen Jugendliche verhängt haben. Nun prüft die Bundesanwaltschaft ein Verfahren gegen Ayatollah Mahmud Haschemi Schahrudi. Der hat sich offenbar aus der Klinik in Hannover abgesetzt, in der er behandelt wurde.
In Berlin kommt es zur Entscheidung über Sondierungen für eine neue große Koalition. Irans Außenminister ist zu einem Krisengespräch über das Atomabkommen in Brüssel. Im Südwesten wird die dritte Verhandlungsrunde für die Metallindustrie eingeläutet.
In Berlin kommt es zur Entscheidung über Sondierungen für eine neue große Koalition. Irans Außenminister ist zu einem Krisengespräch über das Atomabkommen in Brüssel. Im Südwesten wird die dritte Verhandlungsrunde für die Metallindustrie eingeläutet.
Über Hundert Studenten sollen während der regimekritischen Proteste verhaftet worden sein. Der iranische Präsident fordert deren Freilassung. Und kämpft um ein freies Internet.
In Indlib sollten zwischen Assad-Truppen und Rebellen die Waffen schweigen. Die fortwährenden Kämpfe belasten das Verhältnis zwischen den drei Schutzmächten.
Er verhängte hunderte Todesurteile im Iran, auch gegen Jugendliche. Nun wird der frühere Justizchef Ayatollah Mahmoud Hashemi Shahroudi in Hannover behandelt. Menschenrechtler, Kurden und ein Grünen-Politiker wollen ihn vor Gericht sehen.
Durch die amerikanische Steuerreform könnten viele Unternehmen ausländische Gewinne in die Vereinigten Staaten zurückführen. Unsere Grafik des Tages zeigt, was sie mit dem Geld machen wollen.
Im Auftrag Irans hatte ein Pakistani Anschlagsziele in Deutschland ausspioniert. Dafür lässt das Auswärtige Amt den Botschafter vorsprechen. Bald trifft Außenminister Gabriel seinen iranischen Kollegen – allerdings in einem anderen Zusammenhang.
Im Freiburger Landgericht soll geklärt werden, in welchem Umfang der Angeklagte vor seiner Flucht nach Deutschland schon straffällig geworden war. Hierbei sollen die Behörden in Griechenland und Iran helfen.
Die gemeinsame Zeit von Müttern und Väter mit ihren Kindern ist seit den 1960er Jahren kontinuierlich gewachsen. Aber die Unterschiede sind enorm – zwischen den Geschlechtern und zwischen den Ländern.
Erstmals reist der französische Präsident nach Asien. In Chinas Initiative für eine „neue Seidenstraße“, die in Europa oft nicht ernst genommen wird, sieht Emmanuel Macron große Möglichkeiten.
Das iranische Volk habe selbst mit den Demonstrationen begonnen, sagt der amerikanische Geheimdienstchef und kontert damit Vorwürfe, der CIA sei in die Proteste verwickelt.
Das iranische Parlament beschäftigt sich in einer Sondersitzung mit den Gründen für die anhaltenden Proteste im Land. Die Deutungen über das Geschehen gehen dabei weit auseinander.
Während Viele in Iran die Proteste gegen das Regime für eine Verschwörung aus dem Ausland halten, wollen es sich die Parlamentarier nicht so einfach machen. Besonders das Schicksal der Inhaftierten bereitet ihnen Sorgen.
Der französische Botschafter Francois Delattre warnte davor, die Lage im Iran für eigene Interessen zu nutzen. Die amerikanische Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley verteidigte dagegen das Vorgehen ihres Landes.
Auf Drängen der Vereinigten Staaten beschäftigte sich der UN-Sicherheitsrat mit der Lage im Iran. Notwendigkeit zum Handeln fanden die Mitglieder hierbei nicht – dafür aber einen „fingierten Vorwand“.
Iran wird von der größten Protestwelle seit der blutig niedergeschlagenen grünen Revolution von 2009 erschüttert. Im Gegensatz zur damaligen Demokratiebewegung war die wirtschaftliche Not vieler Iraner Auslöser der jetzigen Proteste.
In Iran gehen zur Zeit tausende Menschen aus Protest gegen das Regime auf die Straße. Die Grafik des Tages zeigt, dass sich vor allem Lebensmittel drastisch verteuert haben.
Das Jahr 2018 beginnt mit einer auffälligen Rally des Ölpreises. Ein Barrel kostet jetzt mehr als 68 Dollar. Doch wie lange wird dieser Trend andauern?