Siebenjährige in Indien vergewaltigt und ermordet
Abermals ist in Indien ein junges Mädchen vergewaltigt und erwürgt worden. Die Tat heizte die landesweiten Proteste gegen die Untätigkeit von Polizei und Politik an.
Abermals ist in Indien ein junges Mädchen vergewaltigt und erwürgt worden. Die Tat heizte die landesweiten Proteste gegen die Untätigkeit von Polizei und Politik an.
Die Briten besinnen sich immer mehr auf den postkolonialen Staatenbund als Hoffnungsträger nach dem Brexit. Findet das Land sein Glück nun so?
Zug um Zug haben die Chinesen den großen Widersacher Indien eingeschlossen. Die größte Demokratie der Erde hat dem nichts entgegenzusetzen.
In Indien wird ein acht Jahre altes Mädchen vergewaltigt, dann ermordet. Der Fall zeigt nicht nur, wie Frauen in Indien behandelt werden, sondern auch, wie tief die religiösen Gräben sind.
In Englands größter Kolonie scheint es zu brodeln. Die deutschen Ost-Erfolge geben den britischen Herrschern zu denken. Kommt es zu Aufständen?
Vergewaltigungen sind in Indien ein massives gesellschaftliches Problem. Seit einer Gruppenvergewaltigung vor fünf Jahren ist eine Bewegung entstanden: Frauen beschuldigen die Polizei, sich nicht ausreichend um Vergewaltigungsopfer zu kümmern.
In Indien kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Dabei starben in den letzten Jahren mehrere Zehntausend Menschen.
Ein mit Schulkindern besetzter Bus ist im Norden Indiens eine 90 Meter tiefe Schlucht hinab gestürzt. Mindestens 28 Menschen wurden getötet, darunter 23 Kinder. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen.
Indien gilt als schlafender Riese, dem bisher das Aufwachen nicht so recht gelingen wollte. HSBC-Fondsmanager Nilang Mehta glaubt, dass es nun für die Wirtschaft und den Aktienmarkt so weit ist.
Indien feiert von nun an ein Jahr lang die Aufnahme tibetischer Flüchtlinge, die mit dem Dalai Lama ins Land kamen. Ihre Duldung und die Beständigkeit, mit der sie ihre Rückkehr verfolgen, gelten als Vorbild.
Der Reiseveranstalter „Viaggi dell' Elefante“ lässt Kunden zum Teil in Zelten übernachten – bietet aber stets so viel Extras und Komfort, dass Normalreisende nur staunen können.
Die Finanzwelt ist aufgewühlt, die Sorge vor einem Handelsstreit verunsichert. Und trotzdem sollte man ausgerechnet jetzt in Aktien aus China, Brasilien und Indien investieren. Denn was verwegen klingt, ist eigentlich ziemlich vernünftig!
Opfer von Angriffen mit Säure werden in Indien oft ausgegrenzt. Ein Café in Agra hilft den Frauen ohne Scham über ihr Schicksal zu sprechen.
Bundespräsident Steinmeier bereist die größte Demokratie der Welt. Doch Indien und Deutschland schaffen es einfach nicht, ihr gemeinsames Potential auszuschöpfen. Ein Gastbeitrag.
Auf einem informellen Gipfel in Delhi soll die Welthandelsorganisation wiederbelebt werden. Doch ausgerechnet Gastgeber Indien ist ein schlechter Freihändler.
In Indien ist der Name des Massenmörders eine beliebte Marke: Was ein Schriftsteller erlebte, als er dort sein Buch über die Drogensucht der Nazis vorstellte.
In Penang liegen Indien und China besonders nah beieinander.
Zollpolitik ist Sache der EU. Im Streit mit Trump setzt Brüssel vor allem auf Drohungen. Aber ist es der richtige Weg, die Konfrontation zu suchen?
Dutzende Mercedes-Busse fuhren einst in den Straßen Kathmandus - doch damit ist jetzt Schluss: Die Regierung in Nepal hat die alten Fahrzeuge verboten.
