Kalter Bargeldentzug
In Indien wird über Nacht der Großteil des Bargeldes ungültig. Die Regierung möchte damit die Schattenwirtschaft bekämpfen. Aber wie glaubwürdig ist dieser Kampf?
In Indien wird über Nacht der Großteil des Bargeldes ungültig. Die Regierung möchte damit die Schattenwirtschaft bekämpfen. Aber wie glaubwürdig ist dieser Kampf?
Ein Tag nach dem schweren Zugunglück suchen Rettungskräfte weiter nach eingeschlossenen Überlebenden. Teils müssten Passagiere noch aus den Waggons befreit werden, die nur mit Metallschneidern zu öffnen sind.
Im Schlaf sind die Passagiere eines Zuges in Indien von einer Katastrophe überrascht worden. Mehrere Wagons entgleisten, viele Menschen waren am Sonntagmorgen noch in dem Wrack eingeschlossen.
Höhere Zinsen und höheres Wachstum haben viel Kapital in aufstrebende Märkte gelockt. Jetzt kommt Donald Trump, und die Zinsen sowie der Dollar steigen. Viele Schwellenländer dürften leiden.
Die drastische Bargeldreform in Indien belastet das dortige Wirtschaftsleben. Ministerpräsident Modi will im Kampf gegen die Schattenwirtschaft hart durchgreifen.
Im Kampf gegen Korruption werden große Geldscheine eingezogen. Es kommt zu zahlreichen Panikkäufe bei Juwelieren und Tankstellen.
Die Luftverschmutzung in der indischen Stadt Delhi ist so hoch, dass die Stadtregierung den Notstand ausgerufen hat. Drastische Maßnahmen sollen die Belastung verringern.
Eine amerikanische Präsidentin Hillary Clinton gilt als schwierig, aber berechenbar. Donald Trump indessen bereitet den Asiaten große Sorgen.
Prächtige Vergangenheit und moderne Gegenwart
Tashi Tenzing, der Enkel des Everest-Erstbesteigers Tenzing Norgay, will den Sherpas einen Weg in die Zukunft weisen – und sein Land aus der Rückständigkeit holen.
Bloß keine Eile beim Kauf: Auf dem Freitagsmarkt in einem Parkhaus in Teheran schieben sich 6000 Besucher durch die Stockwerke mit ihren Ständen.
Es ist die größte Investition auf dem indischen Subkontinent. Zwei Schwellenländer wollen damit den Handel deutlich ausbauen.
Die Messe Frankfurt legt vor allem im Ausland zu – und zurzeit gerade in Indien. Nicht einfach, Messen in einer solch fernen Welt zu organisieren.
Immer wieder verüben pakistanische Extremisten Anschläge in Indien und Afghanistan. Pakistans Regierung fürchtet deshalb die Isolierung des Landes. Jetzt soll das Militär stärker gegen Extremisten vorgehen.
Deutsches Bier für Indien? In der Gründer-Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ ist die Idee vor zwei Jahren durchgefallen. Was ist daraus geworden?
Als drittgrößter Verschmutzer weltweit hat Indien wie angekündigt das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet. Innerhalb der EU müssen noch die einzelnen Mitgliedsstaaten den Vertrag ratifizieren.
Die Europäische Union konnte vom traditionellen Expansionsdrang Europas nicht lassen. Daher leidet sie auch ohne den Brexit an den Folgen ihrer kurzsichtigen wirtschaftlichen und politischen Überdehnung.
Lange Zeit galt Indien als Hauptbremser beim Klimaschutz. Jetzt will das Land den Weltklimavertrag ratifizieren – damit wird das Abkommen wohl noch dieses Jahr in Kraft treten.
Ein indisches Kleinod findet seinen Weg auf den deutschen Bilderbuchmarkt: Rhambaros Jha hat mit „Wasserwelten“ ein gezeichnetes Naturspektakel geschaffen, das durch Poesie und Kommentare aufs schönste ergänzt wird.
Es ist einer der bahnbrechendsten Gesetzentwürfe des indischen Subkontinents: Der dortige Präsident hat den Weg frei gemacht für eine einheitliche Mehrwertsteuer. Auch Deutschland hätte richtig viel davon. Einige kleinere Hürden warten aber noch.
Die Hersteller DCNS aus Frankreich und TKMS aus Deutschland liefern sich im globalen Rüstungsgeschäft einen Schlagabtausch, der einem packenden Wirtschaftskrimi ähnelt.
Indiens reichster Mann, Mukesh Ambani, bringt am Montag seinen Telefondienst Jio ans Netz. Nie war Telefonieren billiger.
Die Heiligsprechung von Mutter Teresa hilft auch ihrem Orden in Indien. Doch über die finanzielle Lage der Organisation schweigen die Nonnen eisern.
Für viele war sie schon zu Lebzeiten eine Heilige, nun ist sie es offiziell: Papst Franziskus hat Mutter Teresa heiliggesprochen. Doch der Schritt ist nicht unumstritten.
Das Leben von Mutter Teresa inspiriert bis heute Millionen von Menschen. Doch auch die Kritik an ihr ist lauter geworden. Zu Recht? Nein, sagt der Papst. Nun will er sie heiligsprechen.
Für viele Alpinisten stellt die Besteigung des Mount Everests die größte Herausforderung ihres Lebens dar. Wehe denen, die den Gipfelsturm nur vortäuschen. Für ihre Schummelei kassierte ein indisches Ehepaar nun eine bittere Strafe.
Indien feiert die bevorstehende Heiligsprechung von Mutter Teresa. Die Ordensfrau wirkt in diesen Tagen wie eine Integrationsfigur der Nation – doch es gibt auch Kritik.
Ein französischer Konzern bekam den weltgrößten Auftrag für U-Boote in Australien. Nun sind sensible Daten über Baupläne im Netz aufgetaucht. Die französischen Behörden schalten sich ein.
Ein französischer Konzern schnappte Thyssen-Krupp den weltgrößten Auftrag für U-Boote in Australien weg. Nun tauchen Baupläne französischer Boote im Internet auf. Betroffen ist nicht nur Australien.
Die Menschen träumen von einer besseren Zukunft in den Metropolen. Damit entstehen mehr Armutsquartiere. Dabei steigt die Ungleichheit weiter, und das Land verödet.
Indien wächst schneller als China. Sagt die Regierung in Delhi. Analysten kommen zu ganz anderen Ergebnissen.
Indien und Pakistan wollten sich eigentlich versöhnen. Da bricht in Kaschmir wieder die Gewalt aus. Wer den Indern als Terrorist gilt, ist für die muslimischen Rebellen ein Märtyrer.
Obwohl die Luft in Delhi die schmutzigste der Welt ist, dürfen schwere Diesel wieder in die Stadt. Ein glorreicherSieg der internationalen Autoindustrie.
Der Titelverteidiger bleibt ungeschlagen: Das deutsche Hockey-Nationalteam schlägt Indien bei Olympia aber nur knapp. Das Siegtor fällt kurz vor dem Abpfiff.
Die Einführung einer landesweiten Mehrwertsteuer grenzt fast an ein Wunder und könnte den zersplitterten Binnenmarkt endlich einen. Für Ministerpräsident Modi wäre das enorm wichtig - denn er ist auf die private Wirtschaft angewiesen.
Bislang wird die wirtschaftliche Entwicklung auch durch einen Flickenteppich regionaler Steuern der Bundesstaaten gebremst. Das soll sich nun ändern.