Die Trump-Insulaner
New York ist Donald Trumps Heimatstadt, aber bei der Wahl 2016 hatte er hier nichts zu lachen. Ausnahme war der Stadtteil Staten Island, wo viele Bürger ihm auch jetzt die Treue halten.
New York ist Donald Trumps Heimatstadt, aber bei der Wahl 2016 hatte er hier nichts zu lachen. Ausnahme war der Stadtteil Staten Island, wo viele Bürger ihm auch jetzt die Treue halten.
Mit seinem Brief an den türkischen Präsidenten Erdogan sorgt Donald Trump mal wieder für Aufsehen. Nun hat seine Gegenspielerin Clinton sich darüber lustig gemacht.
Justizminister William Barr sucht in aller Welt nach Beweisen, die Donald Trump in der Russland-Affäre entlasten sollen. Damit verfolgt er jedoch Verschwörungstheorien und betreibt die Wahlkampagne seines Präsidenten.
Ermittler des amerikanischen Außenministeriums beschäftigen sich offenbar wieder mit Millionen alter Mails von Hillary Clinton. Politische Motive für die Überprüfungen gebe es nicht, heißt es. Doch das sehen nicht alle so.
Ernst nehmen kann man Donald Trumps Obsession für Verschwörungstheorien kaum. Aber einfach weglachen geht auch nicht. Erschreckend ist darüber hinaus das Handeln einiger Regierungsmitarbeiter.
Ein Präsident, der Verschwörungstheorien wahrmachen will. Ein Anwalt, der Nebenaußenpolitik betreibt. Und ein CIA-Agent, der all das nicht hinnehmen will. Alle Hintergründe der Ukraine-Affäre.
Donald Trump glaubt offenbar, die russischen Hackerangriffe auf die Demokraten 2016 seien ein Werk ukrainischer Verbündeter Hillary Clintons gewesen. Das State Department deckt seine Versuche, das zu „beweisen“.
In Iowa wählten Zehntausende zweimal Barack Obama und dann Donald Trump. Joe Biden meint, er könne sie für seine Partei zurückgewinnen. Oder ist er nicht links genug?
Kellyanne Conway hat erfolgreich Trumps Präsidentschaftskampagne geleitet. Ihr Mann George hingegen hält den Chef seiner Frau für völlig ungeeignet für sein Amt – und so führen die beiden in Washington eine wahre Seifenoper auf.
Wer Donald Trump ablösen will, muss sich in Iowa beweisen. Auf dem riesigen Jahrmarkt in Des Moines geben sich im Jahr vor der Präsidentenwahl die Herausforderer des Präsidenten so volksnah wie nur möglich. Ob das reicht?
Aus dem Skandal um den früheren amerikanischen Präsidenten Bill Clinton und die damalige Praktikantin im Weißen Haus, Monica Lewinsky, wird eine Fernsehserie. Lewinsky ist an der Produktion beteiligt. Die Demokraten fürchten Schlimmes.
Die jüngsten Rückzüge von republikanischen Abgeordneten sorgen für Unruhe in der Partei. Eine Strategie, sich von Donald Trump abzusetzen, gibt es aber nicht – das würde den Republikanern bei ihren Wählern auch nichts nützen.
Wäre Donald Trump eine Frau, hätte er sich so ein vulgäres Auftreten in der Öffentlichkeit niemals leisten können – oder? Die Forscherin María Guadalupe macht den Test.
Bei der Anhörung des früheren Sonderermittlers Mueller zeigt John Ratcliffe Qualitäten, die Trump gut gebrauchen kann. Wer ist der Mann, der bald nationaler Geheimdienstdirektor sein könnte?
Die Dokumentation „The Great Hack“ beleuchtet, wie Cambridge Analytica mit Hilfe von Facebook-Daten Einfluss auf den Wahlkampf in Amerika nahm. Wir sehen: Es war nur der Anfang.
Die Zahl der Trump-Kritiker ist Legion. Das spiegelt sich auch in der Anzahl derjenigen Demokraten wider, die (möglicherweise) gegen ihn antreten wollen. Doch was macht seine eigene Partei? Eine Übersicht.
Bislang gibt es keine ernst zu nehmenden Herausforderer für Donald Trump, die nicht den beiden großen Parteien angehören. Das könnte sich im Laufe des Wahlkampfes noch ändern.