Die Waffenlieferungen in den Nahen Osten sind laut einer Studie in den vergangenen zehn Jahren stark gestiegen. Auch deutsche Rüstungsfirmen machen in der Region gute Geschäfte.
Aus einer Zwei-Zimmer-Wohnung in Indien an die Spitze eines Tech-Riesen: Der Aufstieg des Sundar Pichai ist atemberaubend. Sein Glaube an den Segen der Technologie auch.
Virtuelle Teams arbeiten über moderne IT und Videotelefonie zusammen. Das eröffnet ganz neuen Möglichkeiten. Ganz ohne Probleme klappt das aber nicht immer.
Die Tuberkulose ist die tödlichste Infektionskrankheit. Lange ignoriert wütet der Erreger besonders in Indien. Lässt er sich noch aufhalten?
Alljährlich kommen Zehntausende, in ihrem Bestand bedrohte Meeresschildkröten an einen Strand im Osten Indiens, um ihre Eier in Sandgruben abzulegen. An manchen Orten werden die Eier zu ihrem Schutz extra wieder ausgebuddelt.
Offiziell gibt es in Indien seit mehr als zwanzig Jahren ein staatliches Tuberkuloseprogramm. Doch die Erfolge sind mäßig. Bisweilen helfen auch die härtesten Wirkstoffe nicht mehr. Gerade in den Armenvierteln lebt die vergessene Million, die niemals registrierten Tuberkulosefälle. Das überforderte staatliche Gesundheitssystem dringt gar nicht bis in diese Gassen und Seitenstraßen vor, wo die Arbeit der German Doctors beginnt.
Bangladesch ist eine Kulturnation, die eigentlich nicht zum Fundamentalismus neigt. Doch die unterschwellige Fremdenfeindlichkeit und Repressalien der Regierung haben das Image des Landes schwer beschädigt.
Thums-up soll erst Käufer in Asien, dann den Rest der Welt überzeugen.
Die Malediven sind als Urlaubsparadies bekannt. Doch nun wird der Inselstaat von Unruhen erschüttert. Ist Präsident Yameen zu weit gegangen?
Auf der Luftfahrtmesse in Singapur glänzen vor allem Fluggesellschaften aus Asien. Davon profitieren Airbus und Boeing. Die Hersteller-Konkurrenten ringen nun um einen lukrativen Auftrag aus Indien.
Der Kurssturz, der am Montag an der New Yorker Wall Street begonnen hat, setzt sich an den asiatischen Aktienmärkten fort. Der Nikkei sackt um mehr als sechs Prozent in die Tiefe. Außerdem macht sich noch eine andere Sorge breit.
Seit Beginn der Stierkampfsaison am 15. Januar sind in Indien schon fünf Menschen getötet worden. Die Kritik an den Jallikattu-Spektakeln wird lauter, doch das Land ist gespalten
Mehr als eine Milliarde Menschen produzieren in Indien Müll: etwa 15.000 Tonnen jeden Tag. Eine massive Belastung für Umwelt und Gesundheit. Recycelt wird davon wenig. Warum, fragen junge Unternehmen? Und sagen mit neuen Konzepten dem Müll den Kampf an.
Bei ihrer Rückkehr von der Arbeit fanden Eltern in Indien ihr acht Monate altes Kind blutüberströmt im Bett. Drei Stunden lang musste das Mädchen operiert werden. Festgenommen wurde der Cousin.
Erst Ceta, jetzt TPP: Der kanadische Premierminister ist sich sicher, ein „progressives Abkommen“ beschlossen zu haben. Gleichzeitig spricht er eine Warnung in ungewohnter Klarheit aus.
Indiens Regierungschef Narendra Modi hat in seiner Eröffnungsrede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vor nationalen Alleingängen gewarnt. Für ihn fühle es sich so an, als ob gerade das Gegenteil von Globalisierung passiert.
Mit Hilfe der Milchkuh „Madel“ hat die Hindu-Gemeinde in Bremen den Bauplatz für einen neuen Tempel geprüft. Ein Interview mit Gemeindemitglied Pathmakaran Pathmanathan über das Ergebnis, heilige Tiere, und Kühe, die nach Brunnen suchen.