Donald Trump will wiedergewählt werden. Deshalb hat er sich entschieden, auch als Amtsinhaber gegen das „korrupte Establishment“ anzutreten. Wie schon 2016 sind Verunsicherung und Polarisierung seine Kampagne.
Mit ihrer Devise, Sonderermittler Mueller habe mit seinem Bericht erst den Startschuss für eine allumfassende Untersuchung gegeben, macht die Opposition Trump nur noch stärker.
Sex, Lügen und eigenartige Treffen: Viele Ergebnisse der Ermittlungen von Sonderstaatsanwalt Mueller lassen Donald Trump und seine Umgebung in einem eigenartigen Licht erscheinen.
In Amerika wollen einige Bundesstaaten das Wahlleutekollegium neutralisieren – damit nie wieder jemand die Präsidentenwahlen gewinnt, der nicht auch die Stimmenmehrheit der Gesamtbevölkerung hat. Kritik kommt von den Republikanern.
Der Demokrat Beto O´Rourke kündigt offiziell an, ins Präsidentschaftsrennen einzusteigen. Bei den Demokraten steigt damit die Zahl der Bewerber auf 15.
Ohne Kapitalismus kein Wohlstand. Nur braucht er ein Korrektiv. Sonst geht der soziale Zusammenhalt verloren. Ein Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft.
Das Digitalfestival „South by Southwest“ ist in diesem Jahr politisch wie nie – aber dabei auch ziemlich einseitig. Wie sich in dem sonst so konservativen Texas eine liberale Blase auftut.
Seymour Hersh, einer der bekanntesten Journalisten Amerikas, glaubt nicht daran, dass der amerikanische Präsident aus Russland gesteuert wird. Im FAZ.NET-Interview deutet er viel schmutziges Insiderwissen über Dick Cheney und Hillary Clinton an.
Die frühere Außenministerin und First Lady will nicht mehr gegen Trump in den Ring steigen. Uneindeutig beantwortet sie die Frage, ob sie für ein anderes öffentliches Amt kandidieren würde.
Mit der Aussage von Trumps früherem Anwalt Michael Cohen kommt die Russlandaffäre auf die parlamentarische Bühne. Cohen und seine Rechtsberater haben einen Sinn für Dramaturgie.
Bernie Sanders will 2020 gegen Donald Trump antreten und ihn aus dem Weißen Haus verdrängen. Doch die Demokratische Partei ist nicht mehr dieselbe.
Bernie Sanders war Hillary Clinton 2016 nur knapp unterlegen. Jetzt will er es nochmal wissen. Doch es gibt gravierende Unterschiede zum Kampf um die Nachfolge Barack Obamas.
Nicht nur konservative Amerikaner machen Identitätspolitik für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich. Auch liberale Intellektuelle wie Francis Fukuyama kritisieren sie – als Ursache für den Aufstieg von Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus.
Manche Demokraten glauben bis heute, dass Bernie Sanders Donald Trump 2016 geschlagen hätte. Nun spricht immer mehr dafür, dass der Sozialist 2020 noch einmal antreten wird. Beide Männer sind sich treu geblieben – auf ihre Art.
Die Demokraten bereiten sich auf die Präsidentenwahl vor, und (fast) alles ist anders als 2016: Gegen Trump gibt es keinen klaren Favoriten. Nicht weniger als 20 bis 30 Kandidaten könnten zu den Vorwahlen antreten. Wer ist Favorit?
Der frühere Starbucks-Chef Schultz will eventuell als Unabhängiger bei der amerikanischen Präsidentenwahl antreten. Die Demokraten sind entsetzt. Doch die Wirkung seiner Kandidatur ist umstritten.
Gegen den Trend in Ohio hat Sherrod Brown seinen Sitz im Senat verteidigt. Der Demokrat überlegt nun, ob er 2020 für das Amt des Präsidenten kandidieren will.
Der frühere Vertraute des amerikanischen Präsidenten soll Ermittlern gegenüber gelogen und versucht haben, Zeugen zu beeinflussen. Nun wurde er festgenommen. Wie gefährlich sind die Untersuchungen von Sonderermittlers Robert Mueller für Trump?
Die parteipolitische Polarisierung ist heute größer als zu jedem anderen Zeitpunkt der amerikanischen Geschichte. Das bedroht die Funktionsfähigkeit des politischen Systems, ist dieses doch auf die Fähigkeit und die Bereitschaft zum Kompromiss aufgebaut